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Eine vorbeugende Einnahme von Vitamin D scheint vor allem im fortgeschrittenen Lebensalter Sinn zu machen.
Ein Vitamin-D-Mangel erhöht das Knochenbruch- und Krebsrisiko.
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Quelle: Cancer Decisions Newsletter USA

 

 

 

Karpaltunnelsyndrom.   Paradox: Schützt eine stundenlange tägliche Nutzung einer Computer-Tatstatur möglicherweise vor einem Karpaltunnelsyndrom? mehr

Quelle: Medline Abstract Fachblatt Arthritis Rheum.

 

 

 

Akute Rückenschmerzen: Die Wirkung der international empfohlenen Standardtherapie (Paracetamol und Beratung durch den Allgemeinarzt) lässt sich bei unkomplizierten Fällen von akutem Rückenschmerz nicht durch zusätzliche und mit Nebenwirkungen belastete  Behandlungsmethoden (Rheumamittel wie Diclofenac und/oder Chirotherapie durch Physiotherapeuten) nicht weiter  beschleunigen. Auf diese teuren und mit Nebenwirkungen belasteten Therapien sollte daher im Regelfall verzichtet werden. mehr

Quelle: Fachblatt The Lancet

 

 

 


Besorgniserregende Hypothese:
Erhöhen sehr niedrige LDL-Cholesterin-Blutspiegel möglicherweise das individuelle Krebsrisiko? mehr

Quelle: Medline Abstract Fachblatt Journal of Am Coll Cardiol.

 

 

 

Impfung gegen Virus-Grippe: Überraschende Experten-Meinung: die positive Wirkung der Grippeschutzimpfung wird bei der Haupt-Zielgruppe "ältere Menschen" übertrieben positiv dargestellt. Doch selbst die Verwendung eines wenig spezifischen Impfstoffs ist besser als ein verzicht auf die Impfung mehr

Quelle: Fachblatt The Lancet



 

Arthrose-Therapie: Nach einem totalen Hüftgelenksersatz kann das Thrombose-Risiko in Zukunft weiter  vermindert werden:  Mit einem neuen in Tablettenform verfügbaren Blutgerinnungshemmer steht nun ein Medikament zur Verfügung, mit dessen Hilfe sich Thrombosen ähnlich gut vermeiden lassen wie mit den üblichen Spritzen.   mehr

Quelle: Fachblatt The Lancet  

 

 


Bandscheibenvorfall:
30.000 Bandscheiben-Operationen pro Jahr sind meist "für die Katz".  Die weit verbreiteten Wirbelsäulen-Operationen sind auch bei Fachleuten umstritten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse der weltweiten Literatur, die beim diesjährigen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie in Berlin vorstellt wurde. mehr

Quelle: Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie, Berlin 2007 

 

 

Schwangerschaft: Vor- und Nachteile des Konsums
fettreicher Fische
mehr

Quelle: Medline Abstract Am J Epidemiol.  

 

 

Die theoretische Grundlage der klassische chinesische Medizin erweist sich wieder einmal als wissenschaftlich völlig unhaltbar: Bei chronischen Rückenschmerzen kann eine  Akupunktur laut der hier vorgestellten Studie kurz- und mittelfristig besser helfen als die schulmedizinische Standardtherapie. Doch die klassische chinesische Akupunkturlehre ist offenbar wissenschaftlich unhaltbar, da die klassische Akupunktur und eine Scheinakupunktur gleich gut hilft mehr

Quelle: Medline Abstract Fachblatt Arch Intern Med.  

 

 

Brustkrebs: Calcium und Vitamin D können vielleicht  bei  Brustkrebs die Bildung von Knochenmetastasen verhindern. mehr

Quelle: Newsletter Cancer Decisions

 

 

 

Krebsverdacht: Antibabypille erweist sich in Langzeitstudie als überraschend sicher, bzw. schützt offenbar sogar vor einigen weit verbreiteten Krebsarten. mehr

Quelle: Medline Abstract Fachblatt BMJ



 

Knochenbruchrisiko: Calcium- und Vitamin D-Therapie. Können bei Patienten die älter als 50 Jahre sind osteoporotisch bedingte Knochenbrüche tatsächlich verhindert werden? mehr

Quelle: Fachblatt The Lancet



 


Hustenmittel: Zulassungsbehörde (BfArM) ordnet Ruhen der Zulassung für alle Clobutinol-haltigen
Arzneimittel an.
 mehr

Quelle: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Pressemitteilung 20/07

 

 

 

Kniegelenksarthrose und Schmerz - Kann Akupunktur den Gelenkschmerz spürbar und auf Dauer  vermindern?  mehr

Quelle: Medline Abstract Fachblatt BMJ

 

 

 

Sind "offizielle" Therapieempfehlungen tatsächlich immer wissenschaftlich gut abgesichert? Kritiker bezweifeln dies. mehr

Quelle: Medline Abstract Fachblatt PMED

 

 


Cannabis erhöht das Risiko für seelische Erkrankungen. mehr

Quelle: Medline Abstract Fachblatt The Lancet

 

 

 

Oberschenkelhals-Frakturen: Englische Studie bestätigt bestehende Zweifel an der Wirksamkeit von Hüftschutz-Vorrichtungen - sog. "Hüftprotektoren". Patienten die einen Hüftprotektor trugen hatten ein um 50% erhöhtes Risiko für eine Oberschenkelhals-Fraktur. mehr

Quelle: Presseinformation Fachblatt BMJ


 

 

Morbus Crohn:  Neue Behandlungschancen bei der schweren Darmkrankheit Morbus Crohn.  Zwei im renommierten US-Fachblatt New England Journal of Medicine veröffentlichte Studien belegen die Sicherheit und Wirksamkeit von Certolizumab Pegol , einem neuen, von der belgischen Firma UCB biotechnologisch entwickelten Medikament. Die Zulassung für die Behandlung von Morbus Crohn wurde für die neue Substanz bereits in den USA und in Europa beantragt. mehr

Quelle: US-Fachblatt New England Journal of Medicine

 

 

 

Fischöl: werden mit der Nahrung viele ungesättigte Fettsäuren zugeführt, so vermindert dies das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Wer viel Fisch isst, nimmt ungesättigte Fettsäuren zu sich und vermindert das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Dies lässt eine Reihe von Studien vermuten, ein eindeutiger Nachweis konnte jedoch noch nicht erbracht werden. mehr

Quelle: Fachblatt International Journal of Cancer


 

 

Diabetes-Typ-II: das regelmäßige Messen des Blutzuckers durch die Betroffenen selbst bringt offenbar keinen therapeutischen Vorteil und sollte daher nach Meinung von Experten unterbleiben.  Bei Zuckerkranken und deren Ärzten gilt das selber messen des Blutzuckers als wichtige unterstützende  Therapiemaßnahme. Dies scheint zumindest beim sog. "Altersdiabetes" ein Irrtum zu sein. mehr

Quelle: Prerssseinformation Fachblatt BMJ

 

 

Antibiotika: Zu oft verordnet?  Säuglinge die häufig mit Antibiotika behandelt werden erkranken später vermehrt an Asthma. mehr  

Quelle: Presseinformation Fachblatt Chest

 


Nahrungsmittel-Sicherheit: Eine Mixtur aus grünem Tee, Jasmin-Tee und Wildblüten-Honig ist offenbar geeignet, um frische Lebensmittel vor der Besiedlung mit gefährlichen Krankheitserregern zu schützen. mehr

Quelle: US-Food Safety Consortium

 

 

 

Vorbeugende Anämie-Behandlung in der Schwangerschaft: Die verbreitete routinemäßige Gabe von Eisen  erhöht bei Schwangeren die keine Blutarmut haben das Schwangerschaftsrisiko. mehr

Quelle: Medline Abstract Fachblatt BJOG.

 

 

Soja senkt Herz-Kreislaufrisiko: Schon lange wird Sojabohnen eine Herz-Schutzwirkung nachgesagt. Jetzt zeigt eine Studie, dass Sojaprodukte tatsächlich in der Lage sind sowohl erhöhten, als auch normalen Blutdruck um bis zu 10% zu senken. mehr

Quelle: Medline Abstract Fachblatt Arch Intern Med. 

 

 

 


Vor dem Urlaub impfen: Lungenentzündung durch resistente Pneumokokken. Einer Infektion mit gegen viele Antibiotika resistenten Pneumokokken ist man auch im Ausland nicht schutzlos ausgeliefert.  Prävention durch Impfung vor der Urlaubsreise.
mehr

Quelle: Presseinformation Medizinische Hochschule Hannover MHH

 

 

 

Krebserkrankungen: Unterschätzt, überschätzt, in Kauf genommen. Wissenschaftler klären auf GSF-Tagung über Krebsrisiken auf. Bis zu 50 Prozent der Krebstodesfälle in Deutschland wären vermeidbar. mehr

Quelle: PRESSEINFORMATION GSF

 

 

 

Krebs-Vorbeugung: Bestimmte Gemüse schützen vor gefürchtetem Tumorleiden: Mit Broccoli, Radieschen, Rettich & Co.  gegen Blasenkrebs. mehr

Quelle: Fachblatt International Journal of Cancer

 

 

 

Erblindung durch Makula-Degeneration: Der gelegentliche Drink in der Sonne und zwei Fischmalzeiten pro Woche verhindern jene Netzhautschäden, die im Alter zur Erblindung führen können.  Forscher meinen, dass Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren bei gefährdeten Senioren das Augenlicht retten können . mehr

Quelle: Fachblatt Archives of Ophthalmology

 

 

 

Krebs-Prophylaxe: Enttäuschung bei der Vorbeugung Prostatakrebs.
Viel hilft offenbar nicht viel.  Multi-Vitamintabletten sind mit Vorsicht zu genießen und helfen nicht bei der Vorbeugung von Prostatakrebs. mehr

Quelle: Presseinformation "AARP Diet and Health Study"

 

 

Plötzlicher Herzstillstand und der Versuch der Wiederbelebung durch medizinische Laien:  Mund-zu-Mund-Beatmung muss nicht sein, wenn das Herz aufgehört hat zu schlagen. Die Atemspende lenkt die oft in Panik handelnden Laienhelfer  von der lebenswichtigen Herzmassage ab, die dann zu kurz kommt. Andere Helfer handeln überhaupt nicht, da sie fürchten sich bei der Atemspende mit einer schweren Krankheit anzustecken. mehr

Quelle: Presseinformation Fachblatt The Lancet

 

 

 

Handy-Benutzer: Studie der renommierten Mayo Clinik in Rochester, USA, beweist, dass Handys im Krankenhaus medizinintechnische Geräte nicht stören. Zumindest an der Mayo Clinik soll daher nun das bereits vor vielen Jahren erlassene Handyverbot überdacht werden.  mehr

Quelle: Medline Abstract Mayo Clin Proc

 

 

 

Abnehmen mit der Atkins-Diät: Amerikanische Wissenschaftler haben vier populäre Diäten (Atkins, Zone, Ornish und LEARN) untersucht und fanden nach einer Studiendauer von einem Jahr heraus, dass die Atkins-Diät der Konkurrenz eindeutig überlegen ist wenn es um den erreichbaren Gewichtsverlust geht. mehr

Quelle: Abstract Fachblatt Journal of the American Medical Association JAMA

 

 


Mit dem Pflanzenwirkstoff Capsaicin gegen Übergewicht: Chinesische Wissenschaftler fanden heraus, dass ein Inhaltsstoff der in der ost-asiatischen Küche weit verbreiteten Chili-Schote jene Fettzellen in den vorzeitigen Tod treibt, die sich prall mit Speicher-Fett füllen. mehr

Quelle: Medline Abstract Fachblatt J. Agric. Food Chem.

 

 

 


BfArM rät: Internet-Angebote für Arzneimittel
sorgfältig prüfen
 
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn nimmt neue Publikationen zum Anlass, um erneut darauf hinzuweisen, dass der Bezug von Arzneimitteln aus dem Internet nur aus seriösen Quellen erfolgen sollte. Insbesondere bei Anbietern verschreibungspflichtiger Arzneimittel außerhalb der europäischen Gemeinschaft ist besondere Vorsicht geboten. mehr

Quelle: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

 

 

 

Obst ist nicht durch Tabletten zu ersetzen: Multivitamin-Tabletten können das Sterberisiko erhöhen.
Antioxydatien wie die Vitamine A, Beta-Karotin, C , E und Selen werden weltweit von Millionen von Menschen in der Hoffnung eingenommen mit dieser Maßnahme ihre Gesundheit zu verbessern, bzw. ihr Leben zu verlängern.
Jetzt bewies eine in Dänemark und Italien erarbeitete und im Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA) publizierte Studie , dass diese weit verbreiteten Hoffnungen offenbar auf unbegründeten Vorurteilen basieren und somit nicht berechtigt sind. Ganz im Gegenteil. 
mehr

Quelle: Medline Abstract Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA)

 

 

 

Englischen Forschern gelang es die positive Wirkung eines neuartigen Krebsmedikaments nachzuweisen. Die bisher bei Krebserkrankungen zum Einsatz kommenden hochtoxischen Chemotherapien haben meist enttäuscht. Daher suchen Forscher weltweit nach Alternativen. In der vorliegenden Studie konnte erstrmalig die Wirkung des Stickoxid-Synthese-Hemmers N-nitro-L-arginine (L-NNA) nachgewiesen werden. mehr

Quelle: Abstract Fachblatt The Lancet

 

 

 

Schlaganfall: Diagnose einer Hirnblutung (Apoplex) .  Es zeigte sich, dass die MRI-Untersuchung einer Computertomographie sowohl bei akuten, als auch chronischen Blutungen eindeutig überlegen ist. Bei Bezugnahme auf die endgültige klinische Diagnose akuter Schlaganfall hatte die MRI-Untersuchung eine Sensitivität von 83%. Bei der CT lag diese Zahl nur bei 26%. Die Autoren empfehlen daher die sofortige Berücksichtigung dieser Erkenntnis in die klinische Praxis.   mehr

Quelle: Abstract Fachblatt The Lancet

 

 

 


Vorsorge und Früherkennung bei Gebärmutterhalskrebs:  Aufklärungskampagne  2007 soll Leben retten. 
Der Gebärmutterhalskrebs (Zervix-Karzinom) nimmt nach dem Brustkrebs weltweit Platz zwei in der Rangliste der häufigsten bösartigen Veränderungen weiblicher Geschlechtsorgane ein. Obwohl Vorsorgeprogramme existieren, erkranken in der Europäischen Union noch heute jährlich 60.000 Frauen an dieser Krebsart, 28.000 davon sterben. Mit der Einführung von Impfstoffen gegen den Auslöser der Erkrankung, die humanen Papilloma-Viren (HPV), sowie  Labortests die eine individuelle Abschätzung des  Erkrankungsrisikos möglich machen, läuten eine neue Ära ein. 
Deutsche Krankenkassen  unterstützen das Anliegen. mehr

Quelle: Presseinformation Zentrum Frauenheilkunde der Medizinischen Hochschule Hannover Professor Dr. Peter Hillemanns.

 

 

 

Zukunftsperspektive: Blinde können wieder etwas sehen
An der Universität von South California wurde erstmalig sechs blinden Patienten ein  elektronischer Baustein in die Netzhaut eingepflanzt - die Wissenschaftler sprechen von einem "bionischen Auge ("bionic eye"). Diese künstliche Netzhaut wurde von den Operateuren direkt mit dem Sehnerv verbunden und wird von einer in eine Brille montierte Minikamera drahtlos mit elektronischen Impulsen versorgt.  mehr

Quelle: The Guardian

 

 

 


Darmkrebs-Prophylaxe: Bei Darmspiegelungen (Colonoskopie) kommt es relativ häufig zu schweren Komplikationen.
  Im Zuge der Früherkennung von Darmkrebs-Erkrankungen werden immer häufiger sog. Colonoskopien (Spiegelung des Dickdarm = Colon) ärztlich verordnet, bzw. angeraten. Nicht immer werden die Patienten darüber aufgeklärt, dass es bei dieser diagnostischen Maßnahme relativ häufig zu schweren Komplikationen kommt.  mehr 

Quelle: Abstract Fachblatt Annals of Internal Medicine

 

 

 

Endoprothesen: Harte Prüfung für künstliche Kniegelenke.  Mit einem "Kniesimulator" werden im Biomechaniklabor der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg Prothesen auf ihre Haltbarkeit untersucht mehr

Quelle:
 Pressemitteilung
Labor der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg

 

 

 

 


Schmerztherapie bei Wirbelkanalstenose: Titanstift lindert Rückenschmerzen nachhaltig.  Ein kleiner Stift aus Titan hilft langfristig und sicher bei der schmerzhaften Verengung des Wirbelkanals. Dies ist das Ergebnis einer klinischen Multicenter-Studie bei 292 Patienten, die unter der so genannten Wirbelkanalstenose litten. mehr

Quelle: Ergebnis einer klinischen Multicenter-Studie Zentrum für Molekulare Orthopädie Düsseldorf

 

 


Endoprothesen: Künstliche Gelenke entscheidend verbessert
Wissenschaftler des Produktionstechnischen Zentrums der Leibniz Universität Hannover entwickeln verschleißarme Gelenke aus Keramik. Sie halten mindestens zehn Jahre länger als bisherige Prothesen aus Metall und Kunststoff.
mehr

Quelle: Presseinformation Instituts für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) am Produktionstechnischen Zentrum (PZH) der Leibniz Universität Hannover

 
 

 

 

  

 

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