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Aktuelle News und wissenschaftliche  
Informationen   2018

Frauenheilkunde

Neue Studie bestätigt: sieben von zehn an einem Brustkrebs im Frühstadium erkrankte Frauen benötigen aus wissenschaftlicher Sicht nach der OP  keine Chemotherapie

Wie ist die neue Langzeitstudie TAILORx breast cancer study zu bewerten?

Viele an einem nicht metastasierenden Brustkrebs (Mammakrazinom) im Frühstadium erkrankte Frauen erhalten nach Operation und Bestrahlung, zusätzlich zu einer oft angewandten Anti-Hormontherapie, eine in ihren Grundzügen standardisierte Chemotherapie. Dabei hat sich in der Öffentlichkeit die Einschätzung durchgesetzt, dass der praktische Nutzen der Chemotherapie eher  gering ist - wenn er denn überhaupt feststellbar ist - und die oft schweren Nebenwirkungen mindern einen eventuell zu beobachtenden Nutzen. 
Doch in dieser Frage prallen die unterschiedlichen Meinungen unversöhnlich aufeinander. Wie wichtig ist die Lebensqualität bei den Therapie-Entscheidungen?
Viele Frauen verzichten schon heute beim Vorliegen eines nicht-metastasierenden Brustkrebs ganz auf die Chemotherapie und haben aufgrund dieser wissenschaftlich nur schwer zu begründenden Entscheidung, die sie oft gegen den ausdrücklichen Rat der behandelnden Ärzte durchsetzen,  ein schlechtes Gewissen und befürchten, eine verhängnisvoll falsche Entscheidung getroffen zu haben. Jetzt kann eine neue wissenschaftliche Untersuchung diese Sorgen teilweise deutlich abmildern.
Im Verlauf der TAILORx breast cancer study zeigte sich nämlich, dass Frauen, die an der am häufigsten festgestellten Frühform von Brustkrebs erkrankt sind,  angeblich auf eine Chemotherapie verzichten können, ohne gesundheitliche Nachteile befürchten zu müssen.
Bei dieser Untersuchung handelt es sich um  die größte Brustkrebs-Studie, die jemals durchgeführt wurde.

Die Ergebnisse betreffen vor allem Frauen, bei denen  im Zuge der Diagnostik (Gentest Oncotype DX ) nur ein mittelgradiges Risiko festgestellt wurde, dass der operativ entfernte Brustkrebs innerhalb von zehn Jahren erneut auftritt (recurrence).
Es handelt sich also um einen Brustkrebs in einem frühen Krankheitsstadium, der noch nicht in die Lymphknoten gestreut hat.  In den USA soll dies pro Jahr auf fast 100.000 Frauen zutreffen. Der Verlauf der Krebserkrankung wird in diesen Fällen in erster Linie durch körpereigene Hormone beeinflusst, er hat nicht in andere Organe gestreut und er betrifft Frauen, bei denen das Eiweiß HER2 (Biomarker) nicht nachgewiesen werden kann.

Professor Otis Brawley, ein führender Experte der  American Cancer Society, nennt diese Studie ein guten Beispiel von "Präzisions-Medizin", die vielen Frauen eine nutzlose Chemotherapie ersparen wird.

Seit dem Jahr 2006 nahmen an der Studie mehr als 10.000 Frauen teil, bei denen ein Brustkrebs im Frühstadium diagnostiziert wurde. Die Studienergebnisse wurden auf der diejährigen Konferenz der American Society of Clinical Oncology (Juni 2018) vorgestellt und im angesehenen Fachblatt New England Journal of Medicine veröffentlicht. 

Die Tumore wurden mit dem seit 2008 auch in Deutschland verfügbaren Oncotype DX Test auf die Aktivität von 21 Genen untersucht, die bei Brustkrebs eine mehr oder weniger wichtige Rolle spielen.  Die Kosten dieses Tests wurden in der Vergangenheit aufgrund der nicht überzeugend belegten Effizienz von den meisten Krankankassen nicht erstattet. 

Verschiedene Studien legten die Vermutung nahe,  dass Frauen mit einem niedrigen Test-Score (Oncotype DX Breast Recurrence Score®) von 1-10 und einem auch ansonsten niedrigen Risiko für eine Wiederkehr des Tumors auf eine Chemotherapie unbesorgt verzichten können - Frauen mit einem hohen Test-Score (zwischen 25 und 100) aber aufgrund eines erhöhten Risikos eher nicht.

Doch den Ärzten stellt sich seit Jahren die drängende Frage, was den Frauen aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse zu raten ist,  bei denen der Gen- Test mittelgradige Ergebnisse im Bereich von 11-25 Scor-Einheiten zeigten.  Dies betraf in der jetzt vorgestellten Studie 6.700 Frauen.
Diese Patientinnen wurden von den Forschern zwei Gruppen zugeteilt. In der einen Gruppe wurde eine Anti-Hormontherapie mit einer Chemotherapie gekoppelt - und in der Kontrollgruppe wurde auf die Chemotherapie ganz verzichtet.
Ziel der Studie war es, nach der OP im Verlauf von zehn Jahren die Häufigkeit der Wiederkehr des bösartigen Brustumors  festzustellen.
Das Ergebnis war eindeutig: bei den meisten Patientinnen trug eine zusätzliche Chemotherapie nicht dazu bei, die Rate der Wiederkehr des bösartigen Tumors zu senken. Besonders im Bereich unter 16 Testeinheiten, können die Frauen daher nach Meinung der Experten unbesorgt auf die belastende Chemotherapie verzichten.
Allerdings erinnern kritisch eingestellte Ärzte immer wieder an die grundsätzliche Tatsache, dass alle verfügbaren Untersuchungen nichts über den individuellen Einzelfall aussagen können. Dies bedeutet konkret, dass eine Frau mit einem niedrigen Test-Score von 1-10 trotzdem an einem wiederkehrenden Brustkrebs erkranken und versterben kann,  während einer Leidensgenossin mit sehr hohem Test-Score dieses Schicksal erspart bleibt.  Dies zeigt nur, wie kompliziert die Hintergründe von Krebserkrankungen tatsächlich ist. Eine absolute Sicherheit dass eine Entscheidung richtig ist, kann es nicht geben.

Insofern können von den neuen Studienergebnissen in erster Linie jene Frauen in Form einer psychischen Entlastung profitieren, die ohnehin entschlossen waren nach der OP auf eine Chemotherapie zu verzichten. In den Jahren zwischen 2013 und 2015 sank die Rate der Chemotherapie bei nicht metastasierendem Brustkrebs im Frühstadium in den USA von 26.6% auf 14.1% .

 

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Quelle; Washington Post, Juni 2018,American Society of Clinical Oncology, published in the New England Journal of Medicine.

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Quelle: New England Journal of Medicine 2018














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ssi 16.02.2018


 
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