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15.11.2017





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Der FeNO-Atemtest eignet sich sehr gut für die Diagnose und die Kontrolle des medikamentösen Therapieverlauf bei Asthma bronchiale.  Jetzt auch bei der Diagnose der allergischen Rhinitis?

Weniger gut sind die Kenntnise über die Verwendung des FeNO-Tests in der Ausatemluft bei der Diagnose einer allergischen Rhinitis (Heuschnupfen). Um diese Wissenslücke zu schließen,  hat ein Forscherteam aus Frankreich, Vietnam und Belgien eine Studie durchgeführt bei der die Konzentration des Biomarkers  fraktioniertes  Stickoxid (FeNO) in der nasalen Ausatemluft untersucht wurde.

Verglichen wurden in dem im Fachblatt Journal of Asthma and Allergy veröffentlichten Untersuchung 628 Patienten mit allergischer Rhinitis,  mit und ohne begleitendem Asthma (Verumgruppe) bzw. altersmäßig passenden Personen, die weder unter einer allergischen Rhinis, noch unter einer Kombination von Asthma und allergischer Rhinitis litten (Vergleichsgruppe).

Dabei zeigte sich, dass die Konzentration des  fraktionierten Stickoxids bei Patienten mit den zu untersuchenden Atemwegserkrankungen in der nasalen Atemgas-Analyse mehr als doppelt so hoch ausfiel wie bei den Patienten der Vergleichsgruppe.  Umgekehrt war die Menge des maximalen nasalen Ausatemvolumens bei den Patienten der Verumgruppe deutlich niedriger als bei den Patienten der Vergleichsgruppe. Untersucht wurden sowohl Erwachsene,  als auch Kinder.

Die Forscher fanden heraus, dass sich der nasale FeNO-Atemtest  im Rahmen der Diagnostik der allergischen Rhinitis sehr gut einsetzen läßt.

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Quelle:Journal of Asthma and Allergy
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