 |
Themenwebsites Medizin A - Z
im Info-Netzwerk Medizin 2000
2.1.2026
|
|
|

Quelle:
Fachblatt Jama
Darmkrebs-Früherkennung:
Im Gegensatz zu früheren Untersuchungen, die überwiegend an hochspezialisierten
Kliniken durchgeführt wurden , zeigt diese im Journal of the
American Medical Association (JAMA) unter Teilnahme von über
600 Patienten durchgeführte Studie, dass die mit Computerunterstützung
durchgeführte sog. " virtuelle Coloskopie" noch nicht
zuverlässig genug ist, um die seit Jahrzehnten übliche konventionelle
Darmspiegelung ersetzen zu können. Die Treffsicherheit der
Hightech-Untersuchung ist sehr von der individuellen Erfahrung
des durchführenden Arztes abhängig. Daher sind Fehldiagnosen in
nicht spezialisierten Praxen und Kliniken sehr häufig.
JAMA. 2004;291:1713-1719.
Computed Tomographic Colonography (Virtual Colonoscopy)
A Multicenter Comparison With Standard Colonoscopy for Detection
of Colorectal Neoplasia
Peter B. Cotton, MD, FRCP, FRCS; Valerie L. Durkalski, PhD;
Benoit C. Pineau, MD, MSc (Epid); Yuko Y. Palesch, PhD; Patrick
D. Mauldin, PhD; Brenda Hoffman, MD; David J. Vining, MD; William
C. Small, MD; John Affronti, MD, MS; Douglas Rex, MD; Kenyon
K. Kopecky, MD; Susan Ackerman, MD; J. Steven Burdick, MD; Cecelia
Brewington, MD; Mary A. Turner, MD; Alvin Zfass, MD; Andrew
R. Wright, MBBS; Revathy B. Iyer, MD; Patrick Lynch, MD; Michael
V. Sivak, MD; Harold Butler, MD
Context Conventional colonoscopy is the best available
method for detection of colorectal cancer; however, it is invasive
and not without risk. Computed tomographic colonography (CTC),
also known as virtual colonoscopy, has been reported to be reasonably
accurate in the diagnosis of colorectal neoplasia in studies
performed at expert centers.
Objective To assess the accuracy of CTC in a large number
of participants across multiple centers.
Design, Setting, and Participants A nonrandomized, evaluator-blinded,
noninferiority study design of 615 participants aged 50 years
or older who were referred for routine, clinically indicated
colonoscopy in 9 major hospital centers between April 17, 2000,
and October 3, 2001. The CTC was performed by using multislice
scanners immediately before standard colonoscopy; findings at
colonoscopy were reported before and after segmental unblinding
to the CTC results.
Main Outcome Measures The sensitivity and specificity
of CTC and conventional colonoscopy in detecting participants
with lesions sized at least 6 mm. Secondary outcomes included
detection of all lesions, detection of advanced lesions, possible
technical confounders, participant preferences, and evidence
for increasing accuracy with experience.
Results A total of 827 lesions were detected in 308 of
600 participants who underwent both procedures; 104 participants
had lesions sized at least 6 mm. The sensitivity of CTC for
detecting participants with 1 or more lesions sized at least
6 mm was 39.0% (95% confidence interval [CI], 29.6%-48.4%) and
for lesions sized at least 10 mm, it was 55.0% (95% CI, 39.9%-70.0%).
These results were significantly lower than those for conventional
colonoscopy, with sensitivities of 99.0% (95% CI, 97.1%->99.9%)
and 100%, respectively. A total of 496 participants were without
any lesion sized at least 6 mm. The specificity of CTC and conventional
colonoscopy for detecting participants without any lesion sized
at least 6 mm was 90.5% (95% CI, 87.9%-93.1%) and 100%, respectively,
and without lesions sized at least 10 mm, 96.0% (95% CI, 94.3%-97.6%)
and 100%, respectively. Computed tomographic colonography missed
2 of 8 cancers. The accuracy of CTC varied considerably between
centers and did not improve as the study progressed. Participants
expressed no clear preference for either technique.
Conclusions Computed tomographic colonography by these
methods is not yet ready for widespread clinical application.
Techniques and training need to be improved.
Author Affiliations: Department of Gastroenterology (Drs Cotton
and Hoffman) and Radiology (Dr Ackerman), The Digestive Disease
Center, and Department of Pharmacy and Clinical Sciences (Dr
Mauldin), and The Clinical Innovation Group (Drs Durkalski and
Palesch), Medical University of South Carolina, Charleston;
Departments of Gastroenterology (Dr Pineau) and Radiology (Dr
Vining), Wake Forest University School of Medicine, Winston-Salem,
NC; Departments of Radiology (Dr Small) and Gastroenterology
(Dr Affronti), Emory University Hospital, Atlanta, Ga; Departments
of Gastroenterology (Dr Rex) and Radiology (Dr Kopecky), Indiana
University Hospital, Indianapolis; Departments of Gastroenterology
(Dr Burdick) and Radiology (Dr Brewington), University of Texas
Southwestern, Dallas; Departments of Radiology (Dr Turner) and
Gastroenterology (Dr Zfass), Virginia Commonwealth University
Medical Center, Medical College of Virginia, Richmond; Department
of Radiology, St Mary's Hospital, London, England (Dr Wright);
Departments of Radiology (Dr Iyer) and Gastroenterology (Dr
Lynch), M. D. Anderson Cancer Center, Houston, Tex; Departments
of Gastroenterology (Dr Sivak) and Radiology (Dr Butler), University
Hospitals of Cleveland, Cleveland, Ohio.
zur
Originalquelle
|
Werbung im Info-Netzwerk Medizin 2000
Anzeige Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel
in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht. Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung
von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und
die Ansichten variieren erheblich. Auf der Website
www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen, sich trotz des
vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.
Anzeige
Immer mehr im Gesundheitsssektor
engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl ist ein
probiotisches
Nahrungsergänzungsmittel, das die
generische Wirksubstanz
AB001
enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt, dass der im Blut
gelöste Alkohol bereits im Darm durch Aufspaltung
in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die
natürlichen Spaltprodukte einen mit
Kopfschmerzen und Übelkeit
bzw. Sodbrennen verbundenen "Alkohol-Kater"
auslösen können.

Anzeige Die angeblich weite Verbreitung von
Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen.
Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird
selten überprüft und ist oft (bis
zu 90%?) falsch.
Sie führt zum unnötigen Einsatz
von teuren Reserve-Antibiotika und
fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen.
Preisgünstiges Penicillin könnte
nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die
häufige Fehldiagnose
"Penicillin-Allergie"
führt zum unnötigen,
kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website
www.allergietherapie.de/penicillinallergie
können sich Betroffene weiter informieren.
|
|
|
zum Seitenanfang
|
|
Hier können Kooperationspartner die Mitglieder ihrer jeweiligen
Zielgruppen über ihr Unternehmen, ihre besonderen
Kompetenzgebiete, sowie die von ihnen angebotenen Produkte und
Dienstleistungen werbend informieren.
07.12.2021

Ehrenamtlich tätige Idealisten helfen mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App
Be My Eyes blinden und sehbehinderten Menschen
-weltweit und innerhalb weniger Sekunden und in über
hundert Sprachen- die Tücken des Alltags besser zu
meistern.
App-Download und Anmeldung
Atemgas-Analysen unterstützen Diagnostik und das Therapie-Management
wichtiger Krankheiten. Die Messdaten sind
von Ärzten und betroffenen Patienten schnell, kostengünstig
und nebenwirkungsfrei zu erheben.
Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet innovative
Atemgas-Analyse-
Geräte an. Schwerpunkte sind der
FeNO-Atemtest zur
Asthma-Diagnose und der
H2 Atemtest zur Diagnose einer
Laktose-Unverträglichkeit sowie der
CO-Atemtest zur Unterstützung der
Rauchenentwöhnung. Und
hier gehts zum
Specialmed-Shop
Algen - Vielfalt aus dem Meer
Speisealgen sind in der asiatischen Küche weit verbreitet
und in Europa in erster Linie als Bestandteil von Sushi bekannt.
Man unterscheidet zwischen Mikro- und Makroalgen.Mikroalgen werden als
Nahrungsergänzungsmittel
angeboten - jetzt auch in Bio-Qualität. Die bekanntesten Mikroalgen sind
Spirulina,
Chlorella,
Astaxanthin und
AFA
.
Gesunde
Kinder: Was viele
Frauen nicht wissen - ein Mangel am
Vitamin Folsäure
sollte schon vor Beginn einer
Schwangerschaft durch die Einnahme von
Folsäure-Tabletten ausgeglichen
werden.
mehr lesen
Dieses Medikament heisst Folarell und jede Frau kann es in der Apotheke ihres
Vertrauens rezeptfrei als "Pille zur Anti-Baby-Pille" zu kaufen.
Oder bequem hier in der online Apotheke
bestellen.
Bio-Nutzhanf-Produkte:
Liebhaber unverfälschter Naturprodukte wollen
die Kräfte der Natur nutzen.
Innovative deutsche und
österreichische Unternehmen stellen
in enger Zusammenarbeit mit
engagierten Bio-Landwirten Nutzhanf-Produkte her,
die ausschließlich aus legalem,
EU-zertifiziertem, Saatgut gezogen
werden. Sie enthalten
Cannabidiol (CBD)und Cannabigerol
(CBG).
Sanorell Pharma
empfiehlt das Fachbuch:
Homöopunktur
Praktische Quantenmedizin.
Dr. med. Bernd Krautheimer. Die durch die Kombination von
Homöopathie
und Akupunktur erzielten Synergieeffekte
ermöglichen ein optimales ganzheitliches Therapie-Ergebnis.

Der
Sanorell
Vital-Test
hat ergeben, dass 47% der Frauen und 45% der
Männer nicht ausreichend mit
Vitaminen
und Spurenelementen versorgt sind.
Der Sanorell-Vital-Test zeigt, ob es
sinnvoll ist, einen entdeckten
Mangel
durch passende,
in jeder Apotheke rezeptfrei zu kaufende
Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die
Versandapotheke
Fixmedika können Sie sich die
Vital Plus-Kombination kostengünstig zusenden lassen.
Thymustherapie: Furcht vor dem Aus ist unbegründet.
Deutsche Verwaltungsgerichte
haben den Weg freigehalten, so dass die seit vielen
Jahren beliebte
Thymustherapie
auch in Zukunft auf dem Wege der Eigenherstellung der
Thymus-Peptide legal durchgeführt werden kann.
Das Unternehmen
Sanorell Pharma
verfügt
über alle behördlich vorgeschriebenen Genehmigungen und
unterstützt die an der Thymustherapie interessierten
Therapeutinnen und Therapeuten aktiv bei der Herstellung der
Thymus-Medikamente.
|
|