NEWS MEDIZIN 2000

- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -

www.news.medizin-2000.de

Bildnachweis: Fotolia    aktualisiert: 23.05.18, Uhrzeit: 09.08

Themen Websites A-Z im Info-Netzwerk
MEDIZIN 2000
 





Soziale Netzwerke mit speziellen Medizin-2000-Seiten






WERBUNG


Wechseljahre

Hormonersatztherapie: lebensbedrohliches Schlaganfall-Risiko bei oraler Anwendung der Sexualhormone

Viele Jahre lang wurde die in den Wechseljahren durchgeführte Hormon-Ersatztherapie (HET) von nahezu allen Ärzten nahezu allen Frauen dringend empfohlen. Die zugeführten synthetischen Hormone sollten nicht nur die auf den Hormonmangel zurück zu führenn Symptome bessern, sondern man vermutete auch, dass sie das im Alter zunehmende Risiko senken würden,  an einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall zu erkranken.

Doch dann stellte sich eine große Ernüchterung ein. Als nach und nach die Ergebisse von Langzeit-Studien veröffentlicht wurden, zeigte sich, dass das Gegenteil in Form eines erhöhten Schlaganfall-Risikos eingetreten war. Tatsächlich erhöhte die Hormonersatztherapie nämlich das Herz-Kreislaufrisiko erheblich. Kritiker meinten gar, dass aufgrund der weltweit verbreiteten Hormonersatztherapie möglicherweise zehntausende von Frauen aufgrund der  Homongaben an eigentlich vermeidbaren Herzinfarkten und Schlaganfällen verstorben sind.

Als dies bekannt wurde, sanken die Anwendungszahlen der HET drastisch ab und erholten sich in den folgenden Jahren nur sehr langsam.  Heute nehmen wieder mehr Frauen nach den Wechseljahren hormone ein - Ihnen wird von vielen Ärzten aber geraten, in den Wechseljahren nur dann Sexual-Hormone wie Östrogene und Gestagene anzuwenden, wenn ihre Beschwerden belastend stark sind und weniger mit Nebenwirkungen belastete Medikamente nicht helfen.  

Jetzt wurde im Fachblatt Stroke eine von den dänischen Behörden The National Registry of Medicinal Product Statistics und dem  National Patient or Cause of Death Registries unterstützte wissenschaftliche Studie veröffentlicht, bei der alle in Dänemark  verfügbaren Daten von Frauen im Alter von 51 bis 70 Jahren statistisch ausgewertet wurden.  Die Daten waren in den Jahren von 1995 bis 2010 erhoben worden. Insgesamt flossen die Diagnosen und Krankheitsverläufe von 980.000 Frauen in die Untersuchung ein. Von diesen Frauen wandten etwa 36% Sexual-Hormone an - entweder Östrogene allein,  oder als Kombination von Östrogenen und Gestagenen.

Insgesamt erlitten 30% dieser Frauen eine Gehirnblutung, der einen oder anderen Unter-Art.

Bei der Auswertung der statistischen Daten zeigte es sich, dass das Risiko an einem der gefürchteten Schlaganfälle  zu erkranken bei der oralen Anwendung der Sexual-Hormone deutlich erhöht war. Wurden die Hormone hingegen alternativ über die Haut zugeführt, so wurde kein erhöhtes Schlaganfall-Risiko registriert.

Als besonders sicher erwies sich somit die viel zu selten empfohlene, alternativ mögliche Zufuhr der weiblichen Sexualhormone über die  Schleimhaut der Scheide.  Bei diesen Anwenderinnen registrierten die Forscher sogar ein erniedrigtes Schlaganfall-Risiko.

 

mehr lesen
Quelle: STROKE 2017
Die thematisch zu dieser Seite passenden Info-Texte wurden in der werbefreien online Enzyklopädie WIKIPEDIA unter der Lizenz "Creative commons   Attribut/Share Alike“  für die freie Weiterverbreitung publiziert. Nähere Angaben zu dieser Lizenz finden Sie auf der Website von WIKIPEDIA.  Sie können die  thematisch passenden Texte über die Suchfunktion der Hauptseite von WIKIPEDIA aufrufen.  Angaben zu früheren Versionen dieser Texte und zu den Autoren der Textbeiträge finden Sie ebenfalls auf dieser Website - ebenso Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos). Diese Dateien können im Regelfall durch Anklicken der Bilder abgerufen werden. Auf dem Portal Medizin von WIKIPEDIA finden Sie unter anderem Angaben zu allen derzeit definierten medizinischen Fachgebieten. 






 [an error occurred while processing this directive]











> zum Seitenanfang

Twitter auf Medizin 2000

WERBUNG

Mit der Maus können Sie den
Bildwechselvorgang anhalten. 
Ein  Mausklick ruft dann die

gewünschte Website auf.




Werbung im Info-Netzwerk Medizin 2000  
Hier können unsere Kooperationspartner die Mitglieder ihrer  jeweiligen Zielgruppen über ihre Produkte, Dienstleistungen und besonderen  Kompetenzgebiete werbend informieren.
 

Ohne Schmerzen leben

Die Hochton-Frequenz-Therapie ist eine sehr effektive, schon viele Jahre bekannte elektrotherapeutische Behandlung. WeWoThom® Premium ist eine spezielle Form der Hochton-Frequenz-Therapie zur Selbstanwendung durch die betroffenen Patienten. Das Verfahren arbeitet mit elektromagnetischen Frequenzen aus dem Bereich zwischen ca. 4.000 und 12.000 Hertz und wird sehr erfolgreich angewandt bei Direktbestellung bei WeWoThom hier


Der Sanorell Vital-Test hat ergeben, dass 47% der Frauen und 45% der Männer nicht ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind.
Der Vital-Test zeigt, ob es sinnvoll ist, einen entdeckten Mangel durch passend, rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika  können Sie sich die Sanorell Arzneimittel kostengünstig  zusenden lassen.

Immer mehr Ärzte und Patienten interessieren sich für die  Möglichkeiten,  mit Hilfe von Atemgas-Analysen   Gesundheitsstörungen zu erkennen und danach zu managen.
Die Firma Specialmed hat sich seit vielen Jahren erfolgreich auf den Verkauf von Atemgas-Analyse-Geräten spezialisiert
Schwerpunkte der Produkt-Palette sind
FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose 
(mit dem NoBreath)
H2 Atemtest zur Diagnose der Laktose-Unverträglichkeit(mit dem Gastrolyzer)
CO-Atemtest zur  Rauchenentwöhnung  (mit dem Smokerlyzer).
Sanorell Pharma empfiehlt eine Serie von Gesundheitsratgebern - beispielsweise diese:

Thymustherapie: Furcht vor dem Aus
ist unberechtigt.

Mehrere  deutsche Verwaltungsgerichte haben geurteilt (in erster Instanz), dass Therapeuten die Thymustherapie auch in Zukunft durch die Eigenherstellung der Thymus-Peptide und -Extrakte legal durchführen zu können.  Sanorell unterstützt die Therapeutinnen und Therapeuten. Durch die Anwendung der Virval-Labormethode ist die Sicherheit der Patienten garantiert.