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Aktuelle News und wissenschaftliche  
Informationen   2018
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Urologie: Inkontinenz-Chirurgie kann Erstaunliches leisten

 

Spezielle Kenntnisse und große Erfahrung sind unabdingbare Voraussetzung für den Erfolg

 

Harninkontinenz gilt als typisches Problem älterer Frauen. Bei den über 80-Jährigen ist fast jede Zweite betroffen. Aber auch Männer bleiben nicht verschont. Nach Schätzungen leiden 10 Millionen Deutsche unter Inkontinenz. Doch die Therapie wird sträflich vernachlässigt. Dabei könnte vielen ganz konkret geholfen werden, beispielsweise durch einen kleinen operativen Eingriff. Allerdings muss dieser durch einen speziell geschulten und erfahrenen Fachmann erfolgen – und nach neuen Regeln der Kunst.

 

Keine andere Körperregion wird so stiefmütterlich behandelt wie der Beckenboden. Das ist nicht verwunderlich: Der Beckenboden ist eine höchst komplizierte Einheit, mit dem sich aber kein einheitliches Fachgebiet der Medizin beschäftigt. Urologen kümmern sich um Blase und Prostata, Gynäkologen um Uterus und Vagina, Proktologen um den Enddarm. Den Zusammenhang zwischen diesen Organen und den stabilisierenden Bandapparaten sieht kaum einer. Ganz zu schweigen von den sympathischen, parasympathischen und autonomen Nervenbahnen, die hier durchziehen und nicht nur für die Kontinenz, sondern auch für das Sexualleben so wichtig sind.

Patienten, die ihrem Arzt von einem Inkontinenz-Problem berichten, wird – mit oder ohne exakte Diagnostik – oft empfohlen, auf Einlagen zurückzugreifen. Oder es werden Medikamente verordnet. Die bringen zwar gelegentlich Erleichterung, werden aber wegen unangenehmer Nebenwirkungen meist nach relativ kurzer Zeit wieder abgesetzt. Chirurgische Eingriff stehen nur selten auf der Empfehlungsliste, denn deren Erfolge waren bis vor kurzem nicht berauschend.

Dass sich dieser unbefriedigende Zustand dringend ändern sollte, dafür setzen sich Spezialisten wie der Münchner Urologe Dr. Bernhard Liedl und sein Team am Zentrum für Rekonstruktive Urogenitale Chirurgie an der Urologischen Klinik in München-Planegg ein. Von den früher üblichen Operationen der Raffung, Straffung und falscher Fixierung mit ihren unbefriedigenden Ergebnissen muss man dringen abkommen, so Liedl. Seit Einführung der Bandchirurgie, der Entwicklung moderner Bandmaterialien und mit einer anatomisch korrekten Fixierung kann ein zehnminütiger Eingriff bis zu 90 Prozent der inkontinenten Frauen helfen.

Voraussetzung ist jedoch eine exakte diagnostische Abklärung sowie eine enge Indikationsstellung, betont Dr. Magdalene Witczak, Oberärztin am Beckenbodenzentrum der Urologischen Klinik München-Planegg. Nicht umsonst müssen die Patientinnen schon vor der eigentlichen Untersuchung einen siebenseitigen Fragebogen ausfüllen. Damit lassen sich die Beschwerden identifizieren, qualifizieren und quantifizieren. Aber selbst bei sorgfältigster Abklärung bleiben intra- oder postoperativ Überraschung nicht immer aus wie eine übersehene Fistel oder ein beginnender Blasentumor. Und darauf müssen Operateur wie Patient vorbereitet sein.

Dr. med. Ulrike Röper,  Medizinjournalistin

Quelle:  Medizinjournalisten Stammtisch München, Oktober 2018, werbende Informationen Beckenbodenzentrum der Urologischen Klinik München-Planegg.











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Atemgas-Analysen helfen  bei der  Diagnostik und dem Therapie-Management zahlreicher Gesundheitsstörungen.  Messdaten sind  schnell, kostengünstig und nebenwirkungsfrei zu erheben. Einige Medizintechnik-Unternehmen haben sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet unterschiedliche Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte des Anwendungs-Spektrums sind: der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und dem -Therapie-Management . Der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der CO-Atemtest zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung in Einzel- und Gruppen-Therapie.






 

Für dieTherapie einer Arthrose gibt es zahlreiche Medikamente - doch diese haben  zum Teil gefährliche Nebenwirkungen und beeinträchtigen die Lebensqualität. Schon diese Tatsache rechtfertigt einen Therapieversuch mit sanft wirkenden und nebenwirkungsarmen Heilmitteln der Erfahrungsheilkunde - zum Beispiel aus der Homöopathie.
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Seit Jahrzehnten ist die Thymustherapie bei der Behandlung von Abwehrschwäche, Infektionsneigung und zur begleitenden Krebs-Behandlung bei Therapeuten und betroffenen Patienten sehr beliebt. Doch ist die Thymus-Behandlung weiterhin legal möglich? Sanorell informiert im Zusammenhang mit der Thymustherapie über den Stand der Rechtslage. Das Unternehmen selbst erfüllt alle gesetzlichen Voraussetzungen für die Herstellung der Thymus-Peptid-Extrakte und kann daher den kooperierenden Therapeuten bei der vorgeschriebenen Eigenherstellung der Thymus-Heilmittel kompetent helfen.






Winterzeit ist Grippe-Zeit: Thymus-Peptide beugen Komplikationen der Virusgrippe-Erkrankung vor.
Nach wie vor ist ein starkes körpereigenes Immunsystem der beste Infektionsschutz. Doch ist jedes körpereigenes Abwehrsystem stark genug, um die Krankheitserreger einer Virusgrippe abzuwehren?
Alternativmediziner raten dazu, vor der Impfung ein möglicherweise geschwächtes Abwehrsystem mit Thymus-Peptiden  zu stärken.






Der Sanorell Vital-Test weist nach, dass viele Frauen und Männer nicht optimal mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind. Der
Vital-Test verdeutlicht, dass es sinnvoll sein kann, Mangelzustände  durch physiologisch dosierte, rezeptfrei in der Apotheke zu beziehende Nahrungsergänzungsmittel der Vital-Plus Kombipackung  auszugleichen.
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Ohne Schmerzen leben

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Der Sanorell Vital-Test hat ergeben, dass 47% der Frauen und 45% der Männer nicht ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind.
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Die Öffentlichkeit interessiert sich immer mehr für die  vielfältigen, nahezu nebenwirkungsfreien  Möglichkeiten,  mit Hilfe von Atemgas-Analysen   Gesundheitsstörungen zu erkennen und die Therapieerfolge zu managen. Einige Unternehmen bieten Ärzten und Patienten in Deutschland  Atemgas-Analyse-Geräte an.
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CO-Atemtest
zur  Rauchenentwöhnung .
Thymustherapie: Furcht vor dem Aus ist unbegründet.

Deutsche
Verwaltungsgerichte haben (in erster Instanz) den Weg freigehalten, so dass die seit vielen Jahren bei Ärzten und Patienten  beliebte  Thymustherapie auch in Zukunft auf dem Wege der Eigenherstellung der Thymus-Peptide und -Extrakte durch die Ärzte legal durchgeführt werden kann.  Sanorell Pharma ist im Besitz aller Genehmigungen und unterstützt die Therapeutinnen und Therapeuten bei der Herstellung der Medikamente.
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