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Allergie
Die Allergietherapie erweist sich als schwierig
Nahrungsmittelallergien sind weit verbreitet und schwer zu behandeln. Insbesondere kleine Kinder sind gefährdet.

Die bei anderen Allergien so erfolgreiche spezifische Immuntherapie  (SIT) mit Allergiespritzen ist bei Überempfindlichkeiten gegen bestimmte Lebensmittel bisher nicht üblich. Die Experten halten sie aufgrund der zu befürchtenden,  lebensbedrohlichen Schockzustände für viel zu gefährlich. Als Alternative bietet sich seit kurzer Zeit die orale Hyposensibilisierung an.
Bei der über die Mundschleimhaut wirkenden Behandlung nehmen die Betroffenen die Lebensmittel zuerst in winzigen Mengen zu sich. Durch die vorsichtige Steigerung der Menge der zugeführten Lebensmittel kann sich das Immunsystem des Körpers ganz langsam an die Störenfriede gewöhnen, die das körpereigene Abwehrsystem zu überschießenden Gegenmaßnahmen provozieren. Die zugeführten Mengen werden so lange Schritt für Schritt erhöht,  bis die Allergiker die ursprünglich gefährlichen Lebensmittel folgenlos vertragen können.
Diese noch wenig erprobte Methode wurde nun weltweit bekannt, da das renommierte "New York Times Magazin" in einem mehrseitigen (englischsprachigen) Artikel die Expertin Dr. Kari Nadeau vorstellte, die an der renommierten Stanford Universität und dem Lucile Packard Children’s Hospital eine große Zahl von Kindern behandelt, die an lebensbedrohlichen Nahrungsmittelallergien leiden.  Die Ergebnisse sind so ermutigend, dass viele Allergologen bereits davon ausgehen, dass Nahrungsmittelallergien in Zukunft mit dieser vergleichsweise preisgünstigen und nebenwirkungsarmen Therapie nahezu vollständig geheilt werden können.

Quelle: New York Times Magazine 2013,
Zur Originalquelle  hier  (in englischer Sprache)







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