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Wer viel Kaffee trinkt lebt länger - möglicherweise....

Kaffee wird von Millionen Menschen geliebt und in großen Mengen konsumiert - gleichzeitig wird ihm aber von Kritikern unterstellt, dass er - im Übermaß genossen - Herz und Kreislauf schädigt. Diese Diskrepanz ist verwirrend und sorgt dafür, dass viele Menschen ein schlechtes Gewissen haben,  sobald sie  pro Tag mehr als eine Tasse Kaffee trinken. Doch nun wurde im renommierten Fachblatt "New England Journal of Medicine" eine Studie veröffentlicht, die wahrscheinlich in der Lage ist, diesen Info-Nebel zu lüften.

Eine Forschergruppe um Professor  Neal D. Freedman wertete die Daten von 229.119 Männern und von 173.141 Frauen aus, die im Rahmen  der  AARP Diet and Health Study anfielen, die vom  National Institutes of Health, National Cancer Institute, Division of Cancer Epidemiology and Genetics.) finanziert wurde.

Die Studienteilnehmer waren zwischen 51 und 71 Jahre alt. Im Untersuchungszeitraum starben  33.731 Männer und 18.784 Frauen. 

Die Forscher rechneten bei der statistischen Auswertung der Daten den  separaten Herz-Kreislauf-Risikofaktor Rauchen heraus. Nach dieser Datenbereinigung zeigte es sich, dass ein hoher Kaffee-Konsum von 6 oder mehr Tassen Kaffee pro Tag keineswegs -wie befürchtet -das Sterberisiko  erhöht.
Sowohl bei Männern, als auch bei Frauen lag die Gesamtsterblichkeit  um 10 bzw. 15%  unter der normalerweise erwarteten Zahl. Dieser positive Trend wurde unter anderem für Krankheiten wie Herz-Kreislaufleiden, Atemwegserkrankungen, Schlaganfall, Diabetes und Infektionen gefunden. Die einzige Ausnahme stellten Tumorerkrankungen dar. Die Kaffee-Liebhaber starben im Untersuchungszeitraum ebenso oft an Krebs wie jene Kostverächter, die um Kaffee einen weiten Bogen machten. 

Quelle: New England Journal of Medicine, Dr. Freedman at the Nutritional Epidemiology Branch, Division of Cancer Epidemiology and Genetics, 6120 Executive Blvd., EPS/320, MSC 7232, Rockville, MD 20852, or at .

 

Zur Originalquelle hier (in englischer Sprache)

 




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