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Quelle: Ergebnis einer klinischen Multicenter-Studie Zentrum für Molekulare
Orthopädie Düsseldorf

 

Schmerztherapie bei Wirbelkanalstenose: 
Titanstift lindert Rückenschmerzen nachhaltig

Ein kleiner Stift aus Titan hilft langfristig und sicher bei der
schmerzhaften Verengung des Wirbelkanals. Dies ist das Ergebnis einer
klinischen Multicenter-Studie bei 292 Patienten, die unter der so
genannten Wirbelkanalstenose litten. Untersucht wurde der
Behandlungserfolg einer minimal-invasiven Operationsmethode, bei der
ein Titanstift zwischen zwei Wirbeln eingesetzt wird, um das
Rückenmark zu entlasten. Das Verfahren ist besonders risikoarm, da
dabei der Rückenmarkskanal nicht geöffnet wird, so dass keine Gefahr
einer Verletzung von Rückenmark oder Nerven besteht.

Bei der Wirbelkanalstenose kommt es durch den Verschleiß und
Veränderungen der Wirbelsäule zu einer Einengung des Rückenmarks und
seiner Nerven. Für die etwa zwei Millionen Betroffenen sind chronische
Rücken- und Beinschmerzen beim Gehen und Stehen die Folgen.
"Erleichterung finden diese Patienten nur, wenn sie sich nach vorn
beugen, weil sie dadurch den Druck von Rückenmark und Nerven nehmen",
sagte Dr. Gregor Godde, Neurorchirurg am Zentrum für Molekulare
Orthopädie Düsseldorf in Düsseldorf. So könnten Betroffene
oft mühelos Fahrrad fahren und sitzen, aber nicht schmerzfrei gehen
oder stehen. Eine Behandlungsmethode, die es diesen Menschen
ermöglicht, wieder längere Strecken zu gehen ist ein Titanstift mit
dem Handelsnamen "X-Stop". Das Implantat wird während einer kurzen
Operation als Abstandhalter zwischen zwei Wirbel eingesetzt, um den
eingeklemmten Nerven den nötigen Raum zu verschaffen.


Prospektive klinische Studie bei 292 Patienten

Die erste deutsche klinische Studie zu diesem minimal-invasiven
Verfahren umfasst 292 Patienten, die unter Wirbelkanalverengung an der
Lendenwirbelsäule litten. Sie wurden sechs, zwölf und 24 Monate nach
der Operation in sechs Kliniken, darunter Düsseldorf, Berlin und
München, untersucht und befragt. Die prospektive Studie erfasste
anhand eines speziell für diese Erkrankung entwickelten Fragebogens
die Schwere der Symptome, die Mobilität und die Zufriedenheit der
Patienten. Als Behandlungserfolg galt, wenn die Schwere der Symptome
und die Mobilität sich um mindestens 50 Prozent gebessert hatten sowie
die Patienten zufrieden mit dem Behandlungsergebnis waren. Die
Studienteilnehmer waren durchschnittlich 67 Jahre alt. Männer waren
mit 59 Prozent häufiger als Frauen betroffen.

Das Ergebnis: Sechs Monate nach der Behandlung mit X-Stop zeigte sich
bei 83 Prozent der Patienten ein Behandlungserfolg, nach zwölf Monaten
bei 72 Prozent und nach zwei Jahren bei 65 Prozent. Die Zufriedenheit
der Patienten war mit 70 Prozent auch nach zwei Jahren noch
vergleichsweise hoch. Komplikationen, die zu einer erneuten Operation
führten, traten nur bei einem Prozent der Patienten auf.  "Der
Titanstift ist eine wirksame und sichere Alternative zu der sonst
üblichen Erweiterungsoperation an der Wirbelsäule. Allerdings sollten
nur Patienten operiert werden, die in Beugehaltung nach vorn
schmerzfrei sind", erklärte Godde. Die Operation ermöglicht eine
nahezu normale Beweglichkeit der Wirbelsäule. Lediglich die Streckung
nach hinten ist eingeschränkt. "Viele Patienten sind dankbar, dass sie
wieder einen Spaziergang machen oder einkaufen gehen können", so
Godde.

Die wieder gewonnene Beweglichkeit bedeutet nicht nur mehr
Lebensqualität sondern verbessert auch den Gesundheitszustand der
Betroffenen erheblich. Da die Operation wenig belastend ist, ist sie
besonders auch für ältere Patienten geeignet, betonte Godde. "Es ist
nicht richtig, dass ältere Menschen mit dauernden Rücken- und
Beinschmerzen leben müssen", erklärte Godde. Das Verfahren ist
besonders risikoarm, da der Rückenmarkskanal nicht geöffnet wird und
somit keine Verletzungs- und Lähmungsgefahr für Rückenmark und Nerven
bestehe.

Patienten sind nach sechs Wochen wieder fit

Das Implantat mit dem Handelsnamen "X-Stop" ist ein Stift aus Titan
mit einem Kunststoffüberzug, der zwischen den Dornfortsätzen der
Wirbel mit zwei Flügeln befestigt wird. Als Abstandhalter zwischen den
Wirbelkörpern befreit das Implantat das Rückenmark und die
Nervenfasern vom Druck und vergrößert den Raum für die empfindlichen
Nerven. Die Belastung für den Patienten durch den kurzstationären
Eingriff ist sehr gering. Die Patienten können noch am OP-Tag
aufstehen und sind nach etwa sechs Wochen wieder voll belastbar. Eine
Rehabilitation ist nicht erforderlich, was das Verfahren auch unter
Kostengesichtspunkten attraktiv macht. Das Behandlungsverfahren ist in
Deutschland zugelassen und wird von den gesetzlichen Krankenkassen und
privaten Krankenkassen und Zusatzversicherungen übernommen.

 

 

 

 

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Informieren und werben auf den Websites des Info-Netzwerk Medizin 2000:   Hier können Kooperationspartner die Mitglieder ihrer Zielgruppen über ihre Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen, besondere Kompetenzgebiete  sowie innovative Therapie- und Diagnose-Methoden informieren.
14.02.2019


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Atemgas-Analysen helfen  bei der  Diagnostik und dem Therapie-Management zahlreicher Gesundheitsstörungen.  Messdaten sind  schnell, kostengünstig und nebenwirkungsfrei zu erheben. Einige Medizintechnik-Unternehmen haben sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet unterschiedliche Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte des Anwendungs-Spektrums sind: der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und dem -Therapie-Management . Der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der CO-Atemtest zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung in Einzel- und Gruppen-Therapie.






 

Für dieTherapie einer Arthrose gibt es zahlreiche Medikamente - doch diese haben  zum Teil gefährliche Nebenwirkungen und beeinträchtigen die Lebensqualität. Schon diese Tatsache rechtfertigt einen Therapieversuch mit sanft wirkenden und nebenwirkungsarmen Heilmitteln der Erfahrungsheilkunde - zum Beispiel aus der Homöopathie.
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Seit Jahrzehnten ist die Thymustherapie bei der Behandlung von Abwehrschwäche, Infektionsneigung und zur begleitenden Krebs-Behandlung bei Therapeuten und betroffenen Patienten sehr beliebt. Doch ist die Thymus-Behandlung weiterhin legal möglich? Sanorell informiert im Zusammenhang mit der Thymustherapie über den Stand der Rechtslage. Das Unternehmen selbst erfüllt alle gesetzlichen Voraussetzungen für die Herstellung der Thymus-Peptid-Extrakte und kann daher den kooperierenden Therapeuten bei der vorgeschriebenen Eigenherstellung der Thymus-Heilmittel kompetent helfen.






Winterzeit ist Grippe-Zeit: Thymus-Peptide beugen Komplikationen der Virusgrippe-Erkrankung vor.
Nach wie vor ist ein starkes körpereigenes Immunsystem der beste Infektionsschutz. Doch ist jedes körpereigenes Abwehrsystem stark genug, um die Krankheitserreger einer Virusgrippe abzuwehren?
Alternativmediziner raten dazu, vor der Impfung ein möglicherweise geschwächtes Abwehrsystem mit Thymus-Peptiden  zu stärken.






Der Sanorell Vital-Test weist nach, dass viele Frauen und Männer nicht optimal mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind. Der
Vital-Test verdeutlicht, dass es sinnvoll sein kann, Mangelzustände  durch physiologisch dosierte, rezeptfrei in der Apotheke zu beziehende Nahrungsergänzungsmittel der Vital-Plus Kombipackung  auszugleichen.
Über die Versandapotheke Fixmedika  können sich gesundheitsbewusste Verbraucher die Sanorell Arzneimittel kostengünstig  zusenden lassen.





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Animal Angels vertritt die unschuldigen, versklavten, gewaltsam transportierten Tiere – vor Gericht, auf der Straße, gegenüber Politik und Wirtschaft. Animal Angels hält das Andenken an die Tiere hoch - in der Animal Memorial Gedenkstätte im Animals' Angels-Büro - festgehalten in diesem online eingestellten Film



 

 

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(13.12.2009)
 

  

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