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Antibabypillen und das erhöhte Herz-Kreislaufrisiko

Verhütungsmittel die nur Progesteron enthalten, erhöhen das Thromboserisiko nicht Eine Gruppe von US-Wissenschaftlern analysierte die vorhandenen Daten wissenschaftlicher Studien zum Thema hormonelle Kontrazeptiva und dem durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten Risiko für das Auftreten gefährlicher  Venenthrombosen. Der besondere Augenmerk der Forscher galt den als besonders sicher geltenden Verhütungsmitteln, die nur Progesteron und keine Östrogene enthielten (Pillen und intrauterin anzuwendende Progesteron-Produkte). Ausgewertet wurden acht wissenschaftlich hochwertige Beobachtungsstudien. Insgesamt traten in diesen Untersuchungen bei 147 Frauen Venenthrombosen auf.  Es zeigte sich, dass das Risiko für diese Erkrankung bei den Frauen die diese Verhütungsmittel verwendeten nicht höher als in der Kontrollgruppe war. In dieser wurden die Daten von Frauen analysiert, die keine Verhütungsmittel verwendeten die nur Progesteron enthielten. Die Daten zeigten aber auch, dass die Studienteilnehmerinnen bei denen das schwangerschaftsverhütende Progesteron mit Hilfe intramuskulärer Injektionen verabreicht wurde, ein deutlich erhöhtes Thromboserisiko hatten. Ob dies lediglich  zufallsbedingt war, ist unklar. Die Wissenschaftler sprachen sich daher in der im Fachblatt "British Medical Journal" veröffentlichten Untersuchung dafür aus,  diesen besorgniserregenden Teilaspekt durch weitere Studien gezielt  abzuklären.

Quelle: British Medical Journal 2012


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hier (kostenloser Volltext in englischer Sprache)

  

 

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