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rund um
Medizin und Gesundheit
NEUES
AUS DER MEDIZIN
Herzinfarkt-Prophylaxe
bei Bluthochdruck: Die Blutdruckmessungen per Hand und durch
den Arzt selbst sind für das Stellen einer exakten Diagnose zu ungenau.
Experten empfehlen daher eher eine automatische Messung. Am
zuverlässigsten ist aber die im häuslichen Umfeld vorgenommene Selbstmessung
des Blutdrucks durch den Patienten .
Die Diagnose eines erhöhten Blutdrucks (arterielle Hypertonie) ist
nicht so einfach wie es erscheinen mag. Schon lange ist bekannt, dass
die Messung durch einen Arzt ungenaue Werte liefert. Durch die psychische
Belastung des Patienten steigt der Blutdruck in nicht vorhersehbarem
Ausmaß. In anderen Fällen misst der Arzt zu niedrige Werte, da der
Bluthochdruck "maskiert" vorliegt.
Jetzt hat eine im Fachblatt British Medical Journal veröffentlichte
Studie gezeigt, dass es besser ist, wenn der Blutdruck in der Arztpraxis
durch automatisch arbeitende Geräte gemessen wird. Für eine exakte
Diagnose ist es in unklaren Fällen aber ohnehin am besten, wenn der
Patient seinen Blutdruck selbst zu Hause misst. Diese Messungen
sollten zu unterschiedlichen Tageszeiten und Belastungssituationen
erfolgen. Werden die Werte dann von den Patienten zuverlässig protokolliert,
so erhält der behandelnde Art dadurch ein wichtiges Hilfsmittel, um
eine exakte Diagnose stellen zu können.
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt British Medical Journal

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die Ansichten variieren erheblich. Auf der Website
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Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird
selten überprüft und ist oft (bis
zu 90%?) falsch.
Sie führt zum unnötigen Einsatz
von teuren Reserve-Antibiotika und
fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen.
Preisgünstiges Penicillin könnte
nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die
häufige Fehldiagnose
"Penicillin-Allergie"
führt zum unnötigen,
kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website
www.allergietherapie.de/penicillinallergie
können sich Betroffene weiter informieren.
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