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Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko II

 

Antibabypillen sollten Östrogene in möglichst niedriger Dosierung enthalten
Experten sind sich einig: das  allgemeine Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko nach Einnahme von Antibabypillen ist relativ niedrig - insbesondere dann, wenn man das unbestreitbar vorhandene Risiko mit den Risiken vergleicht, die sich aus einer Schwangerschaft mit anschließender Geburt ergeben. 
Doch nicht alle Antibabypillen sind in Hinsicht auf das leicht erhöhte Thrombose- und Herz-Kreislaufrisiko gleich zu bewerten.
In einer im angesehenen Fachblatt "New England Journal of Medicine" veröffentlichten dänischen Studie (finanziert von der Danish Heart Association)  fanden die Autoren nämlich heraus, dass sich das Herz-Kreislaufrisiko um das 0,9 bis 1,7fache erhöht, wenn die verwendeten Antibabypillen 20
μg Ethinyl Estradiol enthalten. Liegt der Anteil dieses häufig verwendeten Östrogens aber pro Pille bei 30 bis 40 μg, so erhöht sich das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko um das 1,3 bis 2,3 fache.

Quelle: 2012 Jun 14;366(24):2257-66.

 

Zur Originalquelle hier (in englischer Sprache)

 




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