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Allergie-Vorbeugung

Nahrungsmittelallergie bei Kindern: die frühe Einführung besonders stark allergen wirkender Nahrungsmittel in die kindliche Diät senkt das Risiko von Nahrungsmittel-Allergien

Einige Nahrungsmittel,  wie beispielsweise Erdnüsse oder Eier,  gelten gerade bei kleinen Kindern als besondere Risikofaktoren für die Entwicklung einer späteren  Nahrungsmittelallergie. 

Da diese Allergien in extremen Fällen lebensbedrohlich verlaufen können, scheuen viele Eltern vor der Einführung dieser Nahrungsmittel in die Ernährungspläne ihrer Kinder zurück. Doch diese psychologisch durchaus nachvollziehbaren sog. "Vermeidungsstrategien" wirken sich offenbar kontraproduktiv aus, da sie wahrscheinlich das Risiko für Nehrungsmittel-Allergien erhöhen. vermutlich sogar das Allergie-Risiko.  Ist eine möglichst frühe Einführung der allergenen Nahrungsmittel in die kindliche Diät daher eine gute Idee?

Jetzt wurde im Fachblatt JAMA eine Studie publiziert, bei der 16.289 wissenschaftliche Veröffentlichungen zuerst oberflächlich gesichtet wurden. Von diesen zahlreichen Titeln flossen schließlich 204 wissenschaftliche Veröffentlichungen in die jetzt veröffentlichte Untersuchung ein.  Diese Titel bezogen sich auf 146 wichtige Studien, die sich mit dem Thema Nahrungsmittelallergie beschäftigten.

Die Auswertung der gelegentlich widersprüchlichen Daten legten schließlich den Verdacht nahe, dass die frühe Einführung von Nahrungsmitteln wie Eiern und Erdnüssen in die kindlichen Diät (im ersten Lebensjahr) zu einer deutlichen Absenkung des Risikos für Eier-,  bzw. Erdnussallergien führt. 

Aus den aufgrund ihrer schieren Masse schwierig zu analysierenden Daten ergab sich für die Autoren der Untersuchung der Eindruck, dass sich eine Vermeidungsstrategie ärztlicherseits nicht empfehlen lässt und dass sich die frühe Einführung beispielsweise von Eiern und Erdnüssen in die kindliche Diät eher als risikosenkend empfehlen lässt.

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Quelle: JAMA. 2016


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