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Frauenheilkunde

Umstrittene Früherkennungsuntersuchungen bei Gebärmutterhals-Krebs (Zenvixkarzinom)

Viele Frauen lassen jährlich beim Gynäkologen einen Krebsabstrich durchführen. Doch das könnte sich bald ändern. Die Reihenuntersuchung auf Gebärmutterhalskrebs soll demnächst reformiert werden. Doch die Experten streiten über den Nutzen der heute üblichen alleinigen Pap-Untersuchung und werfen einander wirtschaftliche Interessen vor.

Früherkennungsuntersuchungen sind nicht nur in ihrer Screening-Variante - also Untersuchungen bei gesunden Menschen einer  bestimmten Altersgruppe - umstritten. Bisher galt zumindest die Früherkennungsuntersuchung auf Gebärmutterhals-Krebs (Zervixkarzinom) als eine Art Fels in der Brandung. Zu überzeugend war der Rückgang der Zahl der Todesfälle seit Einführung der Früherkennungsuntersuchung vor über drei Jahrzehnten. Seit der Pap-Test, benannt nach dem griechischen Arzt George Papanicolaou, 1971 in der Bundesrepublik eingeführt wurde, soll die Rate entsprechender Neuerkrankungen und Todesfälle um mehr als als die Hälfte (70 Prozent) gesunken sein. Doch mittlerweile äußern immer mehr Experten die Meinung, dass eine Kombination aus Pap-Test und dem Nachweistest auf Papillomviren (HPV) eine höhere Effizienz hätte.

Derzeit sterben in Deutschland pro Jahr etwa 1.500 Frauen am Zervixkarzinom. Der Gedanke hinter der angestrebten Reform: Frauen im mittleren Alter ohne Virusbefall und in einer stabilen Partnerschaft lebend müssten nach einer Reform nicht mehr jährlich zur Krebs-Früherkennungsuntersuchung gehen. Wie der Streit ausgeht ist unsicher. Die Anhänger und Gegner der Reform unterstellen sich gegenseitig  wirtschaftliche Interessen. Und dies verhindert, zum möglichen Nachteil für die Patientinnen, eine objektive Diskussion des Problems.

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Quelle: Süddeutsche Zeitung
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