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Quelle: Konferenz der American Heart Association

Mit Plastikstütze gegen den Herztod

Neue, innovative Therapie bei lebensbedrohlicher Herzmuskelschwäche: Plastik-Stützstrumpf fürs Herz



von Jochen Kubitschek



Patienten, die unter einer schweren Form einer chronischen Herzmuskelschwäche leiden - die Ärzte sprechen von einer Herzinsuffizienz - haben eine ähnlich hohes Sterberisiko wie Krebspatienten. Die Mehrzahl stirbt nach der Diagnosestellung innerhalb der nächsten fünf Jahre.


Besonders im Spätstadium - wenn alle medikamentösen Möglichkeiten (z.B. ACE-Hemmer, Diuretika und Betablocker) längst ausgeschöpft sind - bleibt oft nur noch die Hoffnung auf ein Spenderherz. Doch medizinisch erforderliche Herztransplantationen scheitern auch in Deutschland oft daran, daß bei weitem nicht genügend Spenderherzen zur Verfügung stehen. Daher sterben die meisten auf den Wartelisten stehenden Patienten bevor der erlösende Anruf von EUROTRANSPLANT kommt.

Dieser weltweit zu beobachtende dramatische Engpaß könnte nun durch ein vergleichsweise simples, aus Polyester hergestelltes mechanisches Hilfsmittel überbrückt werden, das vielleicht sogar die zunehmend als Überbrückungshilfe bis zur Herztransplantation eingesetzten mechanischen Pumphilfen ("künstliches Herz") überflüssig machen kann.

Eine amerikanische Forschergruppe um den Kardiologen Dr. Douglas Mann, Baylor College of Medicine, hatte an 29 nordamerikanischen Kliniken bei herzinsuffizienten Patienten einen chirurgisch nicht sehr anspruchsvollen Eingriff durchführen lassen, der zu sensationellen Besserungen des Befindens der Patienten führte.

In der Brustwand wird ein vergleichsweise kleiner Einschnitt vorgenommen durch den der an ein elastisches Fischnetz erinnernde Plastikschlauch über den krankhaft vergrößerten Herzmuskel gestülpt wird. Dort verwächst er schnell mit der Oberfläche des Herzmuskels und gibt dem Herzmuskel durch die Elastizität der aus Polyester hergestellten Netzstrukturen zusätzlichen Halt. Durch den Druck von außen wird der geschwächte Herzmuskel befähigt , mehr sauerstoffarmes Blut in die Lungen, bzw. sauerstoffreiches Blut in die Körperperipherie zu pumpen. Bei den erfolgreich behandelten Patienten nimmt die Atemnot sowie die Schwäche und Müdigkeit ab, die die Patienten ans Bett fesseln. Die Forscher bemerkten sogar, dass sich die krankhafte Vergrößerung des Herzmuskels (remodeling des Myokards) nach dem Eingriff deutlich zurückbildete.

Etwa 150 herzinsuffiziente Patienten, die dieses Kunststoffnetz eingesetzt erhielten, fühlten sich nach dem kleinen operativen Eingriff deutlich besser. Alles in allem besserte sich die Leistungskraft des Herzens um bis zu 75%. "Das ist viel mehr als wir bei diesen schwerstkranken Patienten jemals mit den bisher verfügbaren Therapieoptionen erreichen konnten", teilte Dr. Mann der Öffentlichkeit anläßlich der diesjährigen Konferenz der American Heart Association in New Orleans mit.

Allein in den USA leiden rund 5 Millionen Menschen unter einer Herzinsuffizienz. Etwa 1 Million davon sind so schwer krank, daß die medikamentöse Therapie nicht mehr ausreicht, um eine halbwegs akzeptable Lebensqualität zu gewährleisten. Diese kommen für den neuartigen Eingriff in Frage. Auch für Europa ist diese neuartige Therapie interessant: Derzeit leiden diesseits des Atlantiks mehr als 3 Millionen Patienten an einer an einer chronischen Herzinsuffizienz. Die Therapiekosten liegen allein in Deutschland pro Jahr bei etwa auf 5 Mrd. EURO.
 

 

 


 

 

Study Says Mesh Stocking Can Help Weak Hearts Pump Blood
 


Published: November 8, 2004



NEW ORLEANS, Nov. 7 (AP) - A mesh stocking pulled up over the wide bottom of a weak heart can help it pump better and even shrink back to a more normal size, according to a study described Sunday at an American Heart Association Conference here.

About 150 heart failure patients who received this simple device felt better, were less likely to need heart transplants or other operations, and improved in other ways when compared with people who did not get the fabric wrap, the researchers said.


"There was a 75 percent overall improvement," said
Dr. Douglas Mann, a cardiologist at the Baylor College of Medicine who led the study for the device's maker, Acorn Cardiovascular, and reported its results on Sunday. "This does more than any existing therapy that's out there today."

Several experts said the surgically implanted polyester stocking could fill a gap for people who were not helped by drugs or pacemakers and who did not want, or could not have, a mechanical heart pump or an organ transplant.

"We have little to offer surgically," said Dr. Timothy Gardner, a heart surgeon from the University of Pennsylvania who had no role in the study. "There's a lot of interest in this kind of simple technique."

The heart wrap is still experimental. But Acorn Cardiovascular, of St. Paul, already has approval to sell it in Europe and plans to seek approval from the federal Food and Drug Administration early next year.

The stretchy mesh device looks like fishnet hose but acts like support stockings. It requires no batteries or moving parts. Once placed around the heart through an incision in the chest, the mesh sticks to it and becomes a permanent implant.

Heart failure occurs when the heart is weak or damaged and cannot pump effectively. It enlarges to accommodate the extra blood, and fluid can back up into the lungs, leaving people short of breath and tired all the time. Patients usually grow progressively weaker, and most live only about five years after diagnosis.

About five million Americans have heart failure, and more than a million have the moderately severe type that might be helped by the wrap.

"There are many patients in this class who are progressing and don't have good treatment options," said Dr. Spencer Kubo, Acorn's medical director.

The study included 300 patients at 28 hospitals in the United States and one in Canada.

 

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