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Schwangerschaftsverhütung
Die US-Arzneimittelbehörde FDA warnt: Sowohl neuere Antibabypillen die Drospirenone enthalten, als auch das derzeit einzige verfügbare Verhütungspflaster erhöhen im Vergleich zu älteren Verhütungsmitteln deutlich das Risiko für gefährliche Thrombosen.
US-Experten, die die Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) beraten,  wiesen auf Gefahren hin, die von den neueren Antibabypillen Yaz und Yasmin und dem
Verhütungspflaster Ortho Evra ausgehen. Sie schlugen der Behörde vor, die Beipackzettel abermals zu überarbeiten, damit medizinische Laien die Risken in Zukunft besser beurteilen können. Diese drei Produkte sind auch in Deutschland zugelassen.

Die beiden relativ neuen Antibabypillen enthalten das Hormon Drospirenone, während in dem Verhütungspflaster das Östrogen Ethinylestradiol und das Gestagen Norgelgestromin enthalten sind. 

Frauen, die Yaz oder Yasmin einnehmen, oder die das Verhütungspflaster Ortho Evra anwenden, haben laut der von der FDA durchgeführten Studie ein deutlich erhöhtes Risiko für gefährliche Thrombosen in den Venen- und Arterien.  

Die FDA fand heraus, dass 10 von 10.000 Frauen die Yaz oder Yasmin einnehmen eine Thrombose erleiden, während es bei älteren Antibabypillen nur 7 von 10.000 sind. Dabei sind Frauen unter 35 Jahren besonders gefährdet eine tiefe Venenthrombose zu erleiden, während bei älteren Frauen ein höheres Risiko für Thrombosen der Arterien festgestellt wurde.

Bei dem Verhütungspflaster wurde von der FDA ein im Vergleich zu älteren Antibyabypillen um 60% erhöhtes Thromboserisko festgestellt. 

Die Nachrichtenagentur Reuters zitiert die das FDA beratenden Experten, die trotz der Risiken ausdrücklich daran erinnern, dass von ungewünschten Schwangerschaften ein höheres Gesundheitsrisiko ausgeht, als von den derzeit zugelassenen Verhütungsmitteln (Verhütungspflaster und orale Kontrazeptiva).
Quelle: Reuters, Food and Drug Administration

 

 

 

 

 

 zur Originalquelle class="auto-style166" href="http://www.reuters.com/article/2011/12/09/us-fda-birthcontrol-idUSTRE7B72KX20111209" target="_blank"> hier  (in englischer Sprache)   

 

 

 

 

 

 

Der nachfolgend dargestellte Text wurde in der werbefreien online Enzyklopädie WIKIPEDIA unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ für die freie Weiterverbreitung publiziert. Nähere Angaben zu dieser Lizenz finden Sie hier. Sollte Ihr Browser keine Frames darstellen, so können Sie den zum Thema Antibabypille publizierten Text auch hier abrufen.  Angaben zu früheren Versionen dieses Textes und zu den Autoren des Beitrags finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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