NEWS AUS DER MEDIZIN

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Allergie-Websites

im Info-Netzwerk
MEDIZIN 2000
26.10.2023


Alternativmedizin und Naturheikunde

im Info-Netzwerk
Medizin 2000

25.10.2023












Aktuelle News und wissenschaftliche  
Informationen zu den Themenkomplexen 
Medizin, Gesundheit und Wohlfühlen
 
2004


 

 

 

Cox2-Hemmer: Schlimmer Verdacht offenbar bestätigt. Aktuelle Studienergebnisse scheinen jenen Pharmakritikern Recht zu geben, die die bei vielen Ärzten unpopuläre Meinung vertreten, daß alle zur Gruppe der Cox2-Hemmer gehörende Schmerzmittel das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko deutlich erhöhen. mehr

Quelle: Fachzeitung New England Journal of Medicine

 

 


Website für Markttransparenz: Das US-Verbraucherschutz-Magazin Consumer Report hat im Internet eine neue, kostenlose Website veröffentlicht, auf der sie Preise und Nebenwirkungen bestimmter vielverwendeter Medikamente bewertet werden. mehr

Quelle: US-Verbraucherschutz-Magazin Consumer Report

 

 

Gleichberechtigung beim Seitensprung – sind untreue Frauen das willenlose Opfer ihrer Erbanlagen?
Mehr als 40% des Risikos für einen Seitensprung entfällt nach Meinung von britischen Zwillingsforschern auf die nicht durch den Willen zu beeinflussende Erbveranlagungen mehr

Quelle: Journal Twin Research


 

Grippe Impfung:  Not macht erfinderisch
Der derzeit in den USA bestehende Mangel an Grippe-Impfstoff hat zu neuen innovativen Denkansätzen geführt. Verschiedene Studien zeigen, daß sich eine gute Schutzwirkung gegen die gefährliche Virusgrippe auch mit deutlich niedrigeren Impfdosen erreichen läßt. Dies insbesondere dann, wenn die Impfung in die Haut und nicht wie üblich in die Muskulatur erfolgt. Außerdem wurde deutlich, daß die Schutzwirkung mit jeder neuen Impfung zunimmt. mehr

Quelle: New England Journal of Medicine

 

 

 

Blasenkrebs: Neue OP Methode verhindert die bisher üblichen Nebenwirkungen wie  Impotenz und Harnträufeln.  Nachdem nervenschonende Operationsverfahren bereits der Therapie des Prostatakrebses einiges von ihrem Schrecken genommen haben, wollen Operateure der Uniklinik Jena jetzt auch den Opfern des Blasenkrebs zu mehr Lebensqualität verhelfen. mehr

Quelle: Uniklinik Jena

 

 

Fatale Bequemlichkeit:   Lebensmittelallergie. Kaiserschnittgeburten behindern offenbar beim Neugeborenen die Entwicklung eines robusten Immunsystems und verdoppeln so im ersten Lebensjahr das Risiko für die Entstehung einer Lebensmittelallergie. mehr

Quelle: Fachblatt Archives of Disease in Childhood


 

Vitamin C: eine aktuelle US-Studie beweist, daß Vitamin C-Pillen bei zuckerkranken Patientinnen in den Wechseljahren das Herzinfarktrisiko nahezu verdoppelt. Auch die bisher als narrensicher eingestuften  wasserlösliche Vitamine wie Vitamin C sollten daher nur nach gründlicher Nutzen/ Risikoabwägung eingenommen werden. mehr

Quelle: Fachblatt Archives of Disease in Childhood

 

 

Erdnußallergie:  Lebensbedrohliche Erdnußallergien verschwinden oft auch ohne eine Behandlung. Nun haben US-Forscher herausgefunden, daß die ehemaligen Allergiker ein erneutes Aufflammen der Allergie und damit einen bedrohlichen Kreislaufschock riskieren, wenn sie - wie üblich - Erdnüsse auf Dauer konsequent meiden. mehr

Quelle: US-Fachblatt Journal of Allergy & Clinical Immunology

 

 

Kuhmilchallergie: in Deutschland produzierte Ersatz-Babynahrung aus Sojabohnen löste in Israel aufgrund eines Vtamin B1-Mangels Katastrophe aus.   Auch ein Jahr nach dem Tod zweier Babys müssen in Israel weitere Kleinkinder aufgrund zum Teil schwerster Nervenschädigungen ärztlich behandelt werden. Ärzte befürchten irreparable Dauerschäden. Krankheitsursache ist eine in Deutschland produzierte Babynahrung auf Sojabasis. mehr

Quelle: British Medical Journal

 

 

Mit Plastiknetz gegen den Herztod. Neue, innovative Therapie bei lebensbedrohlicher Herzmuskelschwäche: Plastik-Stützstrumpf fürs Herz mehr

Quelle: Konferenz der American Heart Association



 

Neue Studie erbringt den Beweis: Wer oft Pizza ißt, hat ein deutlich vermindertes Herzinfarktrisiko. Dabei ist die Wirkung des Pizzakonsums deutlich stärker als die Wirkung der heute üblichen Herzmedikamente und Blutfettsenker. mehr

Quelle: Fachblatt Archives of Disease in Childhood



 

Selbstmessung des Blutdrucks durch den Patienten ist nach Meinung vieler Experten der routinemäßigen Messung durch den Arzt in Klinik und Praxis überlegen. mehr

Quelle: British Medical Journal

 

 

Therapie der Kniegelenksarthrose: Mehrere industrie-unabhängige Studien haben gezeigt, daß das auch in Deutschland bei Kniegelenksarthrose zur Schmerzlinderung eingesetzte Glucosaminsulfat nicht besser wirkt als ein zum Vergleich eingesetztes wirkstoffloses Scheinmedikament (Placebo). Nun bestätigte eine über das Internet durchgeführte klinische Studie diese Ergebnisse. mehr

Quelle: THE AMERICAN JOURNAL OF MEDICINE



 

Rückenschmerzen: Sparen im Gesundheitswesen: Werden im Zusammenhang mit der auch in Deutschland üblichen Behandlung chronischer Rückenschmerzen Milliarden sinnlos verpulvert? mehr

Quelle: British Medical Journal

 

 

Schwere Kopfverletzungen: weltweit übliche medikamentöse Routinetherapie erhöht das Sterberisiko. Etwa drei Millionen Menschen sterben weltweit pro Jahr an den Folgen eines schweren Unfalls. Viele davon nachdem sie in einem Krankenhaus eingetroffen sind, bzw. nachdem die übliche Notfallbehandlung eingeleitet wurde. Jetzt wurde der Verdacht bestätigt, daß vermutlich zahlreiche Todesfälle auf die bei schweren Schädelverletzungen übliche Routinetherapie zurück zu führen sind. mehr

Quelle: Fachblatt The Lancet


 

Der Fall VIOXX: neu zugelassene Medikamente verdienen nach Meinung von Experten generell nicht das Vertrauen, das ihnen von Anwendern und Ärzten entgegen gebracht wird. mehr

Quelle: Fachblatt The Lancet

 

 

Alkohol in Maßen hält die Blutgefäße offen
Studie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg belegt positiven Effekt nach Ballondilatation der Herzkranzgefäße. mehr

Quelle: medizinische Fachzeitschrift "Heart"

 

 

Schwanger trotz Chemotherapie...
Durch die erfolgreiche Re-Implantation ihres eigenen Eierstockgewebes konnte eine Belgierin trotz durchgeführter Chemotherapie schwanger werden. mehr

Quelle: Fachblatt The Lancet

 

Rheumasalben helfen nur kurz. mehr

Quelle: British Medical Journal

 

 


Berauschend und gefährlich - Kava-Kava-Allergie. mehr

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft - idw - - Pressemitteilung Klinikum der Universität München

 

 

 


Allgemeine Zahnheilkunde: Machen Komposite unfruchtbar? mehr

Quelle: Zeitschrift "Zahnmedizin Report"

 

 

 


Operationen ganz ohne Hautschnitt.  mehr

Quelle: Toronto Star

 

 

 

Hochauflösende Computer Tomographen (CT) rücken die Praxistauglichkeit der virtueller Koloskopie (Dickdarmspiegelung) in greifbare Nähe. mehr

Quelle: Ärzte Zeitung

 

 

Lungenkrebsrisiko steigt mit zunehmender Radonkonzentration in Wohnungen.  mehr

Quelle: GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit

 

 

 

Abmagerungsdiäten: Zwei in der US-Fachzeitschrift Annals of Internal Medicine veröffentlichte Studien belegen, dass die unter Experten sehr umstrittene Atkins Diät tatsächlich kurzfristig zu einem stärkeren Gewichtsverlust führt, als die meistempfohlene fett- und  kalorienarme Ernährung. mehr

Quelle: US-Fachzeitschrift Annals of Internal Medicine

 

 

Antibabypille : Die Pille ist noch immer die mit weitem Abstand zuverlässigste Methode der Schwangerschaftsverhütung.mehr

Quelle: Medical Tribune

 

 

Windpocken-Impfung: Ein bei Ärzten und Laien gleichermaßen weit verbreitetes Vorurteil gefährdet unnötigerweise Gesundheit und Leben - und kostet die Volkswirtschaft viel Geld. Ein moderner, nebenwirkungsarmer Windpocken-Impfstoff steht schon bald zur Verfügung. mehr

Quelle: Fachblatt Archives of Disease in Childhood

 

 

Durchbruch in der adulten Stammzellforschung. mehr

Quelle: Fachblatt Archives of Disease in Childhood


 

 

Rauchen und Passivrauchen gefährlicher als bisher angenommen. mehr  

Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum


 

 

Aspirin & Co. bei schwersten Schmerzen (z.B. einer Nierenkolik):  nicht alle Schmerzmittel sind gleich wirksam oder haben ein ähnliches Nebenwirkungsprofil. Eine akute Nierenkolik - meist ausgelöst durch einen Nierenstein - gehört zu den schmerzhaftesten und daher traumatischsten Erlebnissen denen sich Menschen ausgesetzt sehen. Nun zeigt sich, dass Schmerzmittel aus der Aspirin-Familie mindestens ebenso gut wirken wie Opiate. mehr

Quelle: British Medical Journal

 

 

Wer an Knochenschwund leidet, hat oft ein höheres Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. mehr

Quelle: Pressemitteilung Universitätsklinikum Heidelberg


 

 

Magnet-Resonanzuntersuchung stellt wertvolle Ergänzung der diagnostischen Werkzeuge dar. mehr

Quelle: British Medical Journal

 

 

 

Jugendliche die nach ihrer Geburt gestillt wurden haben eine um 14% niedrigere LDL/HDL-Cholesterin-Rate als ihre Altersgenossen, die mit industriell gefertigter Babynahrung ernährt wurden. mehr

Quelle: Fachblatt The Lancet

 

Wie sollte man einen starken Husten behandeln? mehr

Quelle: Ärzte-Wochenzeitung Medical Tribune

 

 

Hepatitis-A-Überträger Miesmuschel: Warnung vor Schalentieren und Muscheln mehr

Quelle: Tropeninstitut München

 

 

Premiere: Erstmals in Deutschland gelungen
Lebend-Nieren-Transplantation gegen Blutgruppenzugehörigkeit
am Freiburger Universitätsklinikum mehr

Quelle: Pressemitteilung Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

 

 

Darmkrebs-Früherkennung: Im Gegensatz zu früheren Untersuchungen, die überwiegend an hochspezialisierten Kliniken durchgeführt wurden, zeigt diese im Journal of the American Medical Association (JAMA) unter Teilnahme von über 600 Patienten durchgeführte Studie,  dass die mit Computerunterstützung durchgeführte sog. "virtuelle Coloskopie" noch nicht zuverlässig genug ist. mehr

Quelle: JAMA (Journal of the American Medical Association)

 

 

Insbesondere Impfgegner haben in der Vergangenheit den Verdacht geäußert, dass die in der frühen Kindheit vorgenommenen Impfungen das Risiko eines Diabetes Typ I stark erhöhen. Nun zeigt eine in Dänemark durchgeführte Studie, dass dies nicht der Fall ist. mehr

Quelle: New England Journal of Medicine

 

 

Hoffnung auf neuen Behandlungsansatz bei Querschnittslähmungen. mehr

Quelle: Pressemitteilung Deutsches Krebsforschungszentrum

 

 

Darmkrebs-Vorsorge: Während in Deutschland die routinemäßige Darmkrebs-Früherkennung mit Hilfe der Dickdarmspiegelung mit großem Werbeaufwand  - und der Unterstützung vieler Prominenter - propagiert wird, ist die Krebsliga der Schweiz deutlich zurückhaltender. mehr

Quelle: Die "Zeit"

 

 

Eine neue Studie ergab, dass die Einnahme von Antibiotika mit einem stark bis sehr stark erhöhten Brustkrebs-Risiko verbunden ist. Das Risiko nimmt mit der Dauer der Antibiotika-Therapie zu. Unklar ist weiterhin, ob die Antibiotika selbst das Brustkrebs-Risiko erhöhen, oder ob es die entzündlichen Prozesse sind, die die Antibiotika-Einnahme erforderlich machten.  Um diese wichtige Frage beantworten zu können, müssen erst weitere Studien durchgeführt werden. mehr


Quelle: JAMA (Journal of the American Medical Association)

 

 

Osteoporose Therapie. Wer an Knochenschwund leidet, hat oft ein höheres Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.  Interdisziplinäres Konzept zur Osteoporose-Therapie am Universitätsklinikum Heidelberg / Kyphoplastie richtet eingebrochene Wirbel auf. mehr


Quelle: Fachblatt Archives of Disease in Childhood

 

 

 

Der PSA-Test auf Prostatakrebs sollte nach Meinung eines hochrangigen Experten nicht länger empfohlen werden. Der durch den Test verursachte Schaden übersteigt den Nutzen bei weitem. mehr


Quelle: British Medical Journal

 

 

Eine Magenspiegelung kann heute auch durch die Nase durchgeführt werden. Dadurch entfällt der Würgereiz, der eine Sedierung erforderlich macht. Die neue Methode ist gut verträglich, liefert ausreichende Ergebnisse und ist auch weniger zeitaufwändig. mehr


Quelle: Deutschen Medizinischen Wochenschrift

 

 

Eine kürzlich veröffentlichte Studie errechnet, dass etwa 1% der in den USA vorkommenden Krebserkrankungen auf die bei Röntgenuntersuchungen anfallende Strahlenbelastung zurückzuführen sind. In Japan sind es sogar 3%. Vermutlich liegt diese Zahl in Deutschland bei etwa 2%.  Da nach Expertenmeinung viele Röntgenuntersuchungen überflüssig sind, kann dieses Risiko gesenkt werden,  ohne auf medizinisch erforderliche Röntgenuntersuchungen verzichten zu müssen. mehr


Quelle: Fachblatt The Lancet

 

 

Freispruch für die Wurst: Bislang gibt es keine stichhaltigen Erkenntnisse, dass Nitritpökelsalz, das zur Zubereitung von Brühwürsten und vielen anderen Fleischwaren verwendet wird, zu einem erhöhten Krebsrisiko beim Menschen führt. mehr
Quelle: MEDI-NETZ, Köln

 

Eine neue Studie zeigt, dass eine Reduktion der Zahl der täglich gerauchten Zigaretten nicht den erhofften positiven Effekt erbringt. Obgleich die Zahl der gerauchten Zigaretten um 90% vermindert wurde, ging die Menge eines im Urin der Probanden gefundenen Karzinogens nur um 46% zurück.  Dies wird von vielen Experten als Beweis der These interpretiert, dass nur ein 100%iger Stopp das Risiko für Lungenkrebs effektiv vermindert. mehr


Quelle:
Journal of the National Cancer Institute


 

 

In 18 von 20 untersuchten Brustkrebs-Tumoren fanden britische Forscher Parabene  -  östrogen ähnliche Substanzen, die in vielen Kosmetika - so auch in Deodorantien -  vorkommen. mehr


Quelle: Journal of Applied Toxicology

 

 

Hohe Konzentrationen von Vitamin D sind möglicherweise in der Lage, immunologische Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis zu verhindern. mehr

Quelle: Fachblatt Arthritis and Rheumatism

 

 

Frauen die häufig Schuhe mit sehr hohen Absätzen tragen (Stiletto-Absätze) haben in späteren Jahren nicht häufiger eine Kniegelenksarthrose als Frauen, die flache Absätze bevorzugen. Es ist nach Meinung einiger Orthopäden sogar möglich, dass die hohen Absätze vor Arthrosen schützen. mehr

Quelle: The Scotsman

 


Wiederkehrende Pilzinfektionen der Scheide werden nicht  - wie bisher angenommen vom jeweiligen Geschlechtspartner verursacht. mehr

Quelle: Journal of Women's Health


 

Patienten, die pro Tag mindestens 6-8 Tassen Kaffee trinken, haben ein deutlich vermindertes Risiko an einer Zuckerkrankheit zu erkranken (Diabetes Typ I).mehr


Quelle: Annals of Internal Medicine


 
 
 











Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und  Unternehmen die Möglichkeit,  über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen zu informieren , bzw. für diese zu werben.  


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Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten, bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)
zum Download und zur Anmeldung (App-Website in englischer  Sprache)





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Was Sie schon immer über die Antibabypille wissen wollten

Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit,  sich die zu ihrer Lebenssituation passende Antibabypille verordnen zu lassen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025



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Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
 
Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine, leicht zu bedienende   Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte der  Anwendung sind der zum Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete FeNO-Atemtest - und der  H2-Atemtest der eine schnelle und unkomplizierte  Diagnose einer  Laktose-Unverträglichkeit dient.

Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest, da er die  Erkennung von leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen  Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung und senkt bei Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.

Wichtige Info-Links:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Atemgas Analyse Geräte

Nobreath für den FeNo-Atemtest


Gastrolyzer für den H2 Atemtest


Smokerlyser u.a. für die Raucherentwöhnung






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Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und die Ansichten variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

 

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Immer mehr im Gesundheitsssektor engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt
Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl  ist ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel, das die generische Wirksubstanz AB001  enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt,  dass der im Blut gelöste Alkohol bereits im Darm  durch Aufspaltung in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die natürlichen Spaltprodukte einen mit Kopfschmerzen und Übelkeit bzw. Sodbrennen  verbundenen "Alkohol-Kater" auslösen können.






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Die angeblich weite Verbreitung von Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen. Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird selten überprüft und ist oft  (bis zu 90%?)   falsch.  Sie führt zum unnötigen Einsatz von teuren Reserve-Antibiotika und fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen. 
Preisgünstiges Penicillin könnte nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die häufige Fehldiagnose  "Penicillin-Allergie" führt zum unnötigen, kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website www.allergietherapie.de/penicillinallergie können sich Betroffene weiter informieren.








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Sie möchten die werbenden Texte
in Ruhe durchlesen?  Kein Problem: Sie können den Bildwechsel mit der Maus beliebig lange anhalten.


Personen und  Unternehmen können hier  über ihre Meinungen zu gesundheitspolitischen Themen, über besondere medizinische Kompetenzgebiete, sowie angebotene  Produkte, bzw. Dienstleistungen informieren und für diese werben.
aktualisiert 10.1.2026



Bio-Nutzhanf-Produkte sollen bei Mensch und Tier bei unkomplizierten Gesundheitsstörungen die Abwehrkräfte des eigenen Körpers unterstützen.

Innovative Unternehmen stellen in Kooperation mit  engagierten  Landwirten Bio-Cannabis-Produkte
her, die ausschließlich aus streng kontrolliertem,  EU-zertifiziertem Bio-Saatgut gezogen werden.

Diese  naturbelassenen Cannabis-Pflanzen enthalten unter anderem  stoffwechsel- aber nicht psycho-aktive  Pflanzenbestandteile -  wie unter anderem Cannabidiol (CBD)und  Cannabigerol (CBG) oder auch das mittlerweile bei Erwachsenen unter Auflagen  zum Freizeit-Konsum freigegebene psychoaktive Tetrahydrocanabinol (THC).  Dieses ist in jeder Apotheke - auf normalem Rezept - auch als "Medizinalcannabis" erhältlich .





Weltweit helfen ehrenamtlich tätige Idealisten  mit Hilfe der  kostenlosen Smartphone- APP "Be My Eyes" sehbehinderten oder gar blinden Menschen Herausforderungen des Alltags besser bewältigen zu können.







Unternehmen haben mit dem populären Thema "Kater nach Alkoholexzess" eine Marktlücke entdeckt. und bieten zur Vorbeugung von Schwindel, Übelkeit und quälendem Kopfschmerz die  unterschiedlichsten, sehr unterschiedlich zusammen gesetzten  Wirkstoff-Kombinationen an.

Diese  Wirkstoff-Mixturen enthalten u.a. Enzyme, Proteine sowie Vitamine und Spurenelemente.  
Am bekanntesten ist das Nahrungsergänzungsmittel  Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers De Faire Medical.

Myrkl
 ist ohne Rezept frei verkäuflich und enthält den bioaktiven Wirkstoff  AB001 der nach Herstellerangaben dafür sorgen soll, dass der im Blut transportierte Alkohol bereits im Darm  in seine Bestandteile "aufgespalten" wird. 




Atemgas-Analysen helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von weit verbreiteten -und auf lange Sicht - lebensbedrohlichen  Erkrankungen der Atemwege  - wie chronischer Bronchitis, Asthma.bronchiale  oder COPD.


Das angesehene Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich seit vielen Jahren auf diagnostisch wertvolle  Atemgas-Analysen 
spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine und intuitiv zu bedienende
Atemgas-Analyse-Geräte  an.

Schwerpunkte der Anwendung sind der FeNO-Atemtest
zur Asthma-Diagnose und dem  Management der anspruchvollen medkamentösen Asthma-Therapie.

Sowie der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer oft erst spät  erkannten Laktose-Unverträglichkeit und der ToxCO-II Atemtest zur Erkennung von Kohlenmonoxid- Vergiftungen und auch zur Unterstützung einer Raucherentwöhnung.

Wichtige Links zu diesem Themenkomplex sind hier aufgelistet:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Nobreath für FeNo-Atemtest

Gastrolyzer für den H2 Atemtest  

Smokerlyser für die Raucherentwöhnung





Gefahr für werdendes Leben: wenn im Blut Schwangerer zu geringe Mengen des Schutz-Vitamins Folsäure enthalten sind,   können die Kinder mit lebensgefährlichen Missbildungen zur Welt kommen.


Ein Mangel am Vitamin Folsäure sollte daher unbedingt schon vor Beginn einer geplanten Schwangerschaft durch die vorbeugende Einnahme von in jeder Apotheke rezeptfrei als Nahrungsergänzungsmittel erhältlicher Folsäure-Tabletten beseitigt werden.



Anwendung von Thymus-Medikamenten im Rahmen der Alternativmedizin


Eine Behandlung mit  und die Herstellung von Thymus-Peptiden ist laut zahlreicher Gerichtsurteile weiter legal möglich -  solange die Medikamente nicht gespritzt werden.  

In den Apotheken rezeptfrei erhältliche Thymus-Homöopathika sind aber  in Form von auch bei Heilpraktikern beliebten Spritzenkuren ein für die begleitende Tumor-Therapie und für die Vorbeugung, bzw. Behandlung einer tumorunabhängigen Abwehrschwäche geeigneter Ersatz für die mittlerweile verbotenen Thymus-Peptid-Spritzen.



Linkliste Medizin 2000

10.1.2026

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Es gibt keine allgemein anerkannten wissenschaftlichen Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination gesund sind - und welche nicht. Jeder Ernährungs-"Experte" hat eine andere, individuell unterschiedliche Auffassung und "reitet ein Steckenpferd". Die wissenschaftlichen Erkenntnisse und deren Deutungen widersprechen einander und die Ansichten der "Experten" variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos und der sich ständig ändernden "Fakten" ein praxistaugliches, eigenes Urteil zu bilden.Zyniker raten dazu, wenig zu essen und nur Lebensmittel, die einem gut schmecken. Industriell verarbeitete Lebensmittel, puren Zucker sowie große Mengen an Kohlenhydrate sollte man - so gut es im Alltag möglich ist - meiden.

 




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Viele Herz-Kreislauferkrankungen
steigern das Sterberisiko. Auf der Website www.kardiologie-aktuell.com publizieren wir in kompakter Form rund um den Themenkomplex Herz-Kreislauferkrankungen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse.   Die diagnostischen und therapeutischen Variationen haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, aus diesem Grund sterben weniger Menschen beispielsweise an einem Herzinfarkt
, bzw. einem Schlaganfall .

 





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In Deutschland werden immer weniger Kinder geboren.  Daher ist es zunehmend wichtig, dass Schwangere und ihre ungeborenen Kinder in den Genuss einer optimalen  Gesundheitsversorgung kommen. Auf der Website www.medizin-2000.de/frauenheilkunde/geburtshilfe publizieren wir wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Frauengesundheit.







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Viele Menschen misstrauen der High-Tech Medizin und wenden sich vertrauensvoll an Therapeuten, die ihren Patientinnen und Patienten zusätzlich zur Schulmedizin auch alternative Diagnose-  und Behandlungsmethoden anbieten. Auf unserer Website www.alternativmedizin-heute.info finden unsere Besucher Hinweise auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die Patientinnen und Patienten in die Lage versetzen, existierende Vor- und Nachteile der eher unkonventionellen,  auch von vielen  Hausärzten angebotenen,   Alternativmedizin besser  zu beurteilen.








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Seit Jahrhunderten genutzte pflanzliche Wirkstoffe wie Mistel-
oder Cannabis-Extrakte helfen Erkrankten oft sich von Chemie und skeptisch betrachteter "Edelstahl-HighTech" Medizin fernzuhalten. Auf der Website www.natuerlich-heilen.de publizieren wir Informationen unter anderem auch zu nicht weiter verarbeiteten Bio-Pflanzen-Wirkstoffen.







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Weltweit erkranken immer mehr Menschen an schwierig zu behandelnden Allergien
. Diese Gruppe oft auch emotional belastender Erkrankungen ist, wie auf der Website www.allergietherapie.de zu sehen ist, trotz intensiver weltweiter Forschung,  von vielen noch kaum wirklich verstandenen Fakten umgeben. So wundern sich  Allergologen beispielsweise dass  Katzenallergenen selbst in entlegenen Weltgegenden gefunden werden, in denen wahrscheinlich noch nie Katzen gelebt haben.  






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Das körpereigene Immunsystem des Menschen kann durch die Anwendung naturreiner, nach Bio-Regeln erzeugte Pflanzen-Wirkstoffe nachhaltig  gestärkt  werden. Auf der Website www.naturheilkunde-heute.info erfahren Internet-Nutzer, welchen Wirkstoffen sie aufgrund fehlender schwerer Nebenwirkungen und Langzeit-Erfahrungswissen vertrauen sollten.

 





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Weltweit forschen zehntausende Wissenschaftler rund um Themen die Nicht-Mediziner ratlos machen. "Wozu soll das gut sein?" fragen sie sich.
Es handelt sich um sog. "Grundlagenforschung", auf deren Ergebnissen wiederum zahlreiche andere wissenschaftlich Studien,  mit auch für Nicht-Mediziner erkennbarem Praxisbezug aufbauen. Auf der Website www.highlights-forschung.de
wird  auch auf einen immer mehr um sich greifenden Umstand hingewiesen, der unter dem Begriff "Wissenschaftsbetrug" Menschen in zunehmendem Maß verunsichert. Wem kann man heute noch vertrauen,  wer finanziert Forschung - welche Studienergebnissen  kann bzw. sollte man im Interesse der eigenen Gesundheit besser glauben?







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Nach einer Blutentnahme lassen sich im Labor - oft von automatisch und hochpräsise arbeitenden Medizingeräten -  zahlreiche unterschiedliche Laborwerte bestimmen deren praktische Relevanz für die Gesundheit nicht gleich ins Auge springt.  Diese Blut-Werte werden mit als "normal" geltenden Durchschnittswerten abgeglichen.  Auf der Website www.medizin-2000.de/medizintechnik/labormedizin  werden in ihrer Bedeutung schwer einzuschätzende  Blutwerte aufgelistet und in das Gesamtbild einer bestehenden Krankheit eingeordnet.






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Immer mehr Menschen fordern ein generelles Verbot von Tierversuchen. Zum Einen sind diese grausamen, an Folter erinnernden Versuche an unschuldigen Tieren unethisch und unmoralisch.  Sie widersprechen den Vorstellungen jedes aufrichtigen und psychisch gesunden Heilers  - es kommt hinzu, dass die Ergebnisse dieser Tierversuche  praktisch nutzlos sind. Der Organismus von Tieren und Menschen ist einfach zu unterschiedlich.
Millionen von Tieren sterben daher einen sinnlosen Foltertod.  Auf der Website www.aerzte-gegen-tierversuche.de werden die unterschiedlichen Aspekte des Problems wissenschaftlich objektiv aufgelistet - bereits existierende tierversuchsfreie Alternativen werden leicht nachvollziehbar vorgestellt.







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Hundehaarallergien sind weltweit verbreitet. Therapeuten raten den betroffenen Allergikern automatisch dazu, sich von einem die Allergie verursachenden Hund zu trennen. Doch dieser Rat wird von vielen Allergikern  nicht befolgt, da es zwischen Mensch und Hund oft liebevoll emotionale Gefühlsbindungen gibt.
Lieber hustet und schnieft der Kranke,  als dass er seinen geliebten vierbeinigen Begleiter kaltherzig dazu verurteilt, die restlichen Jahre seines Hundeleben in einem unfreundlichen "Tierheim" zu verbringen. Auf der Website www.allergietherapie.de/hundehaarallergie   publizieren wir Informationen, die Halter von Haustieren  und Tierhaarallergiker gleichermaßen interessieren werden.

 




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Weltweit werden bei Krankheitserregern immer häufiger Antibiotika Resistenzen gefunden. Immer weniger forschende Pharmaunternehmen investieren in die teure Entwicklung neuer Antibiotika, da die zu erwartenden kurzfristigen Gewinne aus Sicht der Unternehmen zu klein sind um die erforderlichen wirtschaftliche Risiken einzugehen. Immer mehr Menschen fragen sich daher besorgt wer langfristig den Kampf gewinnt -  die Krankheitserreger oder die von Infektionen
bedrohte Menschheit?
Sterben schon bald wieder Menschen an den Folgen von heute als harmlos eingestuften Bagatellerkrankungen - wie einem vereiterten Zahn? Auf der Website www.medikamente-news.info/antibiotika erfahren Interessierte mehr.





Wichtige themen-spezifische Websites im Info-Netzwerk Medizin 2000 
aktualisiert 10.01.2026


 
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