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     Seite aktualisiert: 21.08.17, Uhrzeit: 06.27

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  2015  

 

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Asthma-Todesfälle

Viele Todesfälle und schwere Krankheitsverläufe könnten bei entzündlichen Atemwegserkrankungen sicher vermieden werden. 

Optimiertes Management mit dem FeNO-Atemtest:  das Asthma-Management ist in Deutschland schlechter als in anderen Ländern. 

Daher sterben Jahr für Jahr mehr Menschen an ihrer Asthma-Erkrankung, als an den Folgen von Verkehrsunfällen.  Das müsste nicht so sein. Eine zuverlässige und kostengünstige Lösung dieses bedrohlichen Problems ist mit dem FeNO-Atemtest längst deutschlandweit in zahlreichen Arztpraxen verfügbar.

Asthma bronchiale beginnt in der Regel schon im Kindesalter und ist in diesem Lebensabschnitt die häufigste chronische Erkrankung. Zum Vorkommen (Prävalenz) des Asthma bronchiale in Deutschland gibt es unterschiedliche Aussagen. Etwa fünf Prozent der Erwachsenen und bis zu zehn Prozent der Kinder sollen betroffen sein. Frauen erkranken häufiger an Asthma als Männer. Die Zahl der asthmabedingten Todesfälle beträgt  in Deutschland pro Jahr etwa 5.000.  Damit sterben mehr Menschen an der eigentlich relativ leicht zu behandelnden Atemwegserkrankung als an den Folgen von Verkehrsunfällen. Ursache dieser vom Prinzip her vermeidbaren Todesfälle, und auch der meisten schweren Verlaufsformen der Erkrankung, ist in nahezu allen Fällen ein mangelhaftes Asthma-Management.  Die Fehler werden von den Erkrankten selbst und auch von ihren Ärzten gemacht.

In der kürzlich veröffentlichten REALISE-Studie (Recognise Asthma and LInk to Symptoms and Experience survey) wurden die Daten von 8.000 Asthmakranken ausgewertet.  Dabei zeigte sich, dass nahezu alle Studienteilnehmer fälschlicherweise der Meinung waren, dass ihre Asthma-Erkrankung gut behandelt wird und medikamentös optimal eingestellt ist.   80% der Patienten waren außerdem der Meinung, dass ihre Asthmaerkrankung nicht schwerwiegend ist.  Doch dem ist nicht so. 
Die Analyse der Krankheitsdaten zeigte nämlich, dass das Asthma bei 45% der teilnehmenden Patienten schlecht eingestellt war. Daher mussten diese Asthmatiker im Untersuchungszeitraum auch entweder mit  Notfallmedikamenten (Kortison) behandelt werden oder   sie mussten aufgrund einer Verschlimmerung ihrer Atembeschwerden sogar die Notfallaufnahme einer Klinik aufsuchen.

Dieses in Deutschland weit verbreitete Problem eines unzulänglichen Asthma-Managements wäre nach Expertenmeinung leicht lösbar, da seit vielen Jahren mit dem sog. FeNO-Atemtest ein bewährter,  schulmedizinisch voll anerkannter, und in wenigen Sekunden in der Arztpraxis durchführbarer Test verfügbar ist.

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Quelle: 2014 Jun 12;24:14009. doi: 10.1038/npjpcrm.2014.9.

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Abstract

BACKGROUND:

Asthma is one of the most common chronic diseases in the world, and previous studies have reported low levels of control. Recent developments in the availability and use of online sources of information about asthma might add to patients' knowledge and help improve control.

AIMS:

To investigate whether asthma control has improved by assessing levels of symptoms, exacerbations and Global Initiative for Asthma-defined control in a real-life population of patients who use the Internet and social media, as well as evaluate patient perception of control and attitudes to asthma.

METHODS:

Online surveys were conducted among 8,000 patients with asthma (aged 18-50 years, ≥2 prescriptions in the previous 2 years, use of social media) from 11 European countries.

RESULTS:

Levels of asthma control were low: 45% of respondents had uncontrolled asthma. Acute exacerbations were common: 44% of respondents reported having used oral steroids for asthma in the previous 12 months, 24% had visited an emergency department and 12% had been hospitalised. More than 80% of respondents (overall, and among those with a history of exacerbations) considered their asthma to be controlled. Of those who had an exacerbation requiring oral steroids, 75% regarded their asthma as not serious.

CONCLUSIONS:

Asthma control in Europe remains poor; symptoms and exacerbations are common. Many patients regard their asthma as controlled and not serious despite experiencing symptoms and exacerbations. There is a need to assess patients' control, risk and inhaler technique, and to ensure that patients are prescribed, and take, appropriate treatments.






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