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im Info-Netzwerk Medizin 2000
2.1.2026
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WIRKSTOFF DES MONATS: Morphin als Schmerzbremse
Presseinformation Pro Generika e.V.
Berlin - Starke Schmerzen verringern die Lebensqualität dramatisch.
Daher sind Menschen, die unter starken Schmerzen leiden (Beispiele:
postoperative Schmerzen, Tumorschmerzen) auf eine Schmerztherapie
angewiesen, die rasch, zuverlässig und anhaltend wirkt.
Der Klassiker unter den Mitteln gegen starke und stärkste Schmerzen
ist Morphin. Die aus dem Milchsaft der unreifen Schlafmohnkapsel
gewonnene Substanz (Opium) wurde bereits in der Antike zur
Schmerzbehandlung eingesetzt. Das Opiat Morphin unterdrückt den
Schmerzreiz, indem es die Opioidrezeptoren im Gehirn und Rückenmark
aktiviert. Diese Rezeptoren sind Bestandteil des schmerzhemmenden
Systems des Organismus. Im aktiven Zustand verhindern sie die
Weiterleitung von Schmerzsignalen ins Gehirn und senken das
Schmerzempfinden.
Morphin verursacht verschiedene Nebenwirkungen. So treten zu Beginn
der Therapie häufig Übelkeit und Erbrechen sowie Schwindel und
Benommenheit auf. Darüber hinaus verringert Morphin die
Atmungsaktivität und unterdrückt den Hustenreiz. Zudem lähmt es den
Darm, was bei Langzeitanwendung zur Verstopfung (Obstipation) führen
kann. Da Morphin auch die Stimmungslage hebt, kann es ferner zur
Abhängigkeit der Patienten kommen.
Um diese Nebenwirkungen zu vermeiden bzw. zu verringern, sollten
Patienten nach dem Schema des "WHO-Stufenplans", das sowohl
Dosissteigerungen als auch Dosisreduktionen vorsieht, individuell mit
Morphin behandelt werden. Menschen mit schweren, chronischen Schmerzen
sollten in erster Linie mit Retardpräparaten versorgt werden, die
strikt nach Zeitplan einzunehmen sind. Morphintherapien sind mit
Abführmitteln zu begleiten.
Bei Behandlung durch erfahrene Schmerztherapeuten treten bei den
meisten Patienten mit Ausnahme der behandelbaren Obstipation keine
Nebenwirkungen auf. Morphin ist deshalb geeignet, die Unterversorgung
in der Schmerztherapie in Deutschland abzubauen und zu beseitigen.
Wegen seines Suchtpotentials unterliegt Morphin dem
Betäubungsmittelrecht.
Das Morphin wurde 1915 in Deutschland eingeführt. Im aktuellen
12-Monatswert liegt das gesamte Umsatzvolumen nach Angaben des
unabhängigen Marktforschungsinstituts INSIGHT Health bei 54,6 Mio.
Euro. Das erste Generikum wurde 1984 auf den Markt gebracht. Derzeit
halten die preisgünstigen Morphin-Generika einen Marktanteil von rund
91% nach Umsatz.
http://www.progenerika.de
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in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht. Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung
von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und
die Ansichten variieren erheblich. Auf der Website
www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen, sich trotz des
vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.
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Myrkl ist ein
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gelöste Alkohol bereits im Darm durch Aufspaltung
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Kopfschmerzen und Übelkeit
bzw. Sodbrennen verbundenen "Alkohol-Kater"
auslösen können.

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selten überprüft und ist oft (bis
zu 90%?) falsch.
Sie führt zum unnötigen Einsatz
von teuren Reserve-Antibiotika und
fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen.
Preisgünstiges Penicillin könnte
nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die
häufige Fehldiagnose
"Penicillin-Allergie"
führt zum unnötigen,
kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website
www.allergietherapie.de/penicillinallergie
können sich Betroffene weiter informieren.
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Zielgruppen über ihr Unternehmen, ihre besonderen
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07.12.2021

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