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Krebstherapie: Die üblichen Standard-Chemotherapien sind bei den häufigsten Krebsarten unwirksam. Dessen ungeachtet kommen sie aber weiterhin millionenfach zum Einsatz und vergeuden Milliarden.

Schon seit Jahren ist bekannt, dass die als Chemotherapie bezeichnete hochdosierte Gabe toxischer Zellgifte bei den am häufigsten vorkommenden Krebsarten wie Darm-, Brust- und Lungenkrebs nicht wirkt und nur in wenigen Ausnahmefällen die Chancen für eine 5-Jahres-Überlebenszeit erhöht. Den meisten Krebspatienten ist dieser Umstand aber nicht bekannt. Die überwältigende Mehrzahl der an einem bösartigen Tumor leidenden Patienten geht nach wie vor naiv davon aus, dass die ihnen empfohlene Chemotherapie in der  Lage ist, die Heilung ihrer lebensbedrohlichen Krebserkrankung effektiv zu unterstützen. Leider ist dies aber eine Illusion.

Bei vielen Krebsarten haben sich  in den vergangenen Jahrzehnten die Heilungschancen aufgrund von Diagnosen in einem frühen Erkrankungsstadium,  immer ausgefeilteren  Operationstechniken und einer punktgenau wirkenden Strahlen-Therapie verbessert. Im gleichen Zeitraum hat sich aber auch gezeigt, dass diese grundsätzliche positive Einschätzung  der unterschiedlichen Standard-Therapieoptionen auf die sehr häufig angewandten Chemotherapien nicht zutrifft. Die Gabe der toxischen Zellgifte ist nach wie vor mit schweren bis lebensgefährlichen Nebenwirkungen belastet und verbessert  bei den meisten Patienten die Chancen für eine 5-Jahres-Überlebenszeit kaum, bzw. überhaupt nicht.

Die weit verbreitete, zu optimistische Meinung über die positiven Auswirkungen der Chemotherapie basiert in erster Linie auf zahllosen unkritischen Medienberichten, die die Effektivität der Behandlung mit hochtoxischen Zellgiften oft maßlos übertreiben - und natürlich auch auf den Ratschlägen der behandelnden Ärzte, die die Chemotherapie meist unkritisch positiv beurteilen. Dies Fehleinschätzung basiert gelegentlich auf  eigennützigen Motiven. Die weit verbreitete Überschätzung der Wirksamkeit der Chemotherapie motiviert derzeit noch immer viele Krebskranke dazu, die sie oft schwer belastenden Nebenwirkungen der Gabe der toxischen Zellgifte klaglos zu erdulden.

Die Chemotherapie wird seit Jahrzehnten von Experten kritisiert

Seit Jahrzehnten haben kritische Mediziner aufgrund wissenschaftlicher Studien immer wieder vor der Überbewertung der positiven Wirkung von Chemotherapien gewarnt und auf die hohen Kosten, die mangelhafte Wirksamkeit und die zahlreichen schweren Nebenwirkungen der Therapie hingewiesen - bisher ohne viel Erfolg.  Da die für die Chemotherapie verwendeten Zellgifte oft selbst Krebs erzeugen, machen diese Therapien natürlich nur dann Sinn, wenn der nachweisbare Nutzen deutlich größer als der verursachte Schaden ist. Und eben dies ist eindeutig auch bei den modernen Chemotherapeutika nicht der Fall.

Noch immer werden somit in den entwickelten Ländern Jahr für Jahr viele Milliarden für eine nahezu unwirksame Therapie sinnlos zum Fenster hinaus geworfen und fehlen somit an anderer Stelle wo sie dringend benötigt würden.

Studie liefert bei den meisten Krebsarten eindeutige Beweis der Unwirksamkeit der Chemotherapie

Ein wichtiger Meilenstein für die negative Beurteilung der Wirksamkeit von Chemotherapien war eine im Jahr 2004 veröffentlichte wissenschaftliche Untersuchung, die drei renommierte australische Krebsspezialisten (Onkologen) im angesehenen Fachblatt Clinical Oncology publiziert hatten. 
Die Professoren Graeme Morgan, Robyn Ward und Michael Barton konnten mit ihrer qualitativ hochwertigen Studie erstmalig den eindeutigen Beweis dafür erbringen, dass die in allen entwickelten Ländern angewandten Chemotherapien bei den meisten weit verbreiteten Krebsarten wie beispielsweise Lungen-, Brust- und Darmkrebs nahezu unwirksam sind und oft mit ihren Nebenwirkungen die Gesundheit der Patienten zusätzlich schädigen, bzw. sogar sein Leben gefährden.  Viele Patienten sterben nämlich aufgrund der Nebenwirkungen, bzw. an bösartigen Tumoren, die durch die Chemotherapeutika ausgelöst werden.
Die erfahrenen Krebs-Experten hatten für ihre Studie alle zufallsgesteuert (randomisiert) und doppelblind konzipierten Therapie-Studien ausgewertet, die in den Jahren 1990 bis 2004 in Australien und die USA zum Thema Wirksamkeit der Chemotherapie durchgeführt worden waren. Eingeschlossen wurden allerdings nur jene Studien, die aufgrund der Anwendung einer Chemotherapie einen statistisch signifikanten zusätzlichen Anstieg der 5-Jahres-Überlebenszeit der Erkrankten nachgewiesen hatten. Studien, denen dies nicht gelungen war,  wurden bei der Auswahl des auszuwertenden Daten-Materials nicht berücksichtigt.

Bei jeder auftauchenden Unklarheit gingen die Autoren außerdem von der optimistischen Variante der Daten-Deutung aus, also davon, dass sich die Chemotherapie für die Patienten  positiv ausgewirkt hat. Trotz dieser ungewöhnlich gutwilligen Bewertung der Chemotherapien wurde deutlich, dass sich die Gabe der potenten Zellgifte bei der überwiegenden Mehrzahl der Krebserkrankungen mit 2-3% nur minimal auf die 5-Jahres-Überlebenszeit ausgewirkt hatte - und dies sowohl in Australien, als auch in den USA. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Studie betrug die 5-Jahres-Überlebenszeit für alle Krebspatienten rund 60%.

Chemotherapie ist nur mit 2-3% an der 5-Jahres-Überlebenszeit der Krebspatienten beteiligt

Im Durchschnitt hatte sich  die 5-Jahres-Überlebenszeit aufgrund der angewandten Chemotherapie in Australien also nur in 2,3% der Fälle und in den USA bei 2.1% der Patienten statistisch signifikant verlängert.  Für Brustkrebs fanden die Wissenschaftler beispielsweise eine Wirksamkeit von 1,4 bzw.  1,5%, bei Darmkrebs lag die Zahl bei 1.0 bzw. 1,3% und bei Lungenkrebs bei 2,0 und 1,5%. Die Chemotherapien wirken also so gut wie überhaupt nicht. Alle Fakten sprechen somit gegen die massenhafte Anwendung der hochgiftigen und teuren Behandlungen.

Doch es kommt noch schlimmer: tatsächlich ist die Effizienz der Chemotherapie wohl noch schlechter als sie sich aufgrund dieser niedrigen Prozentzahlen darstellt.  Denn schließlich bedeuten die Studienergebnisse ja nicht, dass die Patienten, die die ersten 5 Jahre offenbar mit Hilfe der Chemotherapie überlebt hatten, nach Ablauf des 5. Jahres tatsächlich krebsfrei sind. Es ist längst bekannt, dass viele Krebspatienten  auch noch nach der willkürlich festgesetzten 5-Jahres-Grenze an ihrem ursprünglichen Tumor, bzw. an den entstandenen Absiedlungen (Metastasen) der bösartigen Geschwulst,  sterben - oft bis hin zum 10. Jahr.  Insofern stellt selbst die gefundene durchschnittliche Wirksamkeit der Chemotherapie von 2-3% eine eher überoptimistische Variante der Deutung der Therapieerfolge, bzw. der erhobenen statistischen Zahlen dar.

Und da sich die Daten für Australien und die USA nur unwesentlich unterschieden, gingen die Autoren der Studie davon aus, dass die Ergebnisse auch auf andere entwickelte Länder übertragen werden können - also beispielsweise auch auf Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Die australischen Professoren wichen auch der sich bei der Lektüre der Studie aufdrängenden Frage nicht aus, warum die so extrem teuren, unwirksamen und mit vielen schweren Nebenwirkungen einhergehenden Chemotherapien nahezu allen Krebspatienten angeboten und von diesen meist auch akzeptiert werden.

Therapieergebnisse lassen sich sehr unterschiedlich präsentieren

In erster Linie liegt dies  daran, so die Autoren der Studie, dass die schlechten Therapieergebnisse den betroffenen Patienten -und auch anderen, nicht auf Krebstherapie und Statistik spezialisierten Ärzten -mit Hilfe statistischer Daten dargelegt werden, die weder die Mediziner, noch ihre Patienten  in ihrer tatsächlichen Bedeutung erfassen können. Wüssten beispielsweise an Magenkrebs erkrankte Patienten, das die ihnen angebotene Chemotherapie die 5-Jahres-Überlebenswahrscheinlichkeit nur in 0,7% der Fälle positiv beeinflusst, so würden sie diese nebenwirkungsreiche und teure Behandlung wohl kaum akzeptieren - und ihre Hausärzte würden ihren Patienten diese unwirksame Therapie auch nicht empfehlen. Immerhin müssen die Patienten damit rechnen, dass sie - wenn sie den Magenkrebs aufgrund der anderen Therapie-Bestandteile (Operation und Bestrahlung)  überleben - noch nach Jahren an einem neuen Krebs erkranken können, der durch die zelltoxische Chemotherapie ausgelöst wurde.

Die Autoren wiesen nach Auswertung der gesammelten Therapie-Statistiken beispielsweise für Lungenkrebs nach, dass sich die durchschnittliche Überlebenszeit in den vergangenen 20 Jahren durch Anwendung einer Chemotherapie nur um magere 2 Monate verlängert hatte.

Der bekannte Krebs-Experte Dr. Ralph W. Moss verdeutlichte auf seiner Website http://cancerdecisions.com den Verschleierungs-Trick mit dem den naiven Patienten und ihren Ärzten die unwirksame Chemotherapie aufgeschwatzt wird: "Wenn eine beliebige Therapie ein bestehendes Risiko von 4% auf 2% absenkt, dann kann man dies den Patienten auf zweierlei Weise erklären: Man kann von einer Senkung des Risikos um 50% sprechen, oder auch nur von einer Senkung, die bei 2% liegt.  Es liegt nahe, dass Ärzte und Patienten die erste Variante bevorzugen. Und beide Angaben entsprechen natürlich der Wahrheit. Nur einmal handelt es sich um eine relative und einmal um eine absolute Zahl und das wird von den Onkologen meist nicht ausreichend erklärt."

In vielen Krebs-Therapiestudien wird also die Wirksamkeit der angewandten Chemotherapie von den Autoren offenbar bewusst übertrieben, da diese natürlich den Unterschied von absoluten und relativen Zahlen kennen - und die mit Absicht jene Darstellung wählen, die die Therapieergebnisse besonders positiv erscheinen lassen. Und das trifft meist auf die höheren relativen Zahlen zu.
Und auch die behandelnden Krebsärzte klären ihre gutgläubigen Patienten später nur auf deren Drängen hin über die oft enttäuschenden Fakten auf. Wenn sie den Patienten überhaupt die Wahrheit sagen. Durch diese fragwürdigen Tricks werden auch nicht-spezialisierte, und mit den Regeln der Statistik nicht vertraute  Ärzte im Unklaren gelassen und so dazu gebracht, ihren Patienten eine unwirksamen Therapien zu empfehlen, die sie bei vollen Kenntnis der Fakten weder bei sich selbst, noch bei ihren Familienmitgliedern durchführen lassen würden.
  Die relativen Zahlen täuschen also regelmäßig beachtliche Therapieerfolge vor, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Und die belastenden Nebenwirkungen werden in vielen Studie nicht ausführlich erwähnt.

Die australische Studie liegt nun ein Jahrzehnt zurück und es stellte sich mittlerweile die Frage, ob das Problem der kritisierten Informationspolitik mittlerweile zum Vorteil für die Krebskranken verändert wurde.  Dies scheint offenbar nicht der Fall zu sein.

Auch heute noch werden viele Krebspatienten nicht umfassend informiert

In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters wies die
Krebs-Expertin Professor Deborah Schrag vom angesehenen Dana-Farber Cancer Institut, Boston, U.S.A., im Jahr 2012 darauf hin, dass die Mehrzahl der Krebspatienten noch immer nicht ahnt, dass die ihnen empfohlene, bzw. tatsächlich durchgeführte Chemotherapie ihre Krebserkrankung nicht heilen kann.
Bei den Patienten mit Lungenkrebs waren 69% der unheilbar Kranken und bei den Darmkrebs-Patienten 81% nicht ausreichend über die fehlenden Behandlungserfolge der Chemotherapie aufgeklärt.

Diese deprimierenden Daten wurden im führenden Medizin-Fachjournal New England Journal of Medicine veröffentlicht.  "Die Erwartungen der Patienten sind völlig unrealistisch", fasste die Expertin aufgrund der durchgeführten Interviews ihre Erfahrungen zusammen. Ironischerweise erwiesen sich besonders jene Patienten als völlig fehlinformiert, die am positivsten von ihren behandelnden Onkologen sprachen. Dieser Umstand  ist Ausdruck einer komplizierten psychologischen Gemengelage.
Die Ärzte, die ihren Patienten offenbar unangenehme Wahrheiten vorenthielten  - oder diese sogar anlogen - wurden von den Patienten als nett und besonders kommunikativ empfunden.  Die Kranken erhielten nämlich die Auskünfte, die sie gerne hören wollten. Ganz anders wurden jene Ärzte beurteilt, und in den durchgeführten Interviews beschrieben, die ihren Patienten unangenehme Wahrheiten zumuteten. Diese Mediziner wurden als unfreundlich und wenig kommunikativ bezeichnet und daher abgelehnt.

1.193 Krebs-Patienten wurden interviewt

Diese überraschenden Erkenntnisse basierten auf Interviews die 2012 mit 1,193 Krebskranken durchgeführt worden waren. "Es ist offenbar sehr schwierig Patienten ins Gesicht zu sagen, dass wir Ärzte ihren Krebs nicht heilen können", fasste Professor Schrag die Situation aus ihrer Sicht zusammen. Doch diese Erkenntnis ist nur ein Teil der Wahrheit.

Der angesehene Internet-Blogger Chris Wark, der selbst an Krebs erkrankt war und eine Chemotherapie abgelehnt hatte,  wies auf seiner viel besuchten Website (http://www.chrisbeatcancer.com) darauf hin, dass es für Ärzte durchaus auch eigennützige Gründe gibt, den Patienten die grausame Wahrheit zu ersparen. "Ärzte., die ihren Patienten offen sagen, dass die empfohlene Chemotherapie mit großer Wahrscheinlichkeit nicht in der Lage sein wird den weit fortgeschrittenen Krens zu heilen, würden nicht nur die meisten Patienten verlieren, sondern auch den größten Teil ihres Einkommens."

Der Blogger kommentierte die Studie so: “Viele Patienten, die trotz ihrer unheilbaren Krebserkrankung eine Chemotherapie erhalten, verstehen nicht, dass es extrem unwahrscheinlich ist, dass diese extrem teure und mit schweren Nebenwirkungen belastete Behandlung ihren Krebs heilen kann. Dadurch ist aber ihre Fähigkeit völlig außer Kraft gesetzt, aufgrund von objektiven Fakten selbst über den weiteren Fortgang der Therapie zu entscheiden.  Unabdingbare Voraussetzung für eine vernünftige Entscheidung ist es nämlich, dass dem Patienten alle bekannten Fakten wahrheitsgemäß mitgeteilt wurden. Die behandelnden Ärzte wären zwar in der Lage, das Verständnis der Patienten für die Situation zu verbessern - doch dies würde nahezu zwangsläufig die Zufriedenheit der Patienten mit der ärztlichen Behandlung verschlechtern und oft sogar das Arzt-Patienten-Verhältnis ruinieren."

  

Quellen und weitere Informationen
“Patients Expectations About Effects of Chemotherapy for Advance Cancer”, New England Journal of Medicine
Gene Emery at Reuters Health
http://www.chrisbeatcancer.com/are-cancer-patients-hopes-for-chemo-too-high/
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-84789680.html

http://www.hyperthermie.medizin-2000.de
















Der nachfolgend dargestellte Text wurde in der werbefreien online Enzyklopädie WIKIPEDIA unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ für die freie Weiterverbreitung publiziert. Nähere Angaben zu dieser Lizenz finden Sie hier.
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