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Schmerztherapie bei Krebs

WHO Richtlinien der dreistufigen Therapie müssen nicht unbedingt beachtet werden

Krebs zu haben ist schlimm genug. Doch wenn die Schmerztherapie nicht optimal ist, dann wird das menschliche Leid - in vielen Fällen unnötigerweise - noch verstärkt. Gelegentlich über ein erträgliches Maß hinaus.  Jetzt hat eine italienische Forschergruppe unter Teilnahme von 240 Krebspatienten untersucht, ob die von der WHO vorgegebene, dreifach abgestufte Schmerztherapie wirklich medizinisch immer eine gute Idee ist.

Dabei wurde deutlich, dass es in vielen Fällen sinnvoll sein kann, die Stufe 2  ( schwach wirkende Opioide wie z.B. Kodein und Tramadol  - oft kombiniert mit Azetaminophen) zu überspringen und gleich die Stufe 3 mit stark wirkendenden Opioiden wie Morphium (evtl. erst in in niedriger Dosierung) einzuleiten.

Es zeigte sich in der durchgeführten Untersuchung, dass die Medikamente der Gruppe 3 statistisch signifikant besser wirkten, ohne dass sich bei den Krebspatienten mehr unerwünschte Nebenwirkungen einstellten.

Fazit: ein blindes Befolgen von gut gemeinten Richtlinien,  beispielsweise der renommierten Wissenschaftler der WHO, ist für ärztliche Praktiker nicht immer eine gute Idee.  Diese Feststellung ist wichtig, um vernünftig handelnden Ärzten,  im Fall einer juristischen Auseinandersetzung,  gegenüber medizinisch unerfahrenen Juristen den Rücken zu stärken.  Diese haben gelegentlich die Tendenz die medizinische Sinnhaftigkeit von Therapie-Richtlinien zu überschätzen.


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Quelle: Journal of Clinical Oncology

 

 

FREE FULL-TEXT ARTICLE SUMMARY AND COMMENT | GENERAL MEDICINE February 25, 2016

 

Managing Cancer Pain: Two Randomized Trials Allan S. Brett, MD Reviewing Raman S et al., J Clin Oncol 2016 Feb 20; 34:524

 

One study challenges the WHO analgesic ladder, and another challenges the effectiveness of pregabalin for painful bone metastases. Two recent studies in the Journal of Clinical Oncology add to our understanding of cancer pain treatments. The World Health Organization's traditional three-step analgesic ladder consists of nonopioids, weak opioids, and strong opioids for treating patients with mild, mild-to-moderate, and moderate-to-severe cancer pain, respectively. But some experts argue that skipping weak opioids (step 2) and moving directly to low doses of so-called strong opioids (e.g., morphine) is reasonable when nonopioid analgesics are inadequate. In an open-label randomized trial from Italy, researchers assigned . 

240 opioid-naive cancer patients with moderate pain to receive either step-2 analgesics (codeine or tramadol, usually combined with acetaminophen and titrated to maximal recommended doses) or oral immediate-release morphine (starting with 5 mg every 4 hours and transitioning eventually to slow-release equivalent dosage). During 4 weeks of follow-up, the morphine group achieved better pain control than did the weak-opioid group, with no higher incidence of side effects.

At 1 month, the proportion of patients with adequate pain relief was virtually identical in both groups. Comment The study from Italy supports those who question the usefulness of the distinction between steps 2 and 3 in the WHO analgesic ladder; compared with step-2 drugs, oral morphine was more effective and equally well tolerated.

Citation(s): Bandieri E et al. Randomized trial of low-dose morphine versus weak opioids in moderate cancer pain. J Clin Oncol 2016 Feb 10; 34:436. (http://dx.doi.org/10.1200/JCO.2015.61.0733) Fallon M et al. Randomized double-blind trial of pregabalin versus placebo in conjunction with palliative radiotherapy for cancer-induced bone pain. J Clin Oncol 2016 Feb 20; 34:550. (http://dx.doi.org/10.1200/JCO.2015.63.8221) Raman S et al. Does pregabalin still have a role in treating cancer-induced bone pain?

 

J Clin Oncol 2016 Feb 20; 34:524. (http://dx.doi.org/10.1200/JCO.2015.64.7545)


 
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Personen und  Unternehmen können hier  über ihre Meinungen zu gesundheitspolitischen Themen, über besondere medizinische Kompetenzgebiete, sowie angebotene  Produkte, bzw. Dienstleistungen informieren und für diese werben.
aktualisiert 10.1.2026



Bio-Nutzhanf-Produkte sollen bei Mensch und Tier bei unkomplizierten Gesundheitsstörungen die Abwehrkräfte des eigenen Körpers unterstützen.

Innovative Unternehmen stellen in Kooperation mit  engagierten  Landwirten Bio-Cannabis-Produkte
her, die ausschließlich aus streng kontrolliertem,  EU-zertifiziertem Bio-Saatgut gezogen werden.

Diese  naturbelassenen Cannabis-Pflanzen enthalten unter anderem  stoffwechsel- aber nicht psycho-aktive  Pflanzenbestandteile -  wie unter anderem Cannabidiol (CBD)und  Cannabigerol (CBG) oder auch das mittlerweile bei Erwachsenen unter Auflagen  zum Freizeit-Konsum freigegebene psychoaktive Tetrahydrocanabinol (THC).  Dieses ist in jeder Apotheke - auf normalem Rezept - auch als "Medizinalcannabis" erhältlich .





Weltweit helfen ehrenamtlich tätige Idealisten  mit Hilfe der  kostenlosen Smartphone- APP "Be My Eyes" sehbehinderten oder gar blinden Menschen Herausforderungen des Alltags besser bewältigen zu können.







Unternehmen haben mit dem populären Thema "Kater nach Alkoholexzess" eine Marktlücke entdeckt. und bieten zur Vorbeugung von Schwindel, Übelkeit und quälendem Kopfschmerz die  unterschiedlichsten, sehr unterschiedlich zusammen gesetzten  Wirkstoff-Kombinationen an.

Diese  Wirkstoff-Mixturen enthalten u.a. Enzyme, Proteine sowie Vitamine und Spurenelemente.  
Am bekanntesten ist das Nahrungsergänzungsmittel  Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers De Faire Medical.

Myrkl
 ist ohne Rezept frei verkäuflich und enthält den bioaktiven Wirkstoff  AB001 der nach Herstellerangaben dafür sorgen soll, dass der im Blut transportierte Alkohol bereits im Darm  in seine Bestandteile "aufgespalten" wird. 




Atemgas-Analysen helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von weit verbreiteten -und auf lange Sicht - lebensbedrohlichen  Erkrankungen der Atemwege  - wie chronischer Bronchitis, Asthma.bronchiale  oder COPD.


Das angesehene Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich seit vielen Jahren auf diagnostisch wertvolle  Atemgas-Analysen 
spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine und intuitiv zu bedienende
Atemgas-Analyse-Geräte  an.

Schwerpunkte der Anwendung sind der FeNO-Atemtest
zur Asthma-Diagnose und dem  Management der anspruchvollen medkamentösen Asthma-Therapie.

Sowie der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer oft erst spät  erkannten Laktose-Unverträglichkeit und der ToxCO-II Atemtest zur Erkennung von Kohlenmonoxid- Vergiftungen und auch zur Unterstützung einer Raucherentwöhnung.

Wichtige Links zu diesem Themenkomplex sind hier aufgelistet:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Nobreath für FeNo-Atemtest

Gastrolyzer für den H2 Atemtest  

Smokerlyser für die Raucherentwöhnung





Gefahr für werdendes Leben: wenn im Blut Schwangerer zu geringe Mengen des Schutz-Vitamins Folsäure enthalten sind,   können die Kinder mit lebensgefährlichen Missbildungen zur Welt kommen.


Ein Mangel am Vitamin Folsäure sollte daher unbedingt schon vor Beginn einer geplanten Schwangerschaft durch die vorbeugende Einnahme von in jeder Apotheke rezeptfrei als Nahrungsergänzungsmittel erhältlicher Folsäure-Tabletten beseitigt werden.



Anwendung von Thymus-Medikamenten im Rahmen der Alternativmedizin


Eine Behandlung mit  und die Herstellung von Thymus-Peptiden ist laut zahlreicher Gerichtsurteile weiter legal möglich -  solange die Medikamente nicht gespritzt werden.  

In den Apotheken rezeptfrei erhältliche Thymus-Homöopathika sind aber  in Form von auch bei Heilpraktikern beliebten Spritzenkuren ein für die begleitende Tumor-Therapie und für die Vorbeugung, bzw. Behandlung einer tumorunabhängigen Abwehrschwäche geeigneter Ersatz für die mittlerweile verbotenen Thymus-Peptid-Spritzen.