NEWS MEDIZIN 2000

- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 - ( gegründet © 1998 )

www.news.medizin-2000.de  

Bildnachweis: Fotolia,   aktualisiert: 28.02.26, Uhrzeit: 00.40


Themenwebsites
Medizin A - Z

im Info-Netzwerk
Medizin 2000

2.1.2026




Das neue EU-Sicherheitslogo finden Sie auf Webseiten
von Internet-Arzneimittelhändlern, die im offiziellen
Versandhandels-Register erfasst sind.
Bitte klicken Sie auf das Logo: Ist der Arzneimittelhändler im Register enthalten,
öffnet sich eine Website 
des DIMDI mit dem Registereintrag
des Händlers.



Soziale Netzwerke mit speziellen Medizin-2000-Seiten 

 

WERBUNG

Sanorell Pharma informiert die Presse

Gefährliche Virus-Grippe

Bester Schutz ist ein starkes Immunsystem: mit innovativen Methoden der Alternativmedizin kann das geschwächte  Immunsystem gestärkt werden

Wie trügerisch versprochene Gesundheit sein kann, zeigt am besten die Grippeimpfung der Wintersaison 2014/2015: Bei rund jeder zweiten Influenza-Infektion erwies sich der Grippeimpfstoff als wirkungslos. Doch wer über ein intaktes Immunsystem verfügte, konnte eine Ansteckung auch ohne Impfung überwinden. Die Körperabwehr wurde  in diesen Fällen auch aus eigener Kraft mit den gefährlichen Viren fertig. 

Dennoch: Das Versagen des Grippeimpfstoffs zeigte deutliche Auswirkungen. Im Vergleich zu anderen Grippejahren waren alleine in Deutschland etwa 6,2 Millionen Arztbesuche mehr notwendig und es wurden rund 31.000 Krankenhauseinweisungen mehr vorgenommen. Überwiegend waren davon Patienten im Alter von 60 Jahren aufwärts betroffen, so die Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert-Koch-Instituts in Berlin. 

Schuld am Versagen des Impfstoffs war kein Fehler der Pharmaindustrie. Vielmehr lag es an dem System, wie die Weltgesundheitsorganisation WHO jedes Jahr auf’s Neue festlegt, vor welchen Influenza-Viren der Impfstoff schützen soll. Je nachdem, welche Viren auf der Südhalbkugel der Erde besonders aggressiv auftreten, wird der Impfstoff für die nächste Grippesaison auf der Nordhalbkugel festgelegt. Dieser Impfstoff wird dann hergestellt und steht ein Jahr später zur Anwendung bereit. Doch bis dahin sich kann ein völlig anderer Influenza-Virus verbreiteten, so dass es letzten Endes vom Glück abhängt, ob die Prognose der WHO zutrifft. 

Nicht vom Glück allerdings darf es abhängen, wie stark und aktiv das Immunsystem ist. „Dafür kann jeder selbst einiges unternehmen“, sagt. Dr. Marie-Luise Hanus, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Ernährungs- und Umweltmedizin bei einem Gespräch auf der 49. Medizinischen Woche in Baden-Baden.

„Zum Beispiel mit der Kombination von Immuntherapie und der gezielten Zuführung wichtiger Vitamine und Mineralstoffe.“ 

Da ab einem Alter von etwa 40 Jahren die so genannte Immunopause einsetzt, lassen die Abwehrkräfte von da an immer mehr nach. Das ist auch der Grund, warum es im Alter immer häufiger zu Infektionen kommt. Dieses fortschreitende Immundefizit kann mit der Immuntherapie ausgeglichen und behoben werden. Die Injektion von Thymosand-Peptiden sorgt dafür, dass die Aktivität bestimmter Abwehrzellen, der T-Lymphozyten, wieder zunimmt. Gerade diese Abwehrzellen sind unter anderem zuständig für das Erkennen und Beseitigen eingedrungener Krankheiterreger wie zum Beispiel Influenza-Viren. Untersuchungen an Patienten im Alter zwischen 50 und 80 Jahren zeigten, dass bereits nach drei Wochen Immuntherapie die Zahl und Aktivität der T-Lymphozyten deutlich erhöht war. 

„Noch ist es also nicht zu spät, sein Immunsystem gegen die oft lebensgefährliche Influenza-Grippe zu stärken“, erklärt Dr. Hanus. „Für den optimalen Erfolg ist allerdings unbedingte Voraussetzung, dass dem Organismus auch ausreichend Vitamine und Mineralstoffe zugeführt werden.“ Diese greifen zum Teil direkt in Abwehrprozesse ein, die ohne sie nicht stattfinden könnten, und werden dabei verbraucht. Bei vielen Bundesbürgern jedoch liegt ein Vitamin- oder Mineralstoffmangel vor, wie die vom Max Rubner Bundesforschungsinstitut und vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz initiierte „Nationale Verzehrstudie II“ aus dem Jahr 2008 zeigte. Zum Beispiel: 

● 29 Prozent der Frauen und 32 Prozent der Männer erreichen die täglich empfohlene Zufuhr von Vitamin C nicht

● 49 Prozent der Frauen und 48 Prozent der Männer erreichen die täglich empfohlene Zufuhr von Vitamin E nicht

● 91 Prozent der Frauen und 82 Prozent der Männer erreichen die täglich empfohlene Zufuhr von Vitamin D nicht

 Ähnlich verhält es sich mit weiteren Vitaminen und mit Mineralstoffen wie Kalium, Kalzium, Magnesium oder Eisen. Von besonderer Bedeutung dabei ist, dass Vitamine und Mineralstoffe nicht einzeln eingenommen werden, sondern in einer sinnvoll aufeinander abgestimmten Kombination, da sie sich in vielen Fällen gegenseitig ergänzen und verstärken.

Dr. Hanus: „Deshalb ist es ein wichtiger Grundsatz, Vitalstoffe stets in der richtigen Zusammensetzung und Menge regelmäßig über einen längeren Zeitraum zuzuführen.“ 

Das heißt: Eine zu hohe Dosierung ist ebenso wenig optimal wie eine zu niedrige. Außerdem scheinen neueste Untersuchungen darauf hinzuweisen, dass der Organismus eingenommene Vitalstoffe erst dann am besten verwerten kann, wenn diese zusammen mir sekundären Pflanzenstoffen aufgenommen werden, wie es zum Beispiel bei Vital Plus (aus der Apotheke) der Fall ist. 

„Wer gut durch den Winter kommen will, sollte deshalb jetzt zusätzlich zur Grippeschutzimpfung gezielt mit Immuntherapie und Vital Plus etwas für sein Immunsystem tun“, sagt Dr. Hanus. „Wer sich darauf verlässt, dass das Glück die Experten der WHO den richtigen Grippeimpfstoff zusammenstellen lässt, kann leider ganz schnell Pech haben und an der lebensgefährlichen Influenza-Grippe erkranken. Darauf sollte man es nicht ankommen lassen.“

Quelle: werbende Newsmeldung Sanorell Pharma

 

Über das Mittel zur Lösung des Problems der weit verbreiteten Vitamin-Unterversorgung  (VitalPlus ist ein in Apotheken zu beziehendes Nahrungsergänzungsmittel und kein Medikament)können Sie sich hier informieren.


 

 

        EURO-Dauerkrise? Preisgünstige kanadische Immobilien
        direkt am Meer. mehr Informationen hier


Gesundheitsportal Medizin 2000; Info-Netzwerk Medizin 2000: Integrative Medizin -Naturheilkunde und Schulmedizin sinnvoll kombiniert

Der thematisch zu dieser Seite passende Text wurde in der werbefreien online Enzyklopädie WIKIPEDIA unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ für die freie Weiterverbreitung publiziert. Nähere Angaben zu dieser Lizenz finden Sie hier.  Sie können einen  publizierten Text zu den Themen Vitamine, Grippeimpfung  und Virusgrippe über die Suchfunktion der Hauptseite von WIKIPEDIA aufrufen - aber auch direkt hier.  Angaben zu früheren Versionen dieses Textes und zu den Autoren des Beitrags finden Sie hier.   Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken der Bilder abgerufen werden. Auf dem Portal Medizin von WIKIPEDIA finden Sie unter anderem auf  dieser Seite  Angaben zu allen derzeit definierten medizinischen Fachgebieten.

 

Gesundheitsportal Medizin 2000; Info-Netzwerk Medizin 2000: Integrative Medizin -Naturheilkunde und Schulmedizin sinnvoll kombiniert

Gesundheitsportal Medizin 2000; Info-Netzwerk Medizin 2000: Integrative Medizin -Naturheilkunde und Schulmedizin sinnvoll kombiniert



Gesundheitsportal Medizin 2000; Info-Netzwerk Medizin 2000: Integrative Medizin -Naturheilkunde und Schulmedizin sinnvoll kombiniert

 

Gesundheitsportal Medizin 2000; Info-Netzwerk Medizin 2000: Integrative Medizin -Naturheilkunde und Schulmedizin sinnvoll kombiniert



[an error occurred while processing this directive]

Gesundheitsportal Medizin 2000; Info-Netzwerk Medizin 2000: Integrative Medizin -Naturheilkunde und Schulmedizin sinnvoll kombiniert





Gesundheitsportal Medizin 2000; Info-Netzwerk Medizin 2000: Integrative Medizin -Naturheilkunde und Schulmedizin sinnvoll kombiniert




EURO-Dauerkrise? Preisgünstige kanadische Immobilien
      direkt am Meer. Mehr Informationen hier


 
Gesundheitsportal Medizin 2000; Info-Netzwerk Medizin 2000: Integrative Medizin -Naturheilkunde und Schulmedizin sinnvoll kombiniert




Die
Cochrane Library eine elektronische
Bibliothek, die man über das Internet benutzen kann.
Sie enthält Aussagen über die objektivierte
Wirksamkeit medizinischer Behandlungsverfahren.


hier
(deutsch)

hier
(englisch)



Gesundheitsportal Medizin 2000; Info-Netzwerk Medizin 2000: Integrative Medizin -Naturheilkunde und Schulmedizin sinnvoll kombiniert


Soziale Netzwerke mit speziellen Medizin-2000-Seiten

        

     

 

 

 

zum Seitenanfang

 

Twitter auf Medizin 2000

Werbung

Mit der Maus können Sie den Bildwechselvorgang anhalten. Ein
 Mausklick ruft dann die
gewünschte Website auf.

Personen und  Unternehmen können hier  über ihre Meinungen zu gesundheitspolitischen Themen, über besondere medizinische Kompetenzgebiete, sowie angebotene  Produkte, bzw. Dienstleistungen informieren und für diese werben.
aktualisiert 10.1.2026



Bio-Nutzhanf-Produkte sollen bei Mensch und Tier bei unkomplizierten Gesundheitsstörungen die Abwehrkräfte des eigenen Körpers unterstützen.

Innovative Unternehmen stellen in Kooperation mit  engagierten  Landwirten Bio-Cannabis-Produkte
her, die ausschließlich aus streng kontrolliertem,  EU-zertifiziertem Bio-Saatgut gezogen werden.

Diese  naturbelassenen Cannabis-Pflanzen enthalten unter anderem  stoffwechsel- aber nicht psycho-aktive  Pflanzenbestandteile -  wie unter anderem Cannabidiol (CBD)und  Cannabigerol (CBG) oder auch das mittlerweile bei Erwachsenen unter Auflagen  zum Freizeit-Konsum freigegebene psychoaktive Tetrahydrocanabinol (THC).  Dieses ist in jeder Apotheke - auf normalem Rezept - auch als "Medizinalcannabis" erhältlich .





Weltweit helfen ehrenamtlich tätige Idealisten  mit Hilfe der  kostenlosen Smartphone- APP "Be My Eyes" sehbehinderten oder gar blinden Menschen Herausforderungen des Alltags besser bewältigen zu können.







Unternehmen haben mit dem populären Thema "Kater nach Alkoholexzess" eine Marktlücke entdeckt. und bieten zur Vorbeugung von Schwindel, Übelkeit und quälendem Kopfschmerz die  unterschiedlichsten, sehr unterschiedlich zusammen gesetzten  Wirkstoff-Kombinationen an.

Diese  Wirkstoff-Mixturen enthalten u.a. Enzyme, Proteine sowie Vitamine und Spurenelemente.  
Am bekanntesten ist das Nahrungsergänzungsmittel  Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers De Faire Medical.

Myrkl
 ist ohne Rezept frei verkäuflich und enthält den bioaktiven Wirkstoff  AB001 der nach Herstellerangaben dafür sorgen soll, dass der im Blut transportierte Alkohol bereits im Darm  in seine Bestandteile "aufgespalten" wird. 




Atemgas-Analysen helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von weit verbreiteten -und auf lange Sicht - lebensbedrohlichen  Erkrankungen der Atemwege  - wie chronischer Bronchitis, Asthma.bronchiale  oder COPD.


Das angesehene Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich seit vielen Jahren auf diagnostisch wertvolle  Atemgas-Analysen 
spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine und intuitiv zu bedienende
Atemgas-Analyse-Geräte  an.

Schwerpunkte der Anwendung sind der FeNO-Atemtest
zur Asthma-Diagnose und dem  Management der anspruchvollen medkamentösen Asthma-Therapie.

Sowie der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer oft erst spät  erkannten Laktose-Unverträglichkeit und der ToxCO-II Atemtest zur Erkennung von Kohlenmonoxid- Vergiftungen und auch zur Unterstützung einer Raucherentwöhnung.

Wichtige Links zu diesem Themenkomplex sind hier aufgelistet:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Nobreath für FeNo-Atemtest

Gastrolyzer für den H2 Atemtest  

Smokerlyser für die Raucherentwöhnung





Gefahr für werdendes Leben: wenn im Blut Schwangerer zu geringe Mengen des Schutz-Vitamins Folsäure enthalten sind,   können die Kinder mit lebensgefährlichen Missbildungen zur Welt kommen.


Ein Mangel am Vitamin Folsäure sollte daher unbedingt schon vor Beginn einer geplanten Schwangerschaft durch die vorbeugende Einnahme von in jeder Apotheke rezeptfrei als Nahrungsergänzungsmittel erhältlicher Folsäure-Tabletten beseitigt werden.



Anwendung von Thymus-Medikamenten im Rahmen der Alternativmedizin


Eine Behandlung mit  und die Herstellung von Thymus-Peptiden ist laut zahlreicher Gerichtsurteile weiter legal möglich -  solange die Medikamente nicht gespritzt werden.  

In den Apotheken rezeptfrei erhältliche Thymus-Homöopathika sind aber  in Form von auch bei Heilpraktikern beliebten Spritzenkuren ein für die begleitende Tumor-Therapie und für die Vorbeugung, bzw. Behandlung einer tumorunabhängigen Abwehrschwäche geeigneter Ersatz für die mittlerweile verbotenen Thymus-Peptid-Spritzen.