KREBSERKRANKUNGEN
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Krebserkrankungen  (Onkologie)

Kann man das Krebs-Risiko tatsächlich durch eine gesunde Lebensweise absenken  ?

Viele Menschen  - Patienten und Ärzte gleichermaßen - sind fest davon überzeugt, dass sie  Krebserkrankungen durch eine gesunde Lebensweise -also durch die konsequente Vermeidung der bekannten Risikofaktoren -   verhindern können.  Daher meiden sie beispielsweise über Jahrzehnte salz- und fettreiche sowie balaststoffarme Lebensmittel, rauchen nicht, trinken kaum Alkohol und setzen sich auch möglichst selten den UV-Strahlen des ungefilterten Sonnenlichts aus.

Selbstverständlich spricht aus ärztlicher Sicht nichts gegen die Vermeidung von Risikofaktoren.  Zum Problem wird diese Vermeidungsstrategie erst dann, wenn sie die individuelle Lebensqualität deutlich absenkt. Erst dann stellt sich nämlich die Frage, ob sich der betriebene Aufwand auch  tatsächlich lohnt und mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem deutlich verminderten Krebsrisiko führt.
Leider sind  entsprechende Zweifel durchaus angebracht. Es stellt sich sofort die Frage, wie viele Krebserkrankungen durch benennbare Umweltfaktoren verursacht werden, und wie viele eine nachweisbare genetische Ursache haben? 
Die Forscher Christian Tomasetti und Bert Vogelstein gingen dieser wichtigen Frage an den  renommierten Johns Hopkins Kimmel Cancer Centers nach und veröffentlichten ihre Analyse im Fachblatt Science

Bei der Datenanalyse zeigte es sich, dass sich die meisten Krebserkrankungen – rund 65% – auf zufällige Gen-Mutationen zurück führen lassen zu denen es  Tag für Tag aufgrund der ständig  ablaufenden DNA-Replikationen in normalen, gesunden Stammzellen kommt.

„Ein langes Leben ohne Krebs wird bei Menschen, die krebsverursachenden Stoffen wie Tabak ausgesetzt sind, wird oft fälschlicherweise ihren 'guten Genen' zugeschrieben  - so Bert Vogelstein.  Doch tatsächlich  haben die Gene nichts damit zu tun - die betreffenden Menschen haben einfach nur viel Glück gehabt".

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Einen Freifahrtschein für endloses Sonnenbaden oder Rauchen geben die Wissenschaftler aber nicht. Das Krebs-Risiko hängt nämlich auch heute noch in vielen Fällen vom individuellen Lebensstil ab. „Unsere Studie macht deutlich, dass man sein individuelles Krebsrisiko durch Rauchen oder andere schlechte Angewohnheiten deutlich erhöhen kann", erklärt Vogelstein.
„Andererseits sind viele Krebsarten lediglich auf das Pech zurückzuführen, dass sich eine genetische Mutation unbemerkt entwickelt - dies völlig unabhängig von Lebensstil und der Vererbung (sog. Exposition und Disposition). Viele Krebsarten werden in Zukunft am besten dadurch auszurotten sein, dass man sie früh erkennt - solange die Tumore noch chirurgisch heilbar sind."

Und eines muss man auch noch bedenken.  Je älter ein Mensch nämlich wird, um so größer ist normalerweise sein individuelles Krebs-Risiko. Im alten Rom lag die mittlere Lebenserwartung beispielsweise lediglich bei 28 Jahren. Diese wenigen Jahre reichten natürlich nicht aus, um an einem über Jahrzehnte wachsenden bösartigen Tumor zu erkranken. 

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Quelle: Laborwelt

 

 

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