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im Info-Netzwerk
Medizin 2000

2.1.2026

 

 

PRESSEINFORMATION
Krebserkrankungen: Unterschätzt, überschätzt, in Kauf genommen. Wissenschaftler klären auf GSF-Tagung über Krebsrisiken auf Bis zu 50 Prozent der Krebstodesfälle in Deutschland wären vermeidbar - bei Rauchern sogar bis zu 75 Prozent. Doch viele Risiken werden nicht angemessen wahrgenommen und Möglichkeiten der Prävention oft nicht genutzt. Das zeigen die Ergebnisse der Tagung "Umwelt, Gene, Infektionen - Krebsrisiken und Wege der Prävention" des FLUGS- Fachinformationsdienstes vom GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, die gestern in Würzburg stattfand. Die Forschung eröffnet neue Ansätze der Prävention und Therapie. Auf der Tagung sprachen international renommierte Wissenschaftler vor rund 80 Ärzten und Fachleuten aus Umwelt- und Gesundheitsbehörden. Als Krebsrisiko lange unterschätzt waren Infektionen. "Weltweit könnten theoretisch etwa eineinhalb Millionen infektionsbedingte Krebsfälle verhindert werden, wenn alle Möglichkeiten der Prävention genutzt würden," sagt Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Harald zur Hausen vom Deutschen Krebsforschungszentrum. So ist die Infektion mit humanen Papillomviren der Hauptrisikofaktor für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs. Seit kurzem steht in Deutschland eine Impfung zur Verfügung, die vor der Infektion mit an der Krebsentstehung beteiligten Viren schützt. Die Kassen übernehmen die Kosten für junge Mädchen von derzeit fast 500 Euro. Prof. zur Hausen: "Auch Jungen sollten geimpft werden". Denn auch sie sind Überträger der Viren. Der Preis erschwert die Einführung in armen Ländern. Prof. zur Hausen: "Für die Entwicklungsländer ist das eine unerträgliche Situation". Den Einfluss der Ernährung untersuchen Wissenschaftler im Rahmen der EPIC-Studie und anderen großen Langzeitstudien. Prof. Dr. Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam- Rehbrücke berichtet von den Ergebnissen: Demnach steigt das Krebsrisiko durch Übergewicht und Adipositas sowie durch hohen Alkoholkonsum. Die Studien zeigen, dass ein abgesenktes Krebsrisiko bei einer Aufnahme von Obst und Gemüse sich nicht in dem vermuteten Umfang bestätigen ließ. Es gibt auch bisher nur wenige Hinweise, dass es die Schadstoffe in Lebensmitteln sind, die wesentlichen Einfluss auf das Krebsgeschehen nehmen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation sind 30 Prozent der Krebserkrankungen auf eine einseitige oder falsche Ernährung zurückzuführen. Neuere Forschungsergebnisse offenbaren zudem Krebsrisiken, die vielen Menschen gar nicht als solche bewusst sind. Dazu gehören Umweltfaktoren wie radioaktives Radon in Innenräumen oder Feinstaub. Prof. Dr. Dr. H.-Erich Wichmann vom GSF-Forschungszentrum berichtet, dass in Deutschland jährlich rund 2000 Lungenkrebstodesfälle auf Radon zurückzuführen sind. Prof. Wichmann: "Einfache Maßnahmen, wie die Verlegung radondichter Folien beim Neubau, könnten in der Zukunft bis zu 50 Prozent der Lungenkrebsfälle durch Radon verhindern". Abschätzungen ergeben, dass pro Jahr weitere 1000 bis 2000 Lungenkrebstodesfälle in Deutschland durch Feinstaub im Dieselruß verursacht werden. Berufsgruppen wie Diesellokführer oder Berufskraftfahrer haben ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko. Einen innovativen Ansatz zur Krebstherapie erforscht Prof. Dr. Dolores Schendel vom GSF-Forschungszentrum. Neue Formen der Immuntherapie beim Nierenzellkarzinom nutzen und aktivieren die Abwehrmechanismen des Immunsystems, um effektiver gegen Tumorzellen anzukämpfen. Dr. Volker Beck, Koordinator des Bereiches Krebsprävention in der Deutschen Krebsgesellschaft, nennt ein weiteres wichtiges Krebsrisiko: Den Mangel an Aufklärung und Motivation, der Prävention oft verhindert. Kontakt zur GSF- Pressestelle: GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, Dipl.-Ing. Heinz-Jörg Haury, Abteilung Kommunikation, Pressesprecher E-Mail: oea@gsf.de Weitere Informationen finden Sie unter http://www.gsf.de/neu/Aktuelles/Presse/2007/flugs-krebskonferenz.php

 

 

 

 

Werbung im Info-Netzwerk Medizin 2000

Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und  Unternehmen die Möglichkeit,  über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen zu informieren , bzw. für diese zu werben.  


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Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten, bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)
zum Download und zur Anmeldung (App-Website in englischer  Sprache)





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Was Sie schon immer über die Antibabypille wissen wollten

Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit,  sich die zu ihrer Lebenssituation passende Antibabypille verordnen zu lassen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025



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Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
 
Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine, leicht zu bedienende   Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte der  Anwendung sind der zum Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete FeNO-Atemtest - und der  H2-Atemtest der eine schnelle und unkomplizierte  Diagnose einer  Laktose-Unverträglichkeit dient.

Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest, da er die  Erkennung von leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen  Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung und senkt bei Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.

Wichtige Info-Links:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Atemgas Analyse Geräte

Nobreath für den FeNo-Atemtest


Gastrolyzer für den H2 Atemtest


Smokerlyser u.a. für die Raucherentwöhnung






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Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und die Ansichten variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

 

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Immer mehr im Gesundheitsssektor engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt
Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl  ist ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel, das die generische Wirksubstanz AB001  enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt,  dass der im Blut gelöste Alkohol bereits im Darm  durch Aufspaltung in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die natürlichen Spaltprodukte einen mit Kopfschmerzen und Übelkeit bzw. Sodbrennen  verbundenen "Alkohol-Kater" auslösen können.






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Die angeblich weite Verbreitung von Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen. Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird selten überprüft und ist oft  (bis zu 90%?)   falsch.  Sie führt zum unnötigen Einsatz von teuren Reserve-Antibiotika und fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen. 
Preisgünstiges Penicillin könnte nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die häufige Fehldiagnose  "Penicillin-Allergie" führt zum unnötigen, kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website www.allergietherapie.de/penicillinallergie können sich Betroffene weiter informieren.


 

 

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Hier können  Kooperationspartner die Mitglieder ihrer  jeweiligen Zielgruppen über ihr Unternehmen, ihre besonderen Kompetenzgebiete, sowie die von ihnen angebotenen Produkte und  Dienstleistungen werbend informieren. 07.12.2021
Ehrenamtlich tätige Idealisten helfen mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes blinden und sehbehinderten Menschen -weltweit und innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen- die Tücken des Alltags  besser zu meistern.
App-Download und Anmeldung

Atemgas-Analysen unterstützen  Diagnostik und das Therapie-Management wichtiger Krankheiten. 
Die Messdaten sind  von Ärzten und betroffenen Patienten schnell, kostengünstig und nebenwirkungsfrei zu erheben.  Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet innovative Atemgas-Analyse- Geräte an.
Schwerpunkte  sind der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und der H2 Atemtest  zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit sowie der CO-Atemtest zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung.
Und hier gehts zum Specialmed-Shop
Algen - Vielfalt aus dem Meer
Speisealgen sind in der asiatischen Küche weit verbreitet und in Europa in erster Linie als Bestandteil von Sushi bekannt. Man unterscheidet zwischen Mikro- und Makroalgen.Mikroalgen werden als Nahrungsergänzungsmittel angeboten - jetzt auch in Bio-Qualität. Die bekanntesten Mikroalgen sind Spirulina, Chlorella, Astaxanthin und AFA .

Gesunde Kinder Was viele Frauen nicht wissen  - ein Mangel am Vitamin Folsäure sollte schon vor Beginn einer Schwangerschaft durch die Einnahme von Folsäure-Tabletten ausgeglichen werden.   mehr lesen
Dieses Medikament heisst Folarell und jede Frau kann es in der Apotheke ihres Vertrauens rezeptfrei als "Pille zur Anti-Baby-Pille"    zu kaufen.   Oder bequem hier in  der online Apotheke bestellen.

Bio-Nutzhanf-Produkte: Liebhaber unverfälschter Naturprodukte wollen die Kräfte der Natur nutzen. Innovative deutsche und österreichische Unternehmen stellen in enger Zusammenarbeit mit engagierten Bio-Landwirten  Nutzhanf-Produkte her, die ausschließlich aus legalem, EU-zertifiziertem, Saatgut gezogen werden. Sie enthalten Cannabidiol (CBD)und Cannabigerol (CBG).


Sanorell Pharma empfiehlt das  Fachbuch:

Homöopunktur
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Die durch die Kombination von Homöopathie und Akupunktur erzielten Synergieeffekte ermöglichen ein optimales ganzheitliches Therapie-Ergebnis.



Der Sanorell Vital-Test hat ergeben, dass 47% der Frauen und 45% der Männer nicht ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind.
Der Sanorell-Vital-Test zeigt, ob es sinnvoll ist, einen entdeckten Mangel durch passende,  in jeder Apotheke rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika können Sie sich die  Vital Plus-Kombination kostengünstig  zusenden lassen.
Thymustherapie: Furcht vor dem Aus ist unbegründet.

Deutsche Verwaltungsgerichte  haben den Weg freigehalten, so dass die seit vielen Jahren  beliebte  Thymustherapie auch in Zukunft auf dem Wege der Eigenherstellung der Thymus-Peptide  legal durchgeführt werden kann.  Das Unternehmen Sanorell Pharma verfügt über alle behördlich vorgeschriebenen Genehmigungen und unterstützt die an der Thymustherapie interessierten Therapeutinnen und Therapeuten aktiv bei der Herstellung der Thymus-Medikamente.

 



Wichtige Themen-Websites im Info-Netzwerk Medizin 2000 
(13.12.2009)
 

  

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