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Behandlung
der Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) :
Die Herzmuskelschwäche
wird in der breiten Öffentlichkeit in ihrer Bedeutung als
"Volkskrankheit" stark unterschätzt. Wenig bekannt
ist beispielsweise, dass die Sterblichkeit bei dem oft durch
einen vorausgegangenen Herzinfarkt ausgelösten Leiden durchaus
an jene heranreicht, die bei vielen unterschiedlichen Krebserkrankungen
beobachtet wird. Die Therapie der Herzinsiffizienz hat
daher sowohl auf persönlicher, als auch auf gesundheitspolitischer
und volkswirtschaftlicher Ebene eine sehr große Bedeutung.
Ein praktisches Problem liegt derzeit
noch darin begründet, dass Diagnose- und Therapiefortschritte
nur unvollständig und sehr langsam Einzug in die ärztliche
Alltagspraxis nehmen. Viele Ärzte wenden noch Diagnose- und
Therapieverfahren an, die längst nicht mehr zeitgemäß sind.
Aus diesem Grund hat das renommierte
Fachblatt BMJ (British Medical Journal) kürzlich mehrere Artikel
publiziert, die den mit Herzinsuffizienz befassten Ärzten
Ratschläge in Form von Leitlinien an die Hand gibt, die eine
optimierte Behandlung ermöglichen.
Quelle:
Presse-Information Abstract eines im
Fachblatt
British
Medical Journal veröffentlichten Artikels

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