NEWS MEDIZIN 2000

- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -

www.news.medizin-2000.de  
Bildnachweis: Fotolia ,    aktualisiert: 18.02.19, Uhrzeit: 16.59
Themen-Websites  Info-Netzwerk M


Neu: Datenschutzerklärung

Themen-Websites
Info-Netzwerk
MEDIZIN 2000


A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, X,Y, Z
 




Adipositas Therapie

AIDS-HIV-Therapie



Allergie Therapie

 
+ A
llergie-Therapie-Newsletter

 + Gräser-Impf-Tablette

 + Hausstaub-Allergie

 + Insektengift-Allergie 
     (
Bienen/Wespen)

 + Latex-Allergie

 + Lebensmittel-Allergie/
  
  Nahrungsmittel-Allergie

 + Pollen-Allergie

 + Tierhaarallergie
     (
Hunde, Katzen)

 + Unspezifische
      Immuntherapie



Anthroposophische Medizin

Antibabypille


Antibiotika Therapie

Arzneimittel News

Ästhetische Medizin

Ärzte und Fachärzte

Asthma Therapie

Atemgas-Analysen

Augenheilkunde

Brustkrebs

Computer/Internet/Software

COPD-Therapie
 

Diabetes

 + Inhalierbares Insulin

Endoprothesen

 + Hüftgelenk-Endoprothese

 
+ K
niegelenk-Endoprothese
 

Erektile Dysfunktion
       (
Impotenz Therapie)

Evidence Based Medicine

FeNO-Atemtest

Frauenheilkunde

Grippe

 + Erkältungen
 

German Hospitals

German Leading Hospitals

Herzkrankheiten

 + Newsletter Kardiologie

 
+ H
erzinfarkt

 
+ H
erzinfarkt-Prophylaxe

 
+ H
erzinsuffizienz

 
+ H
erzschrittmacher

 

Homöopathie

Homöopunktur

Humangenetik

Hyperthermie-Therapie Krebs

Hypertonie-Therapie

Impfen / Impfschutz

Immun-Therapie

Integrative Medizin Deutschland

Krankenhäuser

 + German Hospitals

 + German Leading Hospitals

 
+ Deutsche Krankenhäuser

 
+ Spezialkliniken
 

Krebserkrankungen


 
Magen-/ Darmerkrankungen

Medizintechnik

 + Hörgeräte
 

Misteltherapie bei Krebs

Naturheilverfahren

 + Allgemein

 + Arterienverkalkung Therapie
    / Vorbeugung


 
+ A
rthrose-/Rheuma-Therapie

 
+ H
omöopathie

 
+ H
omöopunktur

 + Hyperthermie bei Krebs

 
+ O
rthomolekulare Medizin

 + Misteltherapie bei Krebs

 
+ T
hymus Therapie

 
+ U
nspezifische
      Desensibilisierung

      bei Allergie


 
+ Vitamine Spurenelemente
 

Nervenkrankheiten

News aus der Medizin

Notfallmedizin

Orthopädie

Osteoporose

Plastische Chirurgie

Presseerklärungen

Rheuma Therapie

Schlafstörungen

Schlank Jetzt

Science Podcast (Video-Filme, Audio)

Sportmedizin

Schmerztherapie

Streitpunkt Medizin

Thymustherapie /
    
unspezifische Immuntherapie

Vaterschaftstest

               

Zahnheilkunde


 

 





Soziale Netzwerke mit speziellen Medizin-2000-Seiten



Gesundheitsportal Medizin 2000; Info-Netzwerk Medizin 2000: Integrative Medizin -Naturheilkunde und 
			Schulmedizin sinnvoll kombiniert
WERBUNG


Antikoagulation: Wer genau hinschaut, sieht mehr

Moderne Medikamente orale Antikoagulanzien (NOAK) -sind keineswegs so vorteilhaft wie man glauben möchte

Millionen von Patienten bekommen Medikamente zur Blutverdünnung. Seit Jahren im Trend: Vom guten alten Phenprocoumon, besser bekannt als Marcumar, wird auf neue orale Antikoagulanzien (NOAK) umgestiegen. Immer wieder heißt es, die „Neuen“ seien sicherer, besser verträglich und leichter zu steuern. Aber bewiesen ist rein gar nichts. Und Marcumar hat deutliche Vorteile, denn der Blutspiegel lässt sich einfach bestimmen und es gibt ein wirksames Antidot. 

Seit Jahrzehnten hat sich Marcumar in Deutschland als orales Antikoagulans bewährt. Dieses Medikament benötigt zwar einige Tage bis im Blut der therapeutisch wirksame Spiegel erreicht wird und die nötige Dosierung muss individuell ausprobiert werden. Ebenso braucht es Zeit, bis die Wirkung wieder nachlässt. Doch diese angeblich so umständliche Handhabung bringt erhebliche Vorteile, betont Prof. Heiner Berthold, Bielefeld. Es macht nichts aus, wenn der Patient mal eine Tablette vergisst oder versehentlich zwei nimmt – bei den überwiegend älteren Patienten durchaus an der Tagesordnung. Der Wirkspiegel verändert sich dadurch kaum und die Wirksamkeit bleibt gesichert.

Und es gibt noch einen weiteren, unschlagbaren Vorteil von Marcumar gegenüber den „Neuen“: Kommt ein Patient mit einer Blutung - gefürchtete Komplikation bei Antikoagulation - lässt sich anhand des INR superschnell bestimmen, ob es an der Blutverdünnung liegt oder nicht. Bei den NOAKs hingegen gibt es keinen derartigen Schnelltest. Außerdem verändern sich die Serumspiegel der NOAKs aufgrund der kurzen Halbwertszeit so rasch, dass sich kaum feststellen lässt, ob zu viel oder zu wenig Medikament eingenommen wurde.

Obwohl die NOAKs als risikoärmere Blutverdünnung angepriesen werden, sollte man die Zulassungsstudien mit größter Vorsicht und sehr kritisch betrachten, so Berthold. Bislang wurde völlig außer Acht gelassen, dass in diesen Studien nicht gegenüber dem in Deutschland hauptsächlich verordnetem Phenprocoumon getestet wurde, sondern gegen Warfarin. Eine wahrscheinlich deutlich kompliziertere Substanz als Marcumar. Leider wird man nie eine vergleichende Untersuchung dieser beiden Vitamin-K-Antagonisten durchführen. Ob die Ergebnisse der Warfarin/NOAK-Studien überhaupt auf hiesige Verhältnisse übertragbar sind, ist völlig offen.

Tatsache ist, dass die Meldungen über Nebenwirkungen (Verdachtsfälle) beim BfArM durchaus beachtliche Größenordnungen erreichen. So wurden 2015 für Apixaban 908 Fälle gemeldet, für Dabigatran 206, für Rivaroxaban 1785 und – 214 für Marcumar. Klar ist, dass neue Medikamente größere Aufmerksamkeit erhalten als Altsubstanzen. Dennoch: Nebenwirkungsfrei sind NOAKs sicher nicht!

PD Christoph Sucker, Gerinnungsspezialist aus Berlin, sieht ebenfalls erhebliche Nachteile bei den NOAKs. Aufgrund der kurzen Halbwertszeiten und individuell unterschiedlicher Bioverfügbarkeit schwanken die Spiegel stark und können vor allem bei einmal täglicher Anwendung rasch in den unwirksamen Bereich fallen. Im Gegensatz zur Marcumartherapie werden aber die Blutspiegel bei NOAK nicht kontrolliert. Niemand kann also sagen, ob die Patienten richtig eingestellt sind, zumal die Leber-/Nierenfunktion ebenso berücksichtigt werden muss wie die zahlreichen Interaktionen mit anderen Medikamenten.

Last not least liegen die Kosten einer Marcumartherapie im Jahr deutlich unter 100 euro, für die NOAKs aber zwischen 1000 und 2000 Euro.

Quelle: Dr. Ulrike Röper
Lunchsymposium „Differentialindikationen für orale Antikoagulanzien bei nicht valvulärem Vorhofflimmern“, veranstaltet von Roche Diagnostics, 123. Kongress der DGIM, Mannheim 2017

 

Die thematisch zu dieser Seite passenden Info-Texte wurden in der werbefreien online Enzyklopädie WIKIPEDIA unter der Lizenz "Creative commons   Attribut/Share Alike“  für die freie Weiterverbreitung publiziert. Nähere Angaben zu dieser Lizenz finden Sie auf der Website von WIKIPEDIA.  Sie können die  thematisch passenden Texte über die Suchfunktion der Hauptseite von WIKIPEDIA aufrufen.  Angaben zu früheren Versionen dieser Texte und zu den Autoren der Textbeiträge finden Sie ebenfalls auf dieser Website - ebenso Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos). Diese Dateien können im Regelfall durch Anklicken der Bilder abgerufen werden. Auf dem Portal Medizin von WIKIPEDIA finden Sie unter anderem Angaben zu allen derzeit definierten medizinischen Fachgebieten. 







 [an error occurred while processing this directive]



 
   





Twitter auf Medizin 2000

WERBUNG

Mit der Maus können Sie den Bildwechselvorgang
anhalten.  Ein  Mausklick ruft dann die

gewünschte Website auf.


Werbung im Info-Netzwerk Medizin 2000  
Hier können unsere Kooperationspartner die Mitglieder ihrer  jeweiligen Zielgruppen über ihre Produkte, Dienstleistungen und besonderen Kompetenzgebiete werbend informieren.   17.01.19
 

 
Sobald Sie den Mauszeiger über der Anzeige platzieren, können Sie den dann still stehenden Textblock in Ruhe lesen.

 

Ohne Schmerzen leben

Die Hochton-Frequenz-Therapie ist eine sehr effektive, schon viele Jahre bekannte elektrotherapeutische Behandlung. WeWoThom® Premium ist eine spezielle Form der Hochton-Frequenz-Therapie zur Selbstanwendung durch die betroffenen Patienten. Das Verfahren arbeitet mit elektromagnetischen Frequenzen aus dem Bereich zwischen ca. 4.000 und 12.000 Hertz und wird sehr erfolgreich angewandt bei Direktbestellung bei WeWoThom hier
Sanorell Pharma empfiehlt eine Serie von Gesundheitsratgebern - beispielsweise diese:



Der Sanorell Vital-Test hat ergeben, dass 47% der Frauen und 45% der Männer nicht ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind.
Der Vital-Test zeigt, ob es sinnvoll ist, einen entdeckten Mangel durch passend, rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika  können Sie sich die Sanorell Arzneimittel der Vital Plus-Kombination kostengünstig  zusenden lassen.
Die Öffentlichkeit interessiert sich immer mehr für die  vielfältigen, nahezu nebenwirkungsfreien  Möglichkeiten,  mit Hilfe von Atemgas-Analysen   Gesundheitsstörungen zu erkennen und die Therapieerfolge zu managen. Einige Unternehmen bieten Ärzten und Patienten in Deutschland  Atemgas-Analyse-Geräte an.
Zur  Produkt-Palette gehören der
 zur geeignete  FeNO-Atemtest, der sich für die Asthma-Diagnose eignet,
der H2 Atemtest  zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der
CO-Atemtest
zur  Rauchenentwöhnung .
Thymustherapie: Furcht vor dem Aus ist unbegründet.

Deutsche
Verwaltungsgerichte haben (in erster Instanz) den Weg freigehalten, so dass die seit vielen Jahren bei Ärzten und Patienten  beliebte  Thymustherapie auch in Zukunft auf dem Wege der Eigenherstellung der Thymus-Peptide und -Extrakte durch die Ärzte legal durchgeführt werden kann.  Sanorell Pharma ist im Besitz aller Genehmigungen und unterstützt die Therapeutinnen und Therapeuten bei der Herstellung der Medikamente.