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Sexuelle Erregung erhöht bei Frauen die Ekelschwelle
Die Fähigkeit zur sexuellen Erregung  und  zum Gefühl des Ekels waren und sind für die Menschheit überlebenswichtig. Doch sobald diese beiden Gefühle zeitgleich auftreten, hat das betreffende Individuum ein ernstes Problem. Körperausscheidungen, Gerüche und Schweiß können gelegentlich dafür sorgen, dass eine geplante sexuelle Vereinigung aufgrund von Ekelgefühlen unterbleibt.
Nun hat eine im Fachblatt Plos ONE veröffentlichte Studie gezeigt, dass die Natur offenbar dafür gesorgt hat, dass Ekel die Fortpflanzungsfunktion nicht ernsthaft behindert.


 

Um diese Zusammenhänge näher zu untersuchen, wurde an der Universität Groningen, Niederlande,  90 Frauen entweder ein für Frauen interessanter Pornofilm vorgeführt, oder aber ein sexuell neutraler Sportfilm. Den Frauen einer Kontrollgruppe wurde kein Film vorgeführt.
Die Wissenschaftler stellten fest, dass die sexuell stimulierten Frauen in der Lage und gewillt waren deutlich mehr ekelerregende Aufgaben zu erledigen, als ihre Geschlechtsgenossinnen, die lediglich einen Sportfilm gesehen hatten.
Dies galt gleichermaßen für Aufgaben die Bezug zur Sexualität hatten, als auch für ekelerregende Aufgaben, denen ein solcher Bezug fehlte (z.B. trinken aus einem Glas, in dem ein Insekt schwamm). Ähnliche Beobachtungen wurden in der Vergangenheit auch bei Männern gemacht.
Diese Untersuchungsergebnisse zeigen, dass die Natur tatsächlich  bei beiden Geschlechtern sehr erfolgreich dafür sorgt, dass die ansonsten überlebenswichtigen Ekelgefühle die Fortpflanzung der Menschen nicht ernsthaft gefährden können.

 

Quelle: PLOS ONE, Bild Wikipedia

Zur Originalquelle hier (kostenloser Abstract  in englischer Sprache)

 

 

 

 

 

  

 

 


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