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Der
Genuss von
Früchten wie Weintrauben, Blaubeeren und Äpfeln kann das Risiko senken
eine
Zuckerkrankheit zu entwickeln. Dies gilt allerdings nicht
für Fruchtsäfte. Diese können das Erkrankungsrisiko Risiko
deutlich erhöhen.
Die Zuckerkrankheit ist
aufgrund ihrer Häufigkeit eine "Volkskrankheit".
Wird sie nicht optimal behandelt, erhöht sie das allgemeine
Sterberisiko dramatisch. Insbesondere drohen
Herzinfarkte,
Durchblutungsstörungen und
Schlaganfälle. Um diese lebensbedrohlichen Komplikationen
der weit verbreiteten Krankheit möglichst zu verhindern, versuchen die Forscher
seit Jahrzehnten Möglichkeiten einer wirksamen
Vorbeugung zu finden. Unter anderem setzten sie ihre Hoffnung auf eine
radikale Umstellung der Ernährung.
Insbesondere der Genuss von Obst galt bisher als wirksames Mittel der
Vorbeugung. Nun hat eine Wissenschaftlergruppe im angesehenen
Fachblatt British Medical Journal eine wissenschaftliche
Studie veröffentlicht in der die Frage untersucht wird, ob
sich
Früchte und Fruchtsäfte wirklich dazu eignen, um die Gefahr
einer Zuckerkrankheit zu vermindern. Die
Auswertung der bisher zusammen getragenen Daten zeigte, dass
dieser Frage nicht eindeutig beantwortet werden kann. Früchte
sind nämlich sehr
unterschiedlich zu beurteilen.
Für
Blaubeeren, Weintrauben und Äpfel zeigte es sich nämlich, dass diese
tatsächlich wie bisher angenommen das Diabetes-Risiko leicht absenken. Für andere
Früchte konnte dies aber nicht in gleicher Weise nachgewiesen werden.
Überraschenderweise fanden die Forscher aber auch Hinweise
darauf, dass der weit verbreitete und vermehrte Genuss von Fruchtsäften das
statistische Diabetes-Risiko nachweisbar erhöht. Für den
Alltag dürften sich diese widersprüchlichen Auswirkungen
des Konsums von Früchten und Fruchtsäften gegenseitig ausgleichen, so dass man vom Genuss
unterschiedlicher Früchte keine allzu großen Auswirkungen auf
das Diabetes-Risiko erwarten sollte - weder in die eine, noch in
die andere Richtung. Und Fruchtsäfte können offenbar nicht als
Ersatz des Konsums ganzer Früchte gelten.
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auch auf diesen
Websites:

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in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht. Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung
von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und
die Ansichten variieren erheblich. Auf der Website
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