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2014
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Brustkrebs-Screening:
Ärzte und Medien klären Frauen nur unzulänglich über das
Pro und Contra der umstrittenen Früherkennungsuntersuchungen
auf
Das Swiss Medical Board - ein in der Schweiz tätiges
Expertengremium, das die Regierung bei der Bewertung
medizinischer Diagnose- und
Therapieverfahren berät, hat , wie
das Fachblatt New England Journal of Medicine jetzt
berichtet, kürzlich einen Bericht zum
systematischen
Brustkrebs-Screening veröffentlicht. Im Zuge dieser Untersuchung wurde das
international vorhandene Datenmaterial gesichtet und kritisch bewertet.
Aufgrund dieser Analyse äußerten die Experten ernsthafte
Zweifel an der Wirksamkeit, Zweckmäßigkeit und
Wirtschaftlichkeit des systematischen Brustkrebs-Screenings.
Das Gremium riet
daher von der weiteren systematischen Durchführung des
Brustkrebs-Screenings ab. Derzeit implementierte Programme
sollten nach dem Auslaufen nicht erneuert werden.
Die Gründe für diese unpopuläre Entscheidung leuchten ein:
in einer Gruppe von 1.000 Frauen, die regelmäßig an
Screening-Untersuchungen teilnehmen, lassen sich selbst bei
optimistischer Sicht lediglich 1-2
Brustkrebs-Todesfälle verhindern. Dem stehen aber 100
Fehlbefunde gegenüber, bei denen gesunde Frauen weiteren, zum
Teil invasiven Untersuchungen, bzw. sogar überflüssigen
operativen Eingriffen
ausgesetzt werden. Diese massenhaft zu verzeichnenden Fehlbefunde sind für die betroffenen
Frauen mit erheblichen
psychischen Belastungen verbunden.
Das Swiss Medical Board
stellte fest, dass das international immer wieder aufbereitete
Datenmaterial aus den Jahren von 1963- 1991 längst veraltet ist
und nicht durch neue Untersuchungen ersetzt wurde. Es wies
weiter ausdrücklich auf die Tatsache hin,
dass sich die
Frauen oft aufgrund einer mangelhaften und
nicht objektiven Aufklärung durch die Medien, bzw. die
behandelnden Ärzte über
das Pro und Contra des Brustkrebs-Screenings für die Teilnahme
am Screening
entscheiden. Generell wird nämlich der Nutzen dieser
Untersuchungen von den befragten Frauen -völlig an der Realität vorbei
-überschätzt. So hat sich bei Befragungen beispielsweise gezeigt,
dass die befragten Frauen fälschlicherweise und
überoptimistisch davon ausgingen,
dass sich durch das Brustkrebs-Screening bis zu 50% der
Brustkrebs-Todesfälle verhindern lassen. Daher liegt die
Vermutung nahe, dass sich viele Frauen gegen die Teilnahme am
Brustkrebs-Screening entscheiden würden, wenn sie in der Lage
wären Nutzen und Risiken des Screenings realistisch einzuschätzen. Die
Experten des Swiss Medical Board fordern daher dringend eine deutlich bessere
Aufklärung der zum Brustkrebs-Screening eingeladenen Frauen.
Gefragt sind Medien und
Ärzte.
Medien-Mitteilung des Swiss Medical Board aus 2013

Medien-Mitteilung des Swiss Medical Board aus 2013


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in jeder Apotheke rezeptfrei als
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Anwendung von Thymus-Medikamenten im Rahmen der
Alternativmedizin
Eine Behandlung mit und die Herstellung von Thymus-Peptiden ist
laut zahlreicher Gerichtsurteile
weiter legal möglich -
solange die Medikamente
nicht gespritzt werden.
In den Apotheken rezeptfrei erhältliche Thymus-Homöopathika sind
aber in Form
von auch bei Heilpraktikern beliebten Spritzenkuren ein für die
begleitende Tumor-Therapie und für die Vorbeugung, bzw. Behandlung einer
tumorunabhängigen Abwehrschwäche geeigneter Ersatz für
die mittlerweile verbotenen Thymus-Peptid-Spritzen.