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Aktuelle Informationen und News zu den Themenkomplexen
Medizin, Gesundheit und Wohlfühlen
2013
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Zahlreiche Krebspatienten leiden während der Chemotherapie unter
sehr unangenehmen Nebenwirkungen - insbesondere Übelkeit und
Erbrechen. Andere
wiederum können die beispielsweise von Knochenmetastasen
ausgehenden Schmerzen mit herkömmlichen Schmerzmitteln kaum oder nicht in
den Griff bekommen. Als
ergänzende Therapie-Variante wird seit Jahren unter Experten der Einsatz von Cannabinoiden diskutiert, von Wirkstoffen also, die
in Marihuana vorkommen und daher der Gruppe der illegalen Drogen /Rauschgifte
zugeordnet werden. In
den U.S.A. ist Marihuana in einigen Bundesstaaten
für den medizinisch veranlassten Eigenverbrauch erlaubt - in anderen strikt
verboten. Da die Ergebnisse der zu diesem Thema in der
Vergangenheit durchgeführten Studien widersprüchlich ausgefallen
sind, hat nun das renommierte Fachblatt "New England Journal
of Medicine" die Argumente aufgelistet (in englischer Sprache), die
nach Meinung von Experten für bzw. gegen den Einsatz von Cannabis sprechen.
Quelle:
New England Journal of Medicine 2013,
Zur Originalquelle
hier
(kostenlose
Zusammenfassung in englischer Sprache)
Mehr Informationen über den Missbrauch von Cannabis und
Cannabinoiden
hier und
hier (in englischer
Sprache)

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Anzeige Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel
in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht. Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung
von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und
die Ansichten variieren erheblich. Auf der Website
www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen, sich trotz des
vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.
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Myrkl ist ein
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Nahrungsergänzungsmittel, das die
generische Wirksubstanz
AB001
enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt, dass der im Blut
gelöste Alkohol bereits im Darm durch Aufspaltung
in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die
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Kopfschmerzen und Übelkeit
bzw. Sodbrennen verbundenen "Alkohol-Kater"
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Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird
selten überprüft und ist oft (bis
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Sie führt zum unnötigen Einsatz
von teuren Reserve-Antibiotika und
fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen.
Preisgünstiges Penicillin könnte
nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die
häufige Fehldiagnose
"Penicillin-Allergie"
führt zum unnötigen,
kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website
www.allergietherapie.de/penicillinallergie
können sich Betroffene weiter informieren.
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