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Herzinfarkt-Prophylaxe: Die regelmäßige Einnahme kleiner Mengen von Aspirin (ASS=Azetylsalizylsäutre) senkt der Herzinfarkt- und das Krebs-Risiko. Doch ist die Gesamtbilanz der Therapie positiv?

Seit mehreren Jahrzenten wird wissenschaftlich untersucht, ob die regelmäßige Einnahme von niedrig dosiertem Aspirin tatsächlich in der Lage ist, das Herz-Kreislauf- und das Krebs-Risiko zu senken. Die Forschungsergebnisse waren nicht immer eindeutig positiv, so dass bis heute bei der Beantwortung dieser Frage eine gewisse Unsicherheit besteht.  Besonders umstritten ist die Aspirin-Therapie im Zuge der sog. Primärprävention von Herzinfarkten und Schlaganfällen. Also der Versuch, bei gesunden Menschen durch die regelmäßige Einnahme kleiner Mengen von von Aspirin bereits die Entstehung des ersten Herzinfarkts, oder eines bösartigen Tumors,  zu verhindern. Bei der Sekundärprophylaxe - also der Therapie nach einem ersten Herzinfarkt - wird Aspirin längst mit guten Erfolgen eingesetzt.

Jetzt hat eine Forschergruppe  an der Warwick Medical School, Universität Warwick, Coventry, Großbritannien, den Versuch unternommen, die offenen Fragen zuverlässig zu beantworten. Dabei sichteten sie 2.572 wissenschaftliche Publikationen, von denen aber nur 27 dem hohen Anspruch der Forscher gerecht wurden.  Dabei zeigte sich, dass das im Rahmen der Primärprävention eingenommene Aspirin tatsächlich in der Lage ist das allgemeine Sterberisiko um 6%, das Risiko für ernste Herz-Kreislaufleiden um 10% und die Häufigkeit der koronaren Herzkrankheit (KHK) um 15% zu senken. Auch bei der Vorbeugung von Krebserkrankungen ist Aspirin durchaus wirksam - aber auch hier sind die Ergebnisse eher schwach ausgeprägt. 

Trotz dieser ein wenig enttäuschenden Ergebnisse bleibt die Frage weiter offen, ob die Aspirin Therapie überhaupt sinnvoll ist und daher allgemein empfohlen werden kann.  Aspirin hat nämlich einen großen,  und schon lange bekannten Nachteil: die Substanz kann über Veränderungen des Blutgerinnungs-Systems innere Blutungen auslösen, die beispielsweise in Form von Darmblutungen oder Schlaganfällen zum Tod des betroffenen Patienten führen können. In jedem Fall sind die Blutungen bei älteren Menschen nicht immer leicht zu entdecken und gelegentlich auch schwer beherrschbar. Experten gehen davon aus, dass beispielsweise in den U.S.A. pro Jahr einige tausend Menschen an den Folgen von durch Aspirin ausgelösten Darmblutungen sterben.

Bei der hier vorliegenden Studie haben die Forscher das Pro und Contra der Aspirin-Therapie besonders sorgfältig gegeneinander abgewogen. Sie kamen zu dem unbefriedigenden Schluss, dass sich die positiven und negativen Auswirkungen der vorbeugenden Aspirin-Therapie fein ausbalanciert die Waage halten. Sie sprechen daher auch keine Empfehlung aus und verweisen auf zahlreiche Studien, die in den kommenden Jahren beendet werden. Vielleicht - so die Hoffnung - wird man dann aufgrund neuer aussagekräftiger Daten - zu einer eindeutigeren Therapie-Empfehlung kommen können.

Heute steht noch der Verdacht im Raum, dass ein individueller Patient durch die über Jahre durchgeführte Aspirin-Therapie vielleicht einen ersten Herzinfarkt verhindern kann - um dann an einem durch Aspirin ausgelösten Schlaganfall zu sterben.

 

Quelle:  2013 Sep;17(43):1-253. doi: 10.3310/hta17430.
Zur Originalquelle  hier  (kostenlose Zusammenfassung in englischer Sprache)










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