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Bei der
Asthmatherapie werden die
Medikamente vorzugsweise per
Inhalation verabreicht. "Obwohl wir
zum jetzigen Zeitpunkt über sehr
effektive Wirkstoffe verfügen, haben
wir große Probleme bei der
Asthmatherapie, denn viele
Patienten werden nur unzureichend
eingestellt," erklärte Professor
Peter Barnes (UK), Mitglied der
European
ADMIT Gruppe (Aerosol Drug
Management Improvement Team) im Juni
2009 auf dem Web Symposium über
Asthma,
Allergien und
COPD in Frankreich[1]. "Sogar
der pMDI [pressurised metered dose
inhaler, Treibgas-Dosieraerosol],
der weltweit am häufigsten
verwendete Inhalator, kann von fast
der Hälfte aller Patienten nicht
richtig bedient werden," ergänzte
Dr. Frederico Lavorini (IT),
Mitglied von
ADMIT. Der unsachgemäße Gebrauch
von Inhalatoren führt zu
unzureichender Arzneimittelabgabe
und ungenügender Wirkstoffablagerung
in der Lunge.
Darum richtet sich die erste
Maßnahme der europäischen
ADMIT Gruppe auf eine
grundlegende therapeutische
Schulung, um vor allem den optimalen
Gebrauch von Inhaliergeräten zu gewährleisten.
Laut
Dr. Lavorini, gibt der "ideale"
Inhalator konsistente und zuverlässige
Arzneidosen ab, ist einfach zu
bedienen und erfordert nur minimale
Kooperation und Koordination von
Seiten des Patienten. Das Gerät, das
die Anforderungen und Empfehlungen
dieser internationalen Experten am
besten erfüllt, ist ein innovativer,
moderner Inhalator, beispielsweise
der
Novolizer ®.
Die Website
www.admit-online.info
wurde als universelles Lernwerkzeug
konzipiert. Sie soll sowohl den
Patienten als auch dem
Gesundheitspersonal als
Hilfestellung beim Arztbesuch
dienen. Laut Prof. Barnes
unterscheiden sich die europäischen
Länder sehr stark in Bezug auf die
Maßnahmen zur therapeutischen
Schulung. Prof. Jean-Christophe
Dubus (FR), ein Pneumologe und
Kinderarzt, erklärte
auf dem Web Symposium: "Im
Durchschnitt widmen wir 70% der
Sprechstunde der therapeutischen
Schulung. Ein Allgemeinmediziner
kann das nicht unbedingt leisten.
Einige Studien zeigen, dass 40%
aller asthmatischen Kinder nicht
gezeigt wurde, wie man Inhalatoren
benutzt." Darum ist ein
weiterer wichtiger Zweck der Website
von ADMIT, Gesundheitspersonal mit
umfassendem Material über
Inhaliergeräte zu versorgen.
Die Schlüsselrolle
von Inhalatoren bei der Therapie
"Zur Inhalation von Medikamenten
gibt es pMDIs, DPIs [dry powder
inhalers,
Trockenpulver-Dosieraerosole],
Vernebler oder
Ultraschallinhalatoren" erklärte
Prof. Dubus. Vernebler bewirken eine
gute Bioverfügbarkeit und lassen
sich sogar von sehr kleinen Kindern
gut bedienen. Jedoch sind sie nicht
transportabel, teuer und umständlich
im Gebrauch.
Zur Behandlung von asthmatischen
Patienten gibt es insgesamt mehr als
100 Arzneimittelkombinationen zum
Inhalieren. Einer der wichtigsten
Einflussfaktoren für die Wahl des
Inhalators ist die Erfahrung der
Ärzte. Laut der ADMIT Gruppe
verschreiben sie mit großer
Wahrscheinlichkeit eher den gleichen
alten Inhalator wie schon immer als
einen neuen, besseren. Wobei die
Wahl eines speziellen Inhalators
nicht so sehr empirisch bedingt sein
sollte, sondern sich eher auf
wissenschaftliche Beweise gründen
sollte.
Laut Dr.
Lavorini machen Patienten mit Asthma
und COPD mit DPIs weniger Fehler bei
der Inhalationstherapie als mit
pMDIs. Bei Treibgasaerosolen müssen
die Patienten ihre Atmung sehr stark
mit der Arzneimittelabgabe des
Inhalators koordinieren. Einige
Studien haben gezeigt, dass ca. 70%
der Patienten dieses Vorgehen nicht
richtig beherrschen. DPIs werden mit
größerem Erfolg benutzt: Bei ihnen
können nur weniger als ein Fünftel
aller Patienten das Gerät nicht
sachgemäß laden und/ oder eine tiefe
und kräftige Inhalation vornehmen.
Um die Wahl des passenden Inhalators
zu erleichtern, bietet das Team von
ADMIT auf ihrem Webportal
www.admit-online.info
eine "Produktsuche nach
Eigenschaften" für Ärzte an. Laut
der
ADMIT Gruppe sollte ein Inhalator nur dann verschrieben
werden, wenn sichergestellt ist,
dass der Patient ihn korrekt
bedienen kann.
Der innovative, moderne DPI
Novolizer® erfüllt am besten die
Anforderungen
und Empfehlungen
internationaler Experten. Durch
seine einzigartige Inhalierkontrolle
und ein Feedback sowie die einfache
Handhabung werden bessere
Therapieerfolge bei Asthma und COPD
erzielt.
Patienten, die an Studien zum
inspiratorischen Atemstrom (peak
flow) teilgenommen hatten, konnten
den
Novolizer ® sachgemäß bedienen.
Die Arzneimittelabgabe ist
vollkommen unabhängig von der
Einatmung des Patienten, und der
Novolizer ® gibt
unterschiedliches Feedback bei
erfolgreicher Inhalation. Laut Dr.
Lavorini ist der altmodische, aber
immer noch weit verbreitete pMDI das
Inhaliergerät, das am schwierigsten
zu bedienen ist, und zudem nur
geringe Lungendepositionsraten
aufweist. Die Tatsache, dass fast
70% aller Patienten ihren Inhalator
nicht sachgemäß bedienen, kann
nachteilige Auswirkungen auf die
klinische Effektivität des
inhalierten Medikaments haben sowie
auf das Krankheitsmanagement[3,4].
Durch die Evaluierung veröffentlichter
Daten zeigte Lavorini, dass eine
korrekte Inhaliertechnik häufiger
mit der Verwendung eines DPI als
eines pMDI in Verbindung gebracht
wird[2]. DPIs sind einfach zu
handhaben, da keine Koordinierung
zwischen der Einatmung des Patienten
und der Ingangsetzung des Inhalators
nötig ist; außerdem haben sie eine
hohe Lungendepositionsrate zu
verzeichnen.
[2] Lavorini, on behalf of
ADMIT,
ERS poster presentation 2008
[3] Crompton GK et al. Respir Med
2006; 100: 1479-1494
[4] Molimard M. Curr Med Res Opin
2005; 21: S33 - S38
MEDA AB (publ)
ist ein führendes internationales
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MEDA-Produkte werden in 120 Ländern
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als Large Cap an der OMX Nordic
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gelistet. Mehr Informationen
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Richtig inhalieren bei
Asthma &
COPD
In dieser Broschüre finden Sie
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"Inhalationstherapie".
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