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Medizin-News im Info-Netzwerk Medizin 2000, Ingwer und Asthma-Therapie

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Asthma-Therapie: Drei bisher wenig beachtete Inhaltsstoffe der Ingwer-Pflanze optimieren die Wirkung von Asthma-Medikamenten

Asthma bronchiale ist eine sehr häufige Erkrankung, die bei schwerem Krankheitsverlauf lebensbedrohlich sein kann.  In Deutschland leiden 5 % aller Erwachsenen unter Asthma und 10 - 15 % aller Kinder und Jugendlichen. Es gibt zwar einige hochwirksame Asthma-Medikament,  doch diese sind reich an Nebenwirkungen, so dass die Therapietreue bei Asthmatikern besonders schlecht ist. Aus diesem Grund suchen Ärzte seit vielen Jahren nach besser verträglichen, bzw. stärker wirkenden Medikamenten.

Jetzt wurden auf einem großen US-Kongress (American Thoracic Society 2013 Conference in Philadelphia) Studienergebnisse vorgestellt, die  dieses Problem möglicherweise in den kommenden Jahren lösen oder zumindest abmildern können. Eine Forschergruppe der Columbia Universitär fand heraus, dass bestimmte  in den Ingwer-Pflanzen vorkommende Bestandteile  (6-gingerol, 8-gingerol und 6-shogaol) in der Lage sind, die Wirkung eines sehr häufig verordneten Asthma-Medikaments (β-Agonist Isoproterenol) zu optimieren. Die drei Inhaltsstoffe  sind in der Lage, das in der Lunge vorkommendes Enzym Phosphodiesterase4D (PDE4D) zu blockieren, das seinerseits die in den Atemwegen anzutreffenden glatten Muskelzellen daran hindert,  sich zu entspannen.

Von den drei untersuchten Ingwer-Bestandteilen war 6-shogaol am wirksamsten. Nun müssen weitere Studien zeigen, ob sich die Ingwer-Inhaltsstoffe dazu eignen, zusammen mit den üblichen Asthma-Medikamenten inhaliert zu werden.
Doch Ingwer ist nicht der einzige Hoffnungsträger.  Kürzlich konnte auch nachgewiesen werden, dass das durch Sonneneinwirkung im menschlichen Organismus gebildete Vitamin D in der Lage ist, die bedrohlichen Asthma-Symptome deutlich abzuschwächen.  
 

Quelle:  http://www.care2.com

Zur Originalquelle  hier  
(kostenlose Zusammenfassung in englischer Sprache)







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