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Atemwegserkrankungen:  Gen-Varianten legen Asthma-Risiko fest


Der FeNO-Atemtest erweist sich auch in der Umweltmedizin als nützlich.  Er hilft nicht nur bei der Asthma-Diagnose, der Therapiekontrolle und dem Asthma-Management, sondern hilft auch in der Umweltmedizin das spätere Asthma-Risiko abzuschätzen.

Mit seiner Hilfe kann das genetisch festgelegte Risiko für spätere Asthma-Erkrankungen schnell und zuverlässig quantifiziert werden.

Es ist den Experten schon lange bekannt, dass Kinder individuelle Gene (NOS2 promoter haplotype)  besitzen,  die von Geburt an das Risiko bestimmen, im späteren Leben an der gefährlichen Atemwegserkrankung Asthma zu erkranken. 

Eine Forschergruppe um Muhammad T. Salam fand kürzlich in einer im Dezember 2015 im Fachblatt PLOS one veröffentlichten Studie, an der in Süd-Kalifornien rund 2.400 Kinder im Alter von 7 bis 11 Jahren teilgenommen hatten, heraus, dass diese Asthma-Schutzwirkung kleiner wurde, oder sogar ganz verschwand, wenn die betroffenen Kinder in unmittelbarer Nähe einer verkehrsreichen Straße lebten und daher einer starken Umweltverschmutzung ihrer Atemluft ausgesetzt waren.

Ein Maß für die Belastung der Kinder war in der Studie die Länge der Straßen in der Nachbarschaft der individuellen Wohnung der Kinder.
Die Wissenschaftler entdeckten bei der Auswertung der Studiendaten Zusammenhänge zwischen der Länge der benachbarten Straßen, dem davon abgeleiteten Grad der Luftverschmutzung  - und dem sich wandelnden Niveau der von der DNS vorgegebenen Asthma-Schutzwirkung der Gene.

Im Klartext bedeutet dies, dass die angeborene Asthma-Schutzwirkung gerade bei den Kindern am schwächsten war, die  aufgrund ihrer exponierten Wohnlage diesen natürlichen Schutz am stärksten benötigen. Diese besonders gefährdeten Kinder profitierten kaum oder überhaupt nicht von der schützenden DNS Sequenz-Variante NOS2 Promoter.

Die Wissenschaftler betonten, dass diese Studien-Resultate in Zukunft die Planung von Wohngegenden, bzw. den Verlauf großer Durchgangsstraßen zu Gunsten der Gesundheit der dort wohnenden Kinder beeinflussen sollten.

Die für das Asthma-Risiko zuständige Genvariante ist nicht bei allen Kindern von Geburt an gleich angelegt. Sie kann bei einem Kind ganz fehlen, oder aber einfach, bzw.  auch doppelt angelegt sein. Diese Gen-Variante schützt das Individuum davor, an einer Entzündung der Atemwege zu erkranken und so ein chronisches Asthma zu entwickeln. 
Je nach Vorhandensein dieser Schutz-Gene ist das vorgegebene Asthma-Risiko bei individuellen Kindern auch unterschiedlich groß.

Die Konzentration von Stickstoffmonoxid in der Ausatemluft erwies sich in der Vergangenheit in zahlreichen Studien als zuverlässiger Biomarker für Entzündungen der Atemwege Mit Hilfe des FeNO-Atemtests kann diese Konzentration des Stickstoffmonoxids, und damit der Entzündungsgrade der Atemwege, schnell und zuverlässig vorausgesagt werden.  Doch das Vorhandensein der Asthma-Schutz-Gene, bzw. ihre Wirksamkeit, ist wie die Studie bestätigte, nicht statisch, sondern reagiert auf Umwelbelastungen. 

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Hier können Kooperationspartner die Mitglieder ihrer Zielgruppen über   Kompetenzgebiete, das Unternehmen, Produkte und  Dienstleistungen werbend informieren.
10.12.2023






Bio-Nutzhanf-Produkte: sie sollen die Kräfte der Natur nutzen.

Innovative Unternehmen stellen   in Österreich und Deutschland -in  Kooperation mit  engagierten  Bio-Landwirten -Cannabis-Bio-Produkte her, die ausschließlich aus EU-zertifiziertem Bio-Saatgut gezogen werden.
Sie enthalten naturbelassene Pflanzenbestandteile wie Cannabidiol (CBD) und Cannabigerol (CBG) -   die nicht  psychoaktiv sind und daher kein  Wirkstoff bedingtes Suchtpotential haben.











Wenn das essentielle Vitamin Folsäure fehlt, können Kinder lebensgefährlich krank zur Welt kommen.

Ein Mangel an dem Vitamin Folsäure sollte daher schon vor Beginn einer Schwangerschaft durch die Einnahme von rezeptfrei als Nahrungsergänzungsmittel zu erwerbende Folsäure-Tabletten ausgeglichen werden.
mehr Informationen (in deutscher   Sprache)






Gesundheitsschädliches Übergewicht ohne Mühe reduzieren

Abnehmen mit Hilfe der in der Schulmedizin schon lange bewährten Wirkstoffe aus der Gruppe der   Glukagon-Like-Peptide-1-(GLP-1-)Agonisten -  ohne belastende Diäten, invasive Magen-Darm-OP´s, schweißtreibende körperliche Trainingsrunden -und dem Anschein nach ohne zum Therapieabbruch führende Nebenwirkungen. Anwender berichteten in den sozialen Medien,  dass sie ohne viel Mühe   10 bis  20kg abgenommen haben.

Stars wie Elon Musk oder Kim Kardaschian sollen angeblich  diese gelegentlich  als "Wunder-Medikamente" bezeichneten Arzneimittel  zum Abnehmen genutzt haben. 
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Quelle:WIRED, Deutsches Ärzteblatt, Info-Netzwerk Medizin-2000






Immer mehr Unternehmen haben mit dem Thema "Kater nach Alkoholexzess" eine profitable Marktlücke entdeckt. und bieten die unterschiedlichsten Produkte an.

Diese Wirkstoff-Mixturen enthalten in verschiedensten Zusammensetzungen Enzyme, Proteine sowie Vitamine und Spurenelemente.  

Am bekanntesten ist das in den Merdien vorgestellte schwedische Produkt Myrkl des Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.  

Myrkl ist ein  Nahrungsergänzungsmittel, das die Wirksubstanz AB001 enthält.   Diese soll nach Herstellerangabe dafür sorgen,  dass der Alkohol bereits im Darm  "aufgespalten" wird -  bevor er mit dem Blut in die Leber gelangt, dort die Leberzellen schädigt und über die Abbauprodukte den lästigen "Alkohol-Kater" auslösen kann.

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Quelle: WIRED, 31.12.2022

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Quelle: De Faire Medical, 2022






Die  auch als "Blutwäsche" bezeichnete  HE.L.P-Apherese kommt bei  Long-Covid zum Einsatz.   Es handelt sich um eine wissenschaftlich umstrittene experimentelle  Therapie mit ungewissem Ausgang

Die Apherese auch (in den Medien auch "Blutwäsche" genannt) wirkt bei einigen verzweifelten Long-Covid-Patienten schnell und  gut - andere Kranke sind aber von der teuren und zeitaufwändigen Therapie bitter enttäuscht.
Spezialisierte Ärzte vermuten, dass die weit verbreiteten Long-Covid-Symptome  in erster Linie auf Mikro- Thrombosen zurückzuführen sind, die im Gehirn, und anderen Geweben, die Organ-Funktion erschweren, bzw blockieren.
Einige Therapeuten versuchen, das Thromboserisiko zu vermindern,
indem sie  durch die experimentelle  H.E.L.P.-Apherese die Blutgerinnung fördernde Stoffwechselprodukte aus dem Blut herausfiltern und zusätzlich bewährte, gut verträgliche und preisgünstige Blutverdünner wie Aspirin und Heparin verordnen.

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 Quelle: Medizin 2000, Dezember 2022









Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten sehbehinderten Menschen mit Hilfe der  kostenlosen Smartphone- APP "Be My Eyes"  innerhalb von Sekunden - und in über hundert Sprachen - die kleinen und großen Tücken des Alltags besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)

zum Download und zur Anmeldung
(App-Website in englischer  Sprache)










Atemgas-Analysen helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management zahlreicher Erkrankungen der Atemwege wie beispielsweise Asthma.


Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich seit Jahren auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Ärzten und Patienten  kleine und leicht zu bedienende Atemgas-Analyse-Geräte  an.

Schwerpunkte des Anwendungs-Spektrums dieser  Geräte sind der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und dem selbst für Ärzte schwierigen  Management der oft komplizierten Asthma-Therapie.

Der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der ToxCO-II Atemtest zur Erkennung von Kohlenmonoxid- Vergiftungen und zur  Raucherentwöhnung.

Website Specialmed
(in deutscher Sprache)

Atemgas Analysen
(in deutscher   Sprache)


Nobreath für FeNo-Atemtest
(in deutscher   Sprache)


Gastrolyzer zum H2 Atemtest  
(in deutscher   Sprache)


Rauchentwöhnung mit Smokerlyser

(in deutscher   Sprache)








Alternativmedizin und Thymus-Medikamente:

Eine Therapie mit  und die Herstellung von Thymus-Peptiden ist aufgrund zahlreicher Urteile deutscher Verwaltungsgerichte weiter legal möglich - solange die Medikamente nicht gespritzt (parenteral verabreicht) werden.
Rezeptfrei  in der Apotheke zu kaufende Thymus-Homöopathika sind in Form von Spritzenkuren ein geeigneter Ersatz für injizierte Thymus-Peptide.  Thymus-Medikamente werden bei Abwehrschwäche, vermehrter Infektionsneigung und als Krebs-Begleittherapie eingesetzt .