Presseinformation
Schweizer Forscher bestätigen Kosteneffektivität der
Homöopathie
22. Deutscher Heilpraktikerkongress in Karlsruhe am 16./17. Juni
2012 Isernhagen/Karlsruhe, Mai 2012 –
Forschungsergebnisse aus der Schweiz bestätigen die
Kosteneffektivität der Homöopathie. Ziel der Studie mit dem Titel „Comparison
of Swiss Basic Health Insurance Costs of Complementary and
Conventional Medicine“ war eine Analyse der Wirtschaftlichkeit der
Komplementärmedizin auf Basis der Daten der Schweizer
Grundversicherer für die Jahre 2002 und 2003. Es wurden Kostendaten
von 562 ärztlichen Grundversorgern mit und ohne
komplementärmedizinischer Expertise analysiert und mit
behandlungsbezogenen Ergebnissen verglichen, die von den Patienten
aufgezeichnet worden waren. Das Ergebnis: Komplementärmedizin kostet
insgesamt etwas weniger als die konventionelle Medizin. Die Kosten
für Homöopathie liegen sogar um 15,4 Prozent niedriger als die der
konventionellen Medizin. Im Ergebnis ist Komplementärmedizin
wirtschaftlicher als konventionelle Medizin im Schweizer
Gesundheitssystem.
Für die Niederlande liegen ähnliche Ergebnisse vor.
(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22189362)
Besonders Eltern vertrauen der Homöopathie, das stellte die
Techniker Krankenkasse (TK) fest. Ein Drittel ihrer Patienten sind
unter 20 Jahre alt und keine Altersgruppe wird so häufig
homöopathisch behandelt wie Kinder und Jugendliche. „Offenbar
vertrauen besonders Mütter und Väter auf die Homöopathie und
erhoffen sich eine sanfte Therapie für ihre Familie“, so das Fazit
der TK. (http://www.tk.de/tk/landesvertretungen/nordrhein-westfalen/pressemitteilungen-2012/449210)
Knapp jeder zweite Deutsche hat Erfahrungen mit Homöopathie bzw. mit
der Verwendung homöopathischer Arzneimittel. 30 Prozent griffen bei
Beschwerden sogar häufig oder fast immer auf homöopathische Arzneien
zurück. 80 Prozent sind mit der Wirksamkeit und Verträglichkeit von
Homöopathika zufrieden bis sehr zufrieden, die „Häufig-Verwender“
sogar zu 98 Prozent. Knapp zwei Drittel der Nutzer kaufen sich diese
meistens selbst in der Apotheke. Das ergab 2010 eine Meinungsumfrage
des Forschungsinstituts forsa - Gesellschaft für Sozialforschung und
statistische Analysen mbH im Auftrag des Karlsruher
Arzneimittelherstellers DHU bei 2.000 Bundesbürgern. (http://www.dhu.de/presse/pm_220710.html)
Unter dem Thema „ADS/ADHS –
Behandlungsmöglichkeiten mit der Klassischen Homöopathie referiert
Ralf Blume über Ritalin, ein Mittel, das nicht zuletzt auf Wunsch
der Lehrer erschreckend oft verschrieben wird. Es gehört in die
Gruppe der Amphetamine und ist damit ein stark abhängig machendes
Mittel, das zur Förderung der Konzentration eingesetzt wird. Vielen
Eltern ist allerdings nicht bewusst, was sie Ihrem Kind wirklich
geben. Die Klassische Homöopathie bietet hier eine Vielzahl von
guten und bewährten Alternativen. „Homöopathische Prozessberatung
bei Kindern und Erwachsenen“ heißt das Thema von Arne Krüger.
In der Homöopathie behandelt man
kranke Patienten mit homöopathischen Arzneimitteln auf Basis des
Ähnlichkeitsprinzips. Bei Kindern kommt es oftmals aber gar nicht
auf eine Mittelgabe an, sondern auf das Verstehen des
homöopathischen Prozesses, in dem sich das Kind gerade befindet.
Oftmals muss dazu gar kein homöopathisches Mittel gegeben werden, da
keine reale Krankheit vorliegt. Dies Eltern und Kind zu erklären,
ist eine der Aufgaben des homöopathisch arbeitenden Heilpraktikers.
„Naturheilkunde – aktueller denn je“ heißt das Motto des
diesjährigen Deutschen Heilpraktikerkongresses, der am 16. und 17.
Juni 2012 zum 22. Mal in Folge im Karlsruher Messe- und
Kongresszentrum (KMK) stattfindet.
Der Heilpraktikerkongress ist eine
Fachveranstaltung des Dachverband Deutscher Heilpraktikerverbände
e.V. (DDH). Insgesamt mehr als 30 Referenten aus dem gesamten
Bundesgebiet präsentieren während der zweitägigen Fachveranstaltung
Diagnose- und Therapiemethoden und informieren kompetent und
fachlich über Neues oder Bewährtes alternativmedizinischer
Heilmethoden oder -verfahren. Die Themenpalette reicht von der
Schmerztherapie, Krankheiten des Mannes bis hin zur Bewältigung von
Stress und Burnout. Über den Dachverband Deutscher
Heilpraktikerverbände e.V. (DDH): Die DDH ist eine
Gemeinschaftsinitiative der fünf großen, bundesweiten
Heilpraktiker-Berufs- und Fachverbände - Fachverband Deutscher
Heilpraktiker (FDH), Freie Heilpraktiker (FH), Freier Verband
Deutscher Heilpraktiker (FVDH), Union Deutscher Heilpraktiker (UDH)
und Verband Deutscher Heilpraktiker (VDH). Gemeinsam vertreten sie
die überwiegende Mehrheit der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker
in allen Fragen der Berufs-, Medizinal- und Standespolitik. Die DDH
mit den Einzelverbänden ist damit der Ansprechpartner für
Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker, Politik, Medien und
Versicherungen. Diese Kooperation der Verbände ist unerlässlich, um
die Interessen der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker in
fachlichen, rechtlichen und berufsständischen Fragen gezielt und
effektiv gegenüber politischen Institutionen, sowie in der
Öffentlichkeit vertreten zu können.
Weitere Informationen unter
www.ddh-online.de Über
Dachverband Deutscher Heilpraktikerverbände e.V. (DDH): Die DDH ist
eine Gemeinschaftsinitiative der fünf großen, bundesweiten
Heilpraktiker-Berufs- und Fachverbände - Fachverband Deutscher
Heilpraktiker (FDH), Freie Heilpraktiker (FH), Freier Verband
Deutscher Heilpraktiker (FVDH), Union Deutscher Heilpraktiker (UDH)
und Verband Deutscher Heilpraktiker (VDH). Gemeinsam vertreten sie
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in allen Fragen der Berufs-, Medizinal- und Standespolitik. Die DDH
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Versicherungen. Diese Kooperation der Verbände ist unerlässlich, um
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Pressekontakt: Deutscher
Heilpraktikerkongress Karlsruhe 2012 Dachverband Deutscher
Heilpraktikerverbände e.V. (DDH) c/o Reiner Merz PR Wächtersbacher
Str. 88-90, 60386 Frankfurt Telefon: 069-42694284 • Fax:
069-42694285 E-Mail:
presse@rmpr.de
Kongressorganisation: Verband
Deutscher Heilpraktiker e.V. (VDH) Ernst-Grote-Str. 13, 30916
Isernhagen Nadja Hoß Telefon 06187-990603 • Fax 06187-9928075
E-Mail:
karlsruhe2012@ddh-online.de

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Werbung im Info-Netzwerk Medizin 2000
Hier haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und Unternehmen die Möglichkeit,
auf ihre Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen.
Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige
Idealisten mit Hilfe der
kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten,
bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu
meistern.
mehr lesen
(WIKIPEDIA in deutscher Sprache)
Was Sie schon immer über die
Antibabypille
wissen wollten
Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit, sich die zu ihrer Lebenssituation passende
Antibabypille verordnen zu lassen.
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025
Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management
von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
Das
Medizintechnik-Unternehmen
Specialmed
hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet
Therapeuten und betroffenen Patienten kleine,
leicht zu bedienende
Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte der Anwendung sind der zum
Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete FeNO-Atemtest - und
der
H2-Atemtest,
der eine schnelle und unkomplizierte Diagnose einer
Laktose-Unverträglichkeit
dient. Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest, da er die Erkennung von
leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung
und senkt bei Ex-Rauchern das
ständig vorhandene Rückfall-Risiko.
Wichtige Info-Links:

Unabhängige Informationen zu Ihrer Gesundheit - ohne Einflussnahme
von Industrie, Behörden oder Lobbyisten - und natürlich
ohne Werbung
Immer mehr im Gesundheitssektor
engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten
die unterschiedlichsten Produkte,
die den gefürchteten "Alkohol-Kater" verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt
Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl ist ein
Nahrungsergänzungsmittel, das die
Wirksubstanz
AB001
enthält, die dafür sorgt,
dass der im Blut enthaltene Alkohol
bereits im Darm durch Aufspaltung
"entschärft" wird - also bevor er
die Leberzellen erreichen und
schädigen kann - und bevor die
Spaltprodukte einen mit Kopfschmerz
und Übelkeit verbundenen "Alkohol-Kater"
auslösen können.

Wenn das
Vitamin Folsäure fehlt, können Kinder
mit lebensgefährlichen Missbildungen zur Welt kommen
Ein Mangel am Vitamin Folsäure sollte
daher sicherheitshalber schon vor Beginn einer
Schwangerschaft durch die Einnahme von
freiverkäuflichen
Folsäure-Tabletten
ausgeglichen werden.
Grausame Tierversuche:
Noch immer leiden Millionen von Tieren aufgrund medizinisch sinnloser Tierversuche, deren Ergebnisse
nicht auf den Menschen übertragbar sind.
Besonders inhuman und moralisch verwerflich sind Versuche an Affen,
die zur Familie der Primaten
gehören -
den engsten Verwandten der Menschen.
Das
Deutsche Zentrum zum Schutz von Versuchstieren
(Bf3R)hat die Tierversuchszahlen für das Jahr 2023 veröffentlicht.
Insgesamt wurden 3.501.693 Tieren statistisch erfasst - darunter 1.456.562 Tiere, die direkt in Versuchen
eingesetzt wurden. Für den bundesweit tätigen Verein
"Ärzte gegen Tierversuche" (ÄgT) sind die neuen Daten ein
abermaliger erschütternder Weckruf.
Quelle:Pressemitteilung Ärzte gegen Tierversuche,
12.12. 2024
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Laktose-Unverträglichkeit
dient. Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest, da er die Erkennung von
leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung
und senkt bei Ex-Rauchern das
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Myrkl ist ein
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Wirksubstanz
AB001
enthält, die dafür sorgt,
dass der im Blut enthaltene Alkohol
bereits im Darm durch Aufspaltung
"entschärft" wird - also bevor er
die Leberzellen erreichen und
schädigen kann - und bevor die
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und Übelkeit verbundenen "Alkohol-Kater"
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Wenn das
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Ein Mangel am Vitamin Folsäure sollte
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gehören -
den engsten Verwandten der Menschen.
Das
Deutsche Zentrum zum Schutz von Versuchstieren
(Bf3R)hat die Tierversuchszahlen für das Jahr 2023 veröffentlicht.
Insgesamt wurden 3.501.693 Tieren statistisch erfasst - darunter 1.456.562 Tiere, die direkt in Versuchen
eingesetzt wurden. Für den bundesweit tätigen Verein
"Ärzte gegen Tierversuche" (ÄgT) sind die neuen Daten ein
abermaliger erschütternder Weckruf.
Quelle:Pressemitteilung Ärzte gegen Tierversuche,
12.12. 2024
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