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Medizin 2000
17.06.2018

 

 

 

 

 

Quelle: Fachblatt The Lancet

Das neuen Medikamenten von Patienten und Ärzten gleichermaßen entgegen gebrachte Vertrauen ist nach Meinung von Experten generell nicht gerechtfertigt.
 

Wie beim jetzt vom Markt zurückgezogenen Merck-Medikament VIOXX ® basiert die Zulassung oft auf wissenschaftlichen Studien, die unter Einschluß viel zu kleiner Patientenkollektive durchgeführt worden sind. Erst die Langzeit-Massenanwendung unter normalen Praxisbedingungen ist in der Lage,  die meisten Nebenwirkungen aufzudecken.

 

In einem Editorial erinnerte die renommierte englische Mediziner-Fachzeitung The Lancet kürzlich daran, daß neu zugelassene Medikamente generell nicht das Vertrauen verdienen, das ihnen von Ärzten und Patienten gleichermaßen entgegen gebracht wird. Die in der letzten Woche vom Pharmaunternehmen MSD SHARP und DOHME bekannt gegebene Rücknahme des bei Rheuma eingesetzten Cox-2-Hemmers VIOXX ® ist nach Meinung von Lancet hierfür ein gutes Beispiel.


Als das Medikament zugelassen wurde, konnten die Zulassungsbehörden lediglich auf Erfahrungen zurückgreifen, die bei etwa 5.000 Patienten zusammen getragen worden waren – eine viel zu kleine Zahl, um unerwünschte Nebenwirkungen zu entdecken. Bis zum Zeitpunkt der freiwilligen Rücknahme des Medikaments hatten hingegen 2 Millionen Patienten das gerne als „Super-Aspirin“ beworbene Medikament unter typischen Praxisbedingungen eingenommen.

Erst im Verlauf der massenhaften Anwendung bei einem unausgewählten Patientenkollektiv zeigte sich, daß VIOXX ® das Herz-Kreislaufrisiko deutlich erhöht.  Modellrechnungen haben gezeigt, dass bis zu 27.000 Herzinfarklttodesfälle auf die Einnahme von VIOXX ® zurückzuführen sein könnten. Die Rücknahme des Medikaments bedeutet für Merck & Co. eine schwere wirtschaftliche Belastung. Allein in 2003 spülte das Medikament rund 2.5 Milliarden US-Dollar in die Kassen des weltweit operierenden Unternehmens.
 

Dr. med. Jochen Kubitschek

 


 

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