NEWS MEDIZIN 2000

- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -

www.news.medizin-2000.de  
Bildnachweis: Fotolia ,    aktualisiert: 12.11.19, Uhrzeit: 10.25


Themenwebsites

im Info-Netzwerk.
Medizin 2000
18.10.2019





Soziale Netzwerke mit speziellen Medizin-2000-Seiten




WERBUNG



Höhere Intelligenz als Gesundheitsschutz

Sind Kinder besonders intelligent, so vermindert dies  in ihrem späteren Leben das Sterberisiko für bestimmte Krebserkrankungen, Herzinfarkt und Schlaganfall

Wer als Kind bei einem anerkannten Intelligenz-Test besonders hohe IQ Werte erzielte,  hat im Vergleich zu weniger intelligenten Kindern im späteren Leben   unter anderem ein um 30% niedrigeres Krebs-und Herzinfarkt-Sterberisiko.

In der Vergangenheit haben zahlreiche Studien gezeigt, dass ein hoher IQ zu Langlebigkeit und niedrigen Erkrankungsrisiken prädestiniert. Jetzt bestätigten die Erebnisse einer im British Medical Journal (BMJ) veröffentlichten Studie diese Erkenntnis. Ausgewertet wurden in dieser Untersuchung die Gesundheitsdaten von 33.536 Männern und 32.229 Frauen,  deren registriete Daten im Rahmen der 1947 begonnenen  Scottish Mental Survey Studie bis zum Jahr 2015 ausgewertet wurden. Die niedrigen Krankheitsrisiken galten gleichermaßen für Männer und Frauen.   Die statistischen Unterschiede waren bei schweren Atemwegserkrankungen, koronarer Herzkrankheit (KHK) und bei Schlaganfällen am deutl ichsten zu sehen.Bei Frauen waren sie gerinfügig stärker ausgeprägt als bei Männern.

In einem begleitenden Kommentar wiesen die Mediziner Daniel Falkstedt und Anton Lager im BMJ darauf hin, dass die intelligenteren Menschen laut Statistik deutlich seltener rauchten als die Studienteilnehmer mit niedrigerem IQ-Wert. Sie hielten es daher für denkbar, dass dies die wichtigste Ursache und Erklärung für die gefundenen Unterschiede ist. Es zeigte sich, dass die Höhe der gemessenen IQ-Werte umgekehrt proportional zu den wichtigsten Todesursachen war.

Bei Atemwegserkrankungen war das Sterberisiko der intelligenteren  Studienteilnehmer  um rund 30% niedriger als bei den nicht so intelligenten Teilnehmern. Ähnlich groß waren die Unterschiede beim Sterberisiko an der oft zu einem Herzinfarkt führenden Koronaren Herzkrankheit,  bei Schlaganfällen, Demenz  und jenen Krebsarten, die wie der Lungen- bzw. Magenkrebs durch Rauchen gefördert werden.  Bei vom Rauchen unabhängigen Krebsarten, und beim Unfalltod, waren die gefundenen Unterschiede sehr gering - ebenso beim Risiko für eine Selbsttötung.

mehr lesen
Quelle: BMJ 2017
Die thematisch zu dieser Seite passenden Info-Texte wurden in der werbefreien online Enzyklopädie WIKIPEDIA unter der Lizenz "Creative commons   Attribut/Share Alike“  für die freie Weiterverbreitung publiziert. Nähere Angaben zu dieser Lizenz finden Sie auf der Website von WIKIPEDIA.  Sie können die  thematisch passenden Texte über die Suchfunktion der Hauptseite von WIKIPEDIA aufrufen.  Angaben zu früheren Versionen dieser Texte und zu den Autoren der Textbeiträge finden Sie ebenfalls auf dieser Website - ebenso Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos). Diese Dateien können im Regelfall durch Anklicken der Bilder abgerufen werden. Auf dem Portal Medizin von WIKIPEDIA finden Sie unter anderem Angaben zu allen derzeit definierten medizinischen Fachgebieten. 






 [an error occurred while processing this directive]



 
   





Twitter auf Medizin 2000

WERBUNG

Mit der Maus können Sie den
Bildwechselvorgang anhalten. 
Ein  Mausklick ruft dann die

gewünschte Website auf.


Hier können  Kooperationspartner die Mitglieder ihrer  jeweiligen Zielgruppen über ihr Unternehmen, ihre besonderen Kompetenzgebiete, sowie die von ihnen angebotenen Produkte und  Dienstleistungen werbend informieren.  

25.09.2019
 
Hier können  Kooperationspartner die Mitglieder ihrer  jeweiligen Zielgruppen über ihr Unternehmen, ihre besonderen Kompetenzgebiete, sowie die von ihnen angebotenen Produkte und  Dienstleistungen werbend informieren.  

25.09.2019
 


 
Bio-Nutzhanf-Produkte
Das österreichische Unternehmen
Deep Nature Project
stellt Produkte
her, die den an Alternativen zu herkömmlichen Produkten interessierten Verbrauchern  die Chance bieten, die hochwertigen naturbelassenen   Inhaltsstoffe von Bio-Hanf zu nutzen. Die faserreichen Hanf-Pflanzen werden von den
kooperierenden Bio-Landwirten
ausschließlich aus EU-zugelassenem

Bio-Nutzhanf gezogen.
Hier geht es zum online Shop.


 

Ohne Schmerzen leben

Die Hochton-Frequenz-Therapie ist eine sehr effektive, schon viele Jahre bekannte elektrotherapeutische Behandlung. WeWoThom® Premium ist eine spezielle Form der Hochton-Frequenz-Therapie zur Selbstanwendung durch die betroffenen Patienten. Das Verfahren arbeitet mit elektromagnetischen Frequenzen aus dem Bereich zwischen ca. 4.000 und 12.000 Hertz und wird sehr erfolgreich angewandt bei Direktbestellung bei WeWoThom hier
Sanorell Pharma empfiehlt eine Serie von Gesundheitsratgebern - beispielsweise diese:



Der Sanorell Vital-Test hat ergeben, dass 47% der Frauen und 45% der Männer nicht ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind.
Der Vital-Test zeigt, ob es sinnvoll ist, einen entdeckten Mangel durch passende,  in jeder Apotheke rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika können Sie sich die Sanorell Arzneimittel der Vital Plus-Kombination kostengünstig  zusenden lassen.
Ärzte und viele Patienten interessieren sich zunehmend  für die  vielfältigen, nahezu nebenwirkungsfreien  Möglichkeiten,  mit Hilfe von Atemgas-Analysen  bisher oft übersehene  Gesundheitsstörungen zu erkennen und die Therapieerfolge zu managen. Einige Unternehmen bieten Ärzten und Patienten in Deutschland  Atemgas-Analyse-Geräte an.
Zur  Produkt-Palette gehören der zu selten angewandte FeNO-Atemtest, der sich für die Asthma-Diagnose und die Therapiekontrolle eignet, der H2 Atemtest  zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der
CO-Atemtest
als Hilfe bei der   Rauchenentwöhnung .