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Aktuelle News und wissenschaftliche  
Informationen   2018

Rheumatoide Arthritis

Nicht-steroidale nicht-selektive Entzündungshemmer werden im Zuge der Behandlung der rheumatoiden Arthritis verdächtigt,   das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko deutlich zu erhöhen

Bisher gingen die Ärzte davon aus,  dass die nicht zur Gruppe der Kortison-Abkömmlinge gehörenden Entzündungshemmer und Schmerzmittel  das Herz-Kreislaufrisiko erhöhen.  Dies galt vor allem für die zweite Generation dieser Medikamente, die selektiv das Enzym
Cox-2 hemmen. Diese mit viel Getöse in den Markt gedrängten Wirkstoffe schonen im Gegensatz zu den nicht-selektiven Entzündungshemmern die Magen-Darmschleimhaut und verhindern so viele der drohenden  Magen-Darmblutungen. Ihnen wurde auch aufgrund theoretischer Übeerlegungen nachgesagt, dass sie das Herz-Kreislauf-Risiko absenken würden. 
Doch überraschenderweise wurden von diesen mit vielen Vorschuß-Lorbeeren beworbenen Cox-2-Hemmern schon bald nach der Einführung einige Wirkstoff-Varianten vom Markt genommen,  als  sich zur Überraschung der Pharmakologen in einigen Studien zeigte, dass sie nicht, wie angenommen und erhofft, weniger, sondern sogar mehr Herzinfarkte als die nicht-selektiven Antiphlogistika (z.B.Ibuprofen) verursachten. Das löste vor Jahren einen vielbeachteten Arzneimittel-Skandal aus.

Doch nun erbrachte eine neue, auf Taiwan durchgeführte,  wissenschaftliche Studie schwer einzuordnende Ergebnisse. Bestätigt wird die These, dass sich in der Medizin das Wissen von heute oft als der Irrtum von morgen erweist.
An der Untersuchung nahmen tausende von Patienten teil, die aufgrund einer rheumatoiden Arthritis auf die Langzeiteinnahme von schmerzlindernden,  nicht-steroidalen Entzündungshemmern angewiesen waren.

Nach Abschluß der über mehrere Jahre laufenden Untersuchung zeigte sich zur Überraschung der Forscher, dass entgegen den vorherrschenden Erwartungen gerade  die nicht-selektiven Antiphlogistika  (z.B. ASS,  bzw. Aspirin oder Ibuprofen)  das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko deutlich erhöhthatten,  während dies bei den als besonders risikobehaftet geltenden Cox-2-Hemmern nicht der Fall war.
Diese im Fachblatt American Journal of Cardiology veröffentlichte, in Taiwan durchgeführte Studie verunsichert nun viele Ärzte und auch die auf die Langzeiteinnahme schmerzlindernder Entzündungshemmer angewiesenen Patienten, die unter einer rheumatoider Arthritis leiden.

An der Untersuchung nahmen insgesamt 5.921 Herzinfarkt-,  bzw, Schlaganfall-Patienten teil, die in den Jahren von 2006 bis 2011 vor ihrer Krankenhausaufnahme mit einem nicht-stereoidalen Antiphlogistikum behandelt worden waren.  Nach der Aufschlüsselung der Medikamente in die beiden Haupt-Wirkstoffklassen zeigte sich, dass nur die als vergleichsweise als gut verträglich geltenden, nicht-selektiven Antiphlogistika (z.B. Aspirin, Ibuprofen) das Herzinfarkt-Risiko um 80% und das Schlaganfall-Risiko immerhin noch um 40% erhöht hatten.  Hingegen erwiesen sich die als gefährlich für Herz- und Kreislauf geltenden Cox-2-Hemmer  - zumindest in dieser Studie - als eher "herzneutral". 
Betroffene und Ärzte fragen sich daher "Was soll man nun glauben" ?
Wer aufgrund dieser Untersuchung, und der widersprüchlichen Ergebnisse der in der Vergangenheit durchgeführten Studien auf Nummer sicher gehen will, und auch noch relativ schmerzresistent ist,  ist gut beraten,  alle nicht-steroidalen Antiphlogistika zu meiden - sowohl die nicht-selektiven, als auch die selektiven, die in erster Linie die Cox-2-Enzyme hemmen. 

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Quelle: WIKIPEDIA
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Quelle;  American Journal of Cardiology



























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14.02.2019


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Thymustherapie: Furcht vor dem Aus ist unbegründet.

Deutsche
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ssi 20.03.2019


 
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