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Virusgrippe

In Zukunft kann die Grippeimpfung über mit Hilfe eines mit Impfstoff präparierten Pflasters vorgenommen werden

An der US-Universität Georgia Tech wurde ein mit Mikronadeln versehenes Pflaster entwickelt und in einer Studie getestet,  mir dessen Hilfe in Zukunft eine Grippeimpfung durchgeführt werden kann. Auf eine Spritze wird dabei verzichtet. Derzeit wird die Grippeimpfung, zumindest bei Erwachsenen, ausschließlich mit Hilfe normaler Spritzen durchgeführt. Doch die zahlreich vorhadenen Impfphobiker scheuen Spritzen wie der Teufel das Weihwasser und lassen sich daher nicht gegen die jährlich wiederkehrende Virusgrippe impfen.  Sie riskieren damit aufgrund ihrer Furcht vor Spritzen sogar lebensbedrohliche Krankheitsfolgen.

Das neu entwickelte Impfpflaster enthält auf der Unterseite winzig kleine Mikronadeln, die, wenn das Pflaster auf die Haut geklebt und angedrückt wird, in der Haut stecken bleiben und den auf Zimmertemperatur optimierten Impfstoff nach und nach an den Körper abgibt. Der seit Jahrzehnten üblicherweise per Spritze angewandte Grippe-Impfstoff setzt ansonsten eine ununterbrochene Kühlkette voraus und erzeugt so bei der Verteilung und Abgabe logistische Schwierigkeiten - was den Preis nach oben treibt.
Die innovativen  Impfpflaster lassen sich hingegen auch mit der normalen Post verschicken, ohne daß der Impfstoff in Ermangelung einer Kühlung unwirksam wird.

In einer im Juni 2017 im renommierten Fachblatt The Lancet veröffentlichten Studie konnte nachgewiesen werden, dass die Anwendung des Grippe-Impfpflasters sicher ist und eine hohe Wirk-Konzentration an Antikörpern erzeugt.  Das gilt sowohl für die Anwendung des Pflasters durch medizinisches Fachpersonal,  als auch bei der Selbstanwendung durch die impfwilligen Patienten.

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Quelle: medgadget.com

 

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Quelle: The Lancet
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