NEWS MEDIZIN 2000

- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -

www.news.medizin-2000.de  
Bildnachweis: Fotolia ,    aktualisiert: 19.11.17, Uhrzeit: 11.10

Themen Websites A-Z im Info-Netzwerk
MEDIZIN 2000
 



Soziale Netzwerke mit speziellen Medizin-2000-Seiten



Gesundheitsportal Medizin 2000; Info-Netzwerk Medizin 2000: Integrative Medizin -Naturheilkunde und 
			Schulmedizin sinnvoll kombiniert
WERBUNG

Integrative Medizin

Virusgrippe (Influenza): nicht optimal wirkende Schutzimpfung kann aufgrund von Sicherheitserwägungen mit additiver Zusatztherapie ergänzt werden.

 

Grippeimpfung kann mit  Thymorell ergänzt werden!

 

Wie trügerisch versprochene Gesundheit sein kann, zeigt am besten die Grippeimpfung der Wintersaison 2014/2015: Bei rund jeder zweiten Influenza-Infektion erwies sich der Grippeimpfstoff als wirkungslos. Die Ursache: Der während dieser Saison am häufigsten in Deutschland angewandte trivalente Impfstoff richtete sich gegen Viren der Linie Influenza B/Massachusetts. Doch diese spielten als Auslöser von Influenza so gut wie keine Rolle. Hauptverursacher der gefährlichen Viruus-Grippe waren während der Saison 2014/2015 in erster Linie Viren der Gruppe Influenza B/Victoria. Gegen diese half der Impfstoff aber nicht. 

Zur Grippesaison 2015/2016 wiederholte sich der Fehlgriff bei der Impfstoff-Zusammensetzung. Anstatt Antigene des Impfstamms B/Brisbane gegen die immer noch am weitesten verbreitete B-Victoria-Linie richtete sich der trivalente Impfstoff nun gegen Influenza B/Phuket der B/Yamagata-Linie. Erst für die kommende Grippesaison wurde nun anstelle von B/Phuket der Impfstamm B/Brisbane in die aktuelle Impfstoff-Zusammensetzung aufgenommen. Ob das die richtige Entscheidung ist, wird sich aber erst noch erweisen müssen.

Denn wie die Deutsche Apotheker Zeitung am 5.10.2015 anmerkte, ähnelt die Treffsicherheit bei der Antigen-Auswahl hinsichtlich Influenza B der eines Würfelspiels. 

Die Folgen  eines solchen Mismatches zeigten sich in der Grippesaison 2014/2015 deutlich: Im Vergleich zu anderen Grippejahren waren alleine in Deutschland etwa 6,2 Millionen Arztbesuche mehr notwendig und es wurden rund 31.000 Krankenhauseinweisungen mehr vorgenommen. Überwiegend waren davon Patienten betroffen, die älter als 60 Jahre waren - so die Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert-Koch-Instituts in Berlin. Schuld am Versagen des Impfstoffs war nicht die Pharmaindustrie. Vielmehr lag die Ursache im System, nach dem die Weltgesundheitsorganisation WHO jedes Jahr auf’s Neue festlegt, vor welchen Influenza-Viren der Impfstoff schützen soll. Je nachdem, welche Viren auf der Südhalbkugel der Erde besonders aggressiv auftreten, wird der Impfstoff für die nächste Grippesaison auf der Nordhalbkugel festgelegt. Dieser Impfstoff wird dann hergestellt und steht ein Jahr später zur Anwendung bereit.  

Doch bis dahin kann sich die Situation vollständig geändert haben. Influenza-Viren verfügen über eine erstaunliche antigenetische Variabilität. Antigenetische Eigenschaften, aufgrund derer eine Impfstoffzusammensetzung festgelegt wird, können bis zur Anwendung des Impfstoffs durch neue ersetzt worden sein. Die Wirkung des Impfstoffs verpufft dann nicht nur, sondern schlägt ins Gegenteil um und kann Geimpfte dann sogar schädigen. So ergaben Wirksamkeitsanalysen für die Saison 2014/2015 aufgrund des falsch zusammengesetzten Impfstoffs eine Impfstoff­Effektivität von -8 (Skowronski D. M., Eurosurveillance 2015;20(4):pil=21022).

Geimpfte haben demnach gegenüber Ungeimpften ein um fast 10 Prozent erhöhtes Risiko an einer gefährlichen Influenza-Grippe zu erkranken. Für die darauf folgende Saison 2015 /2016 ergab sich ein ähnlicher Wert (Rondy M., Eurosurveillance 2015;20(2):pii=21011). Sobald die Impfstoffeffektivität negativ wird, steigt jedesmal die Gefahr, dass das Erkrankungsrisiko nach erfolgter Impfung zunimmt. Zur Grippesaison 2011/2012 lag dieser Index bei -1 (Castilla J., Kissling E., Eurosurveillande 2013 Jan 31;18(5):pii=20388). 

Dies alles zeigt, wie wichtig es ist, über ein intaktes Immunsystem zu verfügen, das sich zum einen selbst gegen Influenza-Viren zur Wehr setzen und zum anderen die möglichen negativen Auswirkungen falsch zusammengesetzter Impfstoffe abfangen kann. Das allerdings darf nicht von Glück oder Zufall abhängen, sondern muss ganz gezielt forciert werden. „Zum Beispiel mit der Injektion eines Immunstimulans wie Thymorell und der Zuführung immuneffektiver Vitamine und Mineralstoffe“, sagte Dr. Marie-Luise Hanus, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Ernährungs- und Umweltmedizin bei einem Gespräch auf der 50. Medizinischen Woche Baden-Baden. „Seine Patienten zur Grippesaison darauf aufmerksam zu machen, ist eine grundsätzliche und wichtige Aufgabe jedes Arztes.“

Da ab einem Alter von etwa 40 Jahren die so genannte Immunopause einsetzt, lassen die Abwehrkräfte von da an immer mehr nach. Das ist auch der Grund, warum es im Alter immer häufiger zu Infektionen kommt. Dieses fortschreitende Immundefizit kann mit der Immuntherapie ausgeglichen und behoben werden. Die Injektion von Thymorell sorgt dafür, dass die Aktivität bestimmter Abwehrzellen, der T-Lymphozyten, wieder zunimmt. Gerade diese Abwehrzellen sind unter anderem zuständig für das Erkennen und Beseitigen eingedrungener Krankheiterreger wie zum Beispiel Influenza-Viren.  

Für den optimalen Erfolg dieser Immuntherapie ist allerdings unbedingte Voraussetzung, dass dem Organismus auch ausreichend Vitamine und Mineralstoffe zugeführt werden“, so Dr. Marie-Luise Hanus.Sie greifen zum Teil direkt in Abwehrprozesse ein, die ohne sie nicht stattfinden könnten, und werden dabei verbraucht.

Bei vielen Bundesbürgern  liegt
jedoch ein Vitamin- oder Mineralstoffmangel vor, wie die vom Max Rubner Bundesforschungsinstitut und vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz initiierte „Nationale Verzehrstudie II“ aus dem Jahr 2008 zeigte. Zum Beispiel: 

● 29 Prozent der Frauen und 32 Prozent der Männer erreichen die täglich empfohlene Zufuhr von Vitamin C nicht

● 49 Prozent der Frauen und 48 Prozent der Männer erreichen die täglich empfohlene Zufuhr von Vitamin E nicht

● 91 Prozent der Frauen und 82 Prozent der Männer erreichen die täglich empfohlene Zufuhr von Vitamin D nicht

 

Ähnlich verhält es sich mit weiteren Vitaminen und mit wichtigen  Mineralstoffen wie Kalium, Kalzium, Magnesium oder Eisen. Von besonderer Bedeutung dabei ist, dass Vitamine und Mineralstoffe nicht einzeln eingenommen werden, sondern in einer sinnvoll aufeinander abgestimmten Kombination, da sie sich in vielen Fällen gegenseitig ergänzen und verstärken. Dr. Hanus: „Deshalb ist es ein wichtiger Grundsatz, diese Vitalstoffe stets in der richtigen Zusammensetzung und in der richtigen Menge regelmäßig über einen längeren Zeitraum zuzuführen.“ 

Das heißt: Eine zu hohe Dosierung ist ebenso wenig optimal wie eine zu niedrige. Außerdem scheinen neueste Untersuchungen darauf hinzuweisen, dass der Organismus eingenommene Vitalstoffe erst dann am besten verwerten kann, wenn diese zusammen mir sekundären Pflanzenstoffen aufgenommen werden, wie es bei Vital Plus (rezeptfrei aus der Apotheke) der Fall ist.

„Noch ist es nicht zu spät, sein Immunsystem gegen die lebensgefährliche Virus-Grippe zu stärken. Wer gut durch den Winter kommen will, sollte deshalb jetzt zusätzlich zur Grippeschutzimpfung gezielt mit einer Thymorell-Immuntherapie behandelt werden und deren Effektivität durch die Einnahme von Vital Plus verstärken“, sagt Dr. Hanus. „Denn wer sich darauf verlässt, dass das Glück die Experten der WHO den richtigen Grippeimpfstoff zusammenstellen lässt, kann ganz schnell Pech haben und ohne schützende körpereigene Abwehrkräfte an der lebensgefährlichen Virus-Grippe erkranken. In diesem akuten Stadium ist es dann aber zu spät. Darauf sollte man es nicht ankommen lassen.“

mehr lesen
Quelle: werbende News-Meldung Sanorell Pharma

Der thematisch zu dieser Seite passende Text wurde in der werbefreien online Enzyklopädie WIKIPEDIA unter der Lizenz "Creative commons  
Attribut/Share Alike“ für die freie Weiterverbreitung publiziert. Nähere Angaben zu dieser Lizenz finden Sie hier.  Sie können einen  publizierten Text zu dem Themen Virusgrippe und Impfen über die Suchfunktion der Hauptseite von WIKIPEDIA aufrufen - aber auch direkt hier.  Angaben zu früheren Versionen dieses Textes und zu den Autoren des Beitrags finden Sie hier.   Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken der Bilder abgerufen werden. Auf dem Portal Medizin von WIKIPEDIA finden Sie unter anderem auf   dieser Seite   Angaben zu allen derzeit definierten medizinischen Fachgebieten sind hier zu finden.  

 

 





 

                              ANZEIGEN

Hier könnten auch Sie eine breite Öffentlichkeit über Ihre besonderen Kompetenzgebiete, bzw. Ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen informieren......  



Immer mehr Ärzte  und ihre Patienten interessieren sich für Atemgas-Analysen.  Mit diesen nebenwirkungsfreien Diagnose-Verfahren lassen sich zahlreiche Gesundheitsstörungen, bzw. die Therapie-Verläufe, schnell und unkompliziert beurteilen.Die Firma Specialmed hat sich seit vielen Jahren  auf Atemgas-Analysen wie den FeNO-Atemtest, den H2-Atemtest und den CO-Atemtest spezialisiert.  Diese Analyse-Verfahren werden unter anderem bei der  Raucherentwöhnung, bei Asthma,  Verdauungsproblemen, Rauchgasvergiftungen sowie Problemen bei der künstlichen Beatmung eingesetzt. In Video-Beiträgen erklärt die Specialmed GmbH  auf ihrer Website, wie die Atemgas-Analysen funktionieren und bei welchen Beschwerden die Anwendung sinnvoll ist.

 


Die beliebte Thymustherapie ist trotz Gesetzesänderungen weiter möglich



Zertifiziertes Thymus-Wirkstoffkonzentrat für die ärztliche Eigenherstellung einer Thymus-Peptid-Injektionslösung zur Anwendung bei den eigenen Patienten ermöglicht die Fortführung der Immun-Therapie. Mehr Informationen 
hier.

Sanorell Pharma: Medikamente für Naturheilkunde -  Vitamine und Spurenelemente

Info_Netzwerk Medizin 2000,Gesundheitsportal,Medizin-Portal

Vital Plus

Vitamine und Spurenelemente dem Körper in der richtigen Menge zugeführt sind eine
natürliche Medizin.
Wie ausgewogen zusammen gesetzte  Nahrungsergänzungsmittel helfen können, schildert dieses Buch - die Experten geben  
anhand  interessanter Patientengeschichten und Beispiele aus der ärztlichen Praxis viele hilfreiche Ratschläge:

Dr. Irmgard Niestroj/ Dr. Karl J. Pflugbeil (Herbig-Verlag) ISBN 3-7766-2260-1

 Info_Netzwerk Medizin 2000,Gesundheitsportal,Medizin-Portal
 

Der SANORELL DIREKTVERSAND

macht das Leben leichter: m
it VitalPlus zu neuer Energie

Obwohl das Angebot an Lebensmitteln noch nie so gut war wie heute, schaffen es die meisten Menschen nicht, sich ausgewogen zu ernähren. Somit ist eine sichere Versorgung mit den notwendigen Vitaminen und Spurelementen keinesfalls immer gewährleistet. Oft entsteht ein Defizit an Vitalstoffen, das mit einem qualitativ hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel ausgeglichen werden kann. 

mehr lesen


Info_Netzwerk Medizin 2000,Gesundheitsportal,Medizin-Portal

Sanorell Pharma: Medikamente für Naturheilkunde -  Vitamine und Spurenelemente

Sie sind häufig müde und abgespannt und nicht mehr so belastbar wie früher? Erhöhte Infekt-Anfälligkeit, steife Gelenke oder Muskelschmerzen? Ursache der Beschwerden könnte ein Mangel an essenziellen Vitalstoffen, lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren sein.

 

 40 Fragen  - 40 Antworten

Der Sanorell Vital-Test hat gezeigt, dass 43% der Frauen und 41% der Männer sehr wahrscheinlich nicht ausreichend mit Vitalstoffen versorgt sind. hier

Sanorell Pharma - der Spezialist für integrative Medizin - empfiehlt:  vier im Weltbild Verlag erscheinende Gesundheitsratgeber

            


Expertenwissen in Form eines Buches.
Die Vital-Plus-Diät: Eine sinnvolle
Ergänzung zum Vital-Plus-Programm.

Spezielle Rezepte ermöglichen eine gezielte Ernährung mit
Die Vital-Plus-Diät Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, die Krankheiten vorbeugt und das Gesundwerden fördert. Zusammengefasst sind die Rezepte in einer 14-Tage-Vital-Diät, die nicht nur gesund ist, sondern auch sehr gut schmeckt.

 
 

Dr. Irmgard Niestroj/Dr. Karl J. Pflugbeil
(Herbig-Verlag) ISBN 3-7766-1834-5


Info_Netzwerk Medizin 2000,Gesundheitsportal,Medizin-Portal

GEO-TOURS: Expeditionen, Safaris, Abenteuerreisen,  Trecking und Kameltouren

 

GEO-TOURS ist ein kleines Unternehmen, entstanden aus der Freude an Saharafahrten. Hier fährt der Chef aus Begeisterung für die Sache noch selbst.

Bernd Spreckels führt als Expeditionsleiter vorzugsweise Pionier-Expeditionen sowie extreme Erkundungstouren durch. Dann ist er zugleich Fahrer, Mechaniker und Ko
ch.

Gut essen im Hannoverschen Wendland: das Alte Haus Willkommen in Jameln!  Willkommen im Alten Haus!


Lassen Sie die einzigartige Atmosphäre unseres Restaurants, die Kunst an seinen Wänden, die ausgewählten Freuden für Ihren Gaumen aus der Küche und die große Auswahl an Antipasti an unserem Buffet, ergänzt von ausgesuchten Weinen und Spirituosen in den Regalen oder einem frischen König Pilsener vom Fass auf sich wirken. mehr lesen

Info_Netzwerk Medizin 2000,Gesundheitsportal,Medizin-Portal

LANDLUFT - das Wendland Magazin, Menschen, Tiere und keine Sensationen.

 


Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift LANDLUFT erhalten Sie im gut sortierten Zeitschriften- und Buchhandel. Gerne können Sie aber auch das aktuelle Heft über das nachfolgende Bestellformular ordern. hier

Info_Netzwerk Medizin 2000,Gesundheitsportal,Medizin-Portal

 




 

 
   





Twitter auf Medizin 2000 WERBUNG
Mit der Maus können Sie den Bildwechselvorgang anhalten. Ein
 Mausklick ruft dann die
gewünschte Website auf.