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15.11.2017










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Arthrose-Therapie
Ein Gelenkverschleiß ist nur sehr schwer zu behandeln.  Die üblichen bei Arthrose der  Kniegelenke angewandten Schmerztherapien wirken nämlich meist  nur sehr kurzfristig  - oder überhaupt nicht

Der Gelenkverschleiß (Arthrose) ist auch in Deutschland ein häufiges Leiden: Rund 27 Prozent der Frauen und 17 Prozent der Männer erkranken im Lauf ihres Lebens an einer Arthrose, da ihre Gelenke zu früh verschleißen. Häufig betroffen sind die Hüft-, bzw. die Kniegelenke. In vielen Fällen kommt es aufgrund der Arthrose früher oder später zu einem operativen Gelenksersatz (Endoprothese)

Bei Kniegelenksarthrose werden den Patienten von ihren Ärzten im Zuge der Schmerztherapie  häufig Hyaluronsäure oder Kortikoide ins Kniegelenk gespritzt. Jetzt zeigt eine Studie der Bertelsmann-Stiftung, dass diese weit verbreiteten Therapiemethoden kaum wirken. Den hohen Kosten steht somit keine angemessene Wirksamkeit gegenüber. Doch damit nicht genug.

In einer früher durchgeführten Studie hatte das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) herausgefunden,  dass die ebenso häufig mit Hilfe einer Gelenkspiegelung (Arthroskopie)angewandte  Kniegelenkspülung (mit Kochsalzlösung) in Verbindung mit der mechanischen Abtragung krankhaft veränderten Knorpelgewebes den unter Schmerzen leidenden Patienten nur selten eine Linderung ihrer Beschwerden verschafft. Viele Patienten können nach der Arthroskopie, im Vergleich zu Nicht-Operierten, weder besser gehen, noch haben ihre Schmerzen nachgelassen. 
Noch schlechter als die aufwändigen und teuren Arthroskopien wirken nur noch die Kortikoid-Injektionen ins Kniegelenk. Bei allen diesen routinemäßig angewandten Therapiemethoden kommt es bestenfalls zu einer kurzfristigen Besserung der Beschwerden - wenn die Patienten überhaupt einen Effekt feststellen können.

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Quelle: Spiegel online , Faktencheck Gesundheit
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