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Medizin, Gesundheit und Wohlfühlen
 

  2013  

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Gesunde Ernährung
Bier ist ein Lebensmittel, das  - in vernünftigen Maßen genossen - die Gesundheit auf vielfältige Weise fördert

Bier hat in der Bevölkerung einen guten Ruf. Oft wird das aus Hopfen, Malz, Hefe und Wasser gebraute Getränk nahezu liebevoll als "flüssiges Brot" bezeichnet - und dies nicht nur von Menschen, die ein Alkoholproblem verbergen möchten. Bevor man nun Bier aber pauschal über den grünen Klee lobt, muss natürlich auch erwähnt werden, dass erstens jede Art von Alkohol das Risiko einer Suchterkrankung fördert und zweitens ein Übermaß an hochkalorischem Bier die Entwicklung von Übergewicht geradezu provoziert. Wer aber Bier in vernünftigen Mengen genießt und außerdem seine Kalorienzufuhr generell gut im Griff hat, kann von einem Lebensmittel profitieren, das die Gesundheit eindeutig und auf vielfältige Weise fördert.

In den letzten Jahren sind weltweit zahlreiche Studien rund um das Thema Bierkonsum und seine Folgen angefertigt worden. Die Ergebnisse sind rundum erfreulich und rechtfertigen die Empfehlung eines mäßigen, aber regelmäßigen Biergenusses.

Untersuchungen haben beispielsweise immer wieder gezeigt, dass Alkohol in jeder Form das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko absenkt. Das gilt in besonderem Maße auch für Bier.  Unter anderem beruht dies auf dem Umstand, dass der Bier den Anteil des "guten" HDL-Cholesterins im Blut erhöht und den Anteil des "bösen" LDL-Cholesterins absenkt. Außerdem ist bekannt, dass Bier bei Frauen den Blutdruck stärker absenkt,  als Wein oder gar Schnaps. Vermutlich trifft dies auch auf Männer zu. Doch dies muss erst noch wissenschaftlich untersucht werden.  Außerdem senkt ein regemäßiger Biergenuss das Risiko für Nierensteine und bremst zusätzlich auch noch die die Festigkeit der Knochen vermindernde Freisetzung von Kalzium aus dem Knochengewebe.

Andere Studien konnten zeigen, dass Bier  zahlreiche Substanzen enthält, die die Gesundheit fördern. Darunter Vitamine der B-Gruppe - wie beispielsweise die Vitamine B6 und B 12. Außerdem wird dem beliebten Gerstensaft nachgesagt, dass es die Knochenstärke noch auf auf anderen Stoffwechselwegen fördert.
Eine an der Universität Harvard unter Einschluss von 38.000 Männern mittleren Alters durchgeführte Studie zeigte noch eine andere Wirkung: der  tägliche Konsum von 2 Bieren senkte das Risiko, einen Alterszucker (Diabetes Typ 2) zu entwickeln um 25%.

Doch Bier ist nicht nur für Herz und Kreislauf gesund.  Wird Fleisch in Bier mariniert, so verliert es rund 70% der enthaltenen Karzinogene (krebsfördernde Stoffe) und senkt so das Risiko an einem bösartigen Tumor zu erkranken.  Und wenn Menschen das Bier nicht zum marinieren von Fleisch  verwenden, sondern es einfach trinken, dann wird das Krebsrisiko auf andere Weise gesenkt. Bier enthält nämlich hohe Konzentrationen von Antioxidantien, denen Ärzte schon seit Jahrzehnten eine Senkung des Krebsrisikos nachsagen.

Doch nicht nur der Körper profitiert vom Bier - in einem gesunden Körper wohnt bekanntlich auch ein gesunder Geist.  Im Jahr 2005 wurden rund 11.000 ältere Frauen untersucht. Es zeigte sich, dass jene Studienteilnehmerinnen die täglich ein Bier tranken, deutlich bessere geistige Leistungen aufwiesen als ihre Geschlechtsgenossinnen , die nichts vom Bier hielten. Tests offenbarten, dass die geistige Leistungskraft der Biertrinkerinnen um 20% langsamer abnahm als bei den Frauen der Kontrollgruppe.  Und auch in dieser Studie zeigte sich als Nebeneffekt, dass Bier das Schlaganfallrisiko deutlich verminderte. Diese Fakten belegen die Richtigkeit der Volksweisheit "Auch Wasser wird zum edlen Tropfen, mischt man es mit Malz und Hopfen.


 

Quelle: Care2 Causes
Zur Originalquelle  hier  (kostenlose Zusammenfassung in englischer Sprache)







Der nachfolgend dargestellte Text wurde in der werbefreien online Enzyklopädie WIKIPEDIA unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ für die freie Weiterverbreitung publiziert. Nähere Angaben zu dieser Lizenz finden Sie hier.
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Weltweit erkranken immer mehr Menschen an schwierig zu behandelnden Allergien
. Diese Gruppe oft auch emotional belastender Erkrankungen ist, wie auf der Website www.allergietherapie.de zu sehen ist, trotz intensiver weltweiter Forschung,  von vielen noch kaum wirklich verstandenen Fakten umgeben. So wundern sich  Allergologen beispielsweise dass  Katzenallergenen selbst in entlegenen Weltgegenden gefunden werden, in denen wahrscheinlich noch nie Katzen gelebt haben.  






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Das körpereigene Immunsystem des Menschen kann durch die Anwendung naturreiner, nach Bio-Regeln erzeugte Pflanzen-Wirkstoffe nachhaltig  gestärkt  werden. Auf der Website www.naturheilkunde-heute.info erfahren Internet-Nutzer, welchen Wirkstoffen sie aufgrund fehlender schwerer Nebenwirkungen und Langzeit-Erfahrungswissen vertrauen sollten.

 





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Weltweit forschen zehntausende Wissenschaftler rund um Themen die Nicht-Mediziner ratlos machen. "Wozu soll das gut sein?" fragen sie sich.
Es handelt sich um sog. "Grundlagenforschung", auf deren Ergebnissen wiederum zahlreiche andere wissenschaftlich Studien,  mit auch für Nicht-Mediziner erkennbarem Praxisbezug aufbauen. Auf der Website www.highlights-forschung.de
wird  auch auf einen immer mehr um sich greifenden Umstand hingewiesen, der unter dem Begriff "Wissenschaftsbetrug" Menschen in zunehmendem Maß verunsichert. Wem kann man heute noch vertrauen,  wer finanziert Forschung - welche Studienergebnissen  kann bzw. sollte man im Interesse der eigenen Gesundheit besser glauben?







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Nach einer Blutentnahme lassen sich im Labor - oft von automatisch und hochpräsise arbeitenden Medizingeräten -  zahlreiche unterschiedliche Laborwerte bestimmen deren praktische Relevanz für die Gesundheit nicht gleich ins Auge springt.  Diese Blut-Werte werden mit als "normal" geltenden Durchschnittswerten abgeglichen.  Auf der Website www.medizin-2000.de/medizintechnik/labormedizin  werden in ihrer Bedeutung schwer einzuschätzende  Blutwerte aufgelistet und in das Gesamtbild einer bestehenden Krankheit eingeordnet.






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Immer mehr Menschen fordern ein generelles Verbot von Tierversuchen. Zum Einen sind diese grausamen, an Folter erinnernden Versuche an unschuldigen Tieren unethisch und unmoralisch.  Sie widersprechen den Vorstellungen jedes aufrichtigen und psychisch gesunden Heilers  - es kommt hinzu, dass die Ergebnisse dieser Tierversuche  praktisch nutzlos sind. Der Organismus von Tieren und Menschen ist einfach zu unterschiedlich.
Millionen von Tieren sterben daher einen sinnlosen Foltertod.  Auf der Website www.aerzte-gegen-tierversuche.de werden die unterschiedlichen Aspekte des Problems wissenschaftlich objektiv aufgelistet - bereits existierende tierversuchsfreie Alternativen werden leicht nachvollziehbar vorgestellt.







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Hundehaarallergien sind weltweit verbreitet. Therapeuten raten den betroffenen Allergikern automatisch dazu, sich von einem die Allergie verursachenden Hund zu trennen. Doch dieser Rat wird von vielen Allergikern  nicht befolgt, da es zwischen Mensch und Hund oft liebevoll emotionale Gefühlsbindungen gibt.
Lieber hustet und schnieft der Kranke,  als dass er seinen geliebten vierbeinigen Begleiter kaltherzig dazu verurteilt, die restlichen Jahre seines Hundeleben in einem unfreundlichen "Tierheim" zu verbringen. Auf der Website www.allergietherapie.de/hundehaarallergie   publizieren wir Informationen, die Halter von Haustieren  und Tierhaarallergiker gleichermaßen interessieren werden.

 




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Weltweit werden bei Krankheitserregern immer häufiger Antibiotika Resistenzen gefunden. Immer weniger forschende Pharmaunternehmen investieren in die teure Entwicklung neuer Antibiotika, da die zu erwartenden kurzfristigen Gewinne aus Sicht der Unternehmen zu klein sind um die erforderlichen wirtschaftliche Risiken einzugehen. Immer mehr Menschen fragen sich daher besorgt wer langfristig den Kampf gewinnt -  die Krankheitserreger oder die von Infektionen
bedrohte Menschheit?
Sterben schon bald wieder Menschen an den Folgen von heute als harmlos eingestuften Bagatellerkrankungen - wie einem vereiterten Zahn? Auf der Website www.medikamente-news.info/antibiotika erfahren Interessierte mehr.





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aktualisiert 10.01.2026


 
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