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  2012  

 

Röntgen in der Zahnarztpraxis erhöht das Risiko für Hirntumore

Häufige Röntgenuntersuchungen der Zähne - insbesondere Panoramaaufnahmen - erhöhen das Risiko für Meningeome. Dies gilt insbesondere für die Untersuchungen, die mit den früher üblichen hohen Strahlendosen durchgeführt wurden. Bei diesen Geschwülsten handelt es sich um die am häufigsten diagnostizierten Hirntumore. 
An der hier vorgestellten und im angesehenen Fachblatt  "Cancer" veröffentlichten Studie beteiligten sich 1.433 Patienten, bei denen ein Meningeom diagnostiziert wurde. Es zeigte sich, dass sich das Hirntmorrisiko  nahezu verfünffachte, wenn das Gebiss beispielsweise bei Kindern die jünger als 10 Jahre waren regelmäßig geröntgt wurde (eine Panoramaaufnahme pro Jahr oder häufigere Untersuchungen). Die Autoren der Untersuchung erinnern ihre Leser daran, dass jeder Kontakt mit ionisierenden Strahlen das Krebsrisiko des betroffenen Individuums erhöht. Daher sollte auch bei Röntgenaufnahmen der Zähne Nutzen und Risiko dieser Strahlenexposition sorgfältig gegeneinander abgewogen werden. Diese diagnostischen Verfahren stellen im Gesundheitswesen die häufigste Quelle für den Kontakt der Patienten mit ionisierenden Strahlen dar.

Quelle: Cancer 2012

 

Zur Originalquelle hier (in englischer Sprache)

 




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