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Medizin 2000

2.1.2026

 

 

werbende Presseinformation Meda Pharma

 

MEDA: Web Symposium über Asthma, Allergien und COPD
Bessere Kontrolle von Asthma und COPD: Die Bedeutung der Inhaliergeräte

zum englischsprachigen Text hier

 

 

Bei der Asthmatherapie werden die Medikamente vorzugsweise per Inhalation verabreicht. "Obwohl wir zum jetzigen Zeitpunkt über sehr effektive Wirkstoffe verfügen, haben wir große Probleme bei der Asthmatherapie, denn viele Patienten werden nur unzureichend eingestellt," erklärte Professor Peter Barnes (UK), Mitglied der European ADMIT Gruppe (Aerosol Drug Management Improvement Team) im Juni 2009 auf dem Web Symposium über Asthma, Allergien und COPD in Frankreich[1]. "Sogar der pMDI [pressurised metered dose inhaler, Treibgas-Dosieraerosol], der weltweit am häufigsten verwendete Inhalator, kann von fast der Hälfte aller Patienten nicht richtig bedient werden," ergänzte Dr. Frederico Lavorini (IT), Mitglied von ADMIT. Der unsachgemäße Gebrauch von Inhalatoren führt zu unzureichender Arzneimittelabgabe und ungenügender Wirkstoffablagerung in der Lunge.

Darum richtet sich die erste Maßnahme der europäischen ADMIT Gruppe auf eine grundlegende therapeutische Schulung, um vor allem den optimalen Gebrauch von Inhaliergeräten zu gewährleisten. Laut
Dr. Lavorini, gibt der "ideale" Inhalator konsistente und zuverlässige Arzneidosen ab, ist einfach zu bedienen und erfordert nur minimale Kooperation und Koordination von Seiten des Patienten. Das Gerät, das die Anforderungen und Empfehlungen dieser internationalen Experten am besten erfüllt, ist ein innovativer, moderner Inhalator, beispielsweise der
Novolizer ®.

                                                                                                                                        

www.admit-online.info als Lernwerkzeug

 

Die Website www.admit-online.info wurde als universelles Lernwerkzeug konzipiert. Sie soll sowohl den Patienten als auch dem Gesundheitspersonal als Hilfestellung beim Arztbesuch dienen. Laut Prof. Barnes unterscheiden sich die europäischen Länder sehr stark in Bezug auf die Maßnahmen zur therapeutischen Schulung. Prof. Jean-Christophe Dubus (FR), ein Pneumologe und Kinderarzt, erklärte auf dem Web Symposium:  "Im Durchschnitt widmen wir 70% der Sprechstunde der therapeutischen Schulung. Ein Allgemeinmediziner kann das nicht unbedingt leisten. Einige Studien zeigen, dass 40% aller asthmatischen Kinder nicht gezeigt wurde, wie man Inhalatoren benutzt."  Darum ist ein weiterer wichtiger Zweck der Website von ADMIT, Gesundheitspersonal mit umfassendem Material über Inhaliergeräte zu versorgen.

 

Die Schlüsselrolle von Inhalatoren bei der Therapie

 

"Zur Inhalation von Medikamenten gibt es pMDIs, DPIs [dry powder inhalers, Trockenpulver-Dosieraerosole], Vernebler oder Ultraschallinhalatoren" erklärte Prof. Dubus. Vernebler bewirken eine gute Bioverfügbarkeit und lassen sich sogar von sehr kleinen Kindern gut bedienen. Jedoch sind sie nicht transportabel, teuer und umständlich im Gebrauch.  

Zur Behandlung von asthmatischen Patienten gibt es insgesamt mehr als 100 Arzneimittelkombinationen zum Inhalieren. Einer der wichtigsten Einflussfaktoren für die Wahl des Inhalators ist die Erfahrung der Ärzte. Laut der ADMIT Gruppe verschreiben sie mit großer Wahrscheinlichkeit eher den gleichen alten Inhalator wie schon immer als einen neuen, besseren. Wobei die Wahl eines speziellen Inhalators nicht so sehr empirisch bedingt sein sollte, sondern sich eher auf wissenschaftliche Beweise gründen sollte.  

Laut Dr. Lavorini machen Patienten mit Asthma und COPD mit DPIs weniger Fehler bei der Inhalationstherapie als mit pMDIs. Bei Treibgasaerosolen müssen die Patienten ihre Atmung sehr stark mit der Arzneimittelabgabe des Inhalators koordinieren. Einige Studien haben gezeigt, dass ca. 70% der Patienten dieses Vorgehen nicht richtig beherrschen. DPIs werden mit größerem Erfolg benutzt: Bei ihnen können nur weniger als ein Fünftel aller Patienten das Gerät nicht sachgemäß laden und/ oder eine tiefe und kräftige Inhalation vornehmen. Um die Wahl des passenden Inhalators zu erleichtern, bietet das Team von ADMIT auf ihrem Webportal
www.admit-online.info eine "Produktsuche nach Eigenschaften" für Ärzte an. Laut der ADMIT Gruppe sollte ein Inhalator nur dann verschrieben werden, wenn sichergestellt ist, dass der Patient ihn korrekt bedienen kann.  

Der innovative, moderne DPI Novolizer® erfüllt am besten die Anforderungen und Empfehlungen internationaler Experten. Durch seine einzigartige Inhalierkontrolle und ein Feedback sowie die einfache Handhabung werden bessere Therapieerfolge bei Asthma und COPD erzielt.

Patienten, die an Studien zum inspiratorischen Atemstrom (peak flow) teilgenommen hatten, konnten den Novolizer ® sachgemäß bedienen. Die Arzneimittelabgabe ist vollkommen unabhängig von der Einatmung des Patienten, und der  Novolizer ® gibt unterschiedliches Feedback bei erfolgreicher Inhalation. Laut Dr. Lavorini ist der altmodische, aber immer noch weit verbreitete pMDI das Inhaliergerät, das am schwierigsten zu bedienen ist, und zudem nur geringe Lungendepositionsraten aufweist. Die Tatsache, dass fast 70% aller Patienten ihren Inhalator nicht sachgemäß bedienen, kann nachteilige Auswirkungen auf die klinische Effektivität des inhalierten Medikaments haben sowie auf das Krankheitsmanagement[3,4]. Durch die Evaluierung veröffentlichter Daten zeigte Lavorini, dass eine korrekte Inhaliertechnik häufiger mit der Verwendung eines DPI als eines pMDI in Verbindung gebracht wird[2].  DPIs sind einfach zu handhaben, da keine Koordinierung zwischen der Einatmung des Patienten und der Ingangsetzung des Inhalators nötig ist; außerdem haben sie eine hohe Lungendepositionsrate zu verzeichnen.

  

[2] Lavorini, on behalf of ADMIT, ERS poster presentation 2008

[3] Crompton GK et al. Respir Med 2006; 100: 1479-1494

[4] Molimard M. Curr Med Res Opin 2005; 21: S33 - S38

 

 

Novolizer ® ist eine Handelsmarke der MEDA Gruppe

 

 

Weitere Informationen:

 

MEDA AB (publ) ist ein führendes internationales Spezialitäten-Pharmaunternehmen. MEDA-Produkte werden in 120 Ländern weltweit verkauft und das Unternehmen ist in rund 40 Ländern mit eigenen Niederlassungen vertreten. Die Aktie von MEDA ist als Large Cap an der OMX Nordic Stock Exchange in Stockholm gelistet. Mehr Informationen erhalten Sie unter

  

Richtig inhalieren bei Asthma & COPD

 

Richtig inhalieren bei Asthma & COPD

In dieser Broschüre finden Sie ausführliche Informationen zum Thema "Inhalationstherapie".

PDF-Datei
Download (1332 KB)

 

mehr Informationen zum Novolizer ® finden Sie hier

 


 


Die kostenlose online Enzyklopädie WIKIPEDIA zum Thema  
Asthma bronchiale  
hier

Mehr Informationen zum Thema Asthma Therapie finden Sie hier

 

 

weitere Informationen

www.asthma-therapie.de
www.copd-therapie.de
www.asthmamedikamente.info
 

 

 

 

 

 

 

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Linkliste Medizin 2000

10.1.2026

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In Deutschland werden immer weniger Kinder geboren.  Daher ist es zunehmend wichtig, dass Schwangere und ihre ungeborenen Kinder in den Genuss einer optimalen  Gesundheitsversorgung kommen. Auf der Website www.medizin-2000.de/frauenheilkunde/geburtshilfe publizieren wir wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Frauengesundheit.







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Viele Menschen misstrauen der High-Tech Medizin und wenden sich vertrauensvoll an Therapeuten, die ihren Patientinnen und Patienten zusätzlich zur Schulmedizin auch alternative Diagnose-  und Behandlungsmethoden anbieten. Auf unserer Website www.alternativmedizin-heute.info finden unsere Besucher Hinweise auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die Patientinnen und Patienten in die Lage versetzen, existierende Vor- und Nachteile der eher unkonventionellen,  auch von vielen  Hausärzten angebotenen,   Alternativmedizin besser  zu beurteilen.








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Seit Jahrhunderten genutzte pflanzliche Wirkstoffe wie Mistel-
oder Cannabis-Extrakte helfen Erkrankten oft sich von Chemie und skeptisch betrachteter "Edelstahl-HighTech" Medizin fernzuhalten. Auf der Website www.natuerlich-heilen.de publizieren wir Informationen unter anderem auch zu nicht weiter verarbeiteten Bio-Pflanzen-Wirkstoffen.







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Weltweit erkranken immer mehr Menschen an schwierig zu behandelnden Allergien
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Das körpereigene Immunsystem des Menschen kann durch die Anwendung naturreiner, nach Bio-Regeln erzeugte Pflanzen-Wirkstoffe nachhaltig  gestärkt  werden. Auf der Website www.naturheilkunde-heute.info erfahren Internet-Nutzer, welchen Wirkstoffen sie aufgrund fehlender schwerer Nebenwirkungen und Langzeit-Erfahrungswissen vertrauen sollten.

 





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Weltweit forschen zehntausende Wissenschaftler rund um Themen die Nicht-Mediziner ratlos machen. "Wozu soll das gut sein?" fragen sie sich.
Es handelt sich um sog. "Grundlagenforschung", auf deren Ergebnissen wiederum zahlreiche andere wissenschaftlich Studien,  mit auch für Nicht-Mediziner erkennbarem Praxisbezug aufbauen. Auf der Website www.highlights-forschung.de
wird  auch auf einen immer mehr um sich greifenden Umstand hingewiesen, der unter dem Begriff "Wissenschaftsbetrug" Menschen in zunehmendem Maß verunsichert. Wem kann man heute noch vertrauen,  wer finanziert Forschung - welche Studienergebnissen  kann bzw. sollte man im Interesse der eigenen Gesundheit besser glauben?







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Nach einer Blutentnahme lassen sich im Labor - oft von automatisch und hochpräsise arbeitenden Medizingeräten -  zahlreiche unterschiedliche Laborwerte bestimmen deren praktische Relevanz für die Gesundheit nicht gleich ins Auge springt.  Diese Blut-Werte werden mit als "normal" geltenden Durchschnittswerten abgeglichen.  Auf der Website www.medizin-2000.de/medizintechnik/labormedizin  werden in ihrer Bedeutung schwer einzuschätzende  Blutwerte aufgelistet und in das Gesamtbild einer bestehenden Krankheit eingeordnet.






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Immer mehr Menschen fordern ein generelles Verbot von Tierversuchen. Zum Einen sind diese grausamen, an Folter erinnernden Versuche an unschuldigen Tieren unethisch und unmoralisch.  Sie widersprechen den Vorstellungen jedes aufrichtigen und psychisch gesunden Heilers  - es kommt hinzu, dass die Ergebnisse dieser Tierversuche  praktisch nutzlos sind. Der Organismus von Tieren und Menschen ist einfach zu unterschiedlich.
Millionen von Tieren sterben daher einen sinnlosen Foltertod.  Auf der Website www.aerzte-gegen-tierversuche.de werden die unterschiedlichen Aspekte des Problems wissenschaftlich objektiv aufgelistet - bereits existierende tierversuchsfreie Alternativen werden leicht nachvollziehbar vorgestellt.







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Hundehaarallergien sind weltweit verbreitet. Therapeuten raten den betroffenen Allergikern automatisch dazu, sich von einem die Allergie verursachenden Hund zu trennen. Doch dieser Rat wird von vielen Allergikern  nicht befolgt, da es zwischen Mensch und Hund oft liebevoll emotionale Gefühlsbindungen gibt.
Lieber hustet und schnieft der Kranke,  als dass er seinen geliebten vierbeinigen Begleiter kaltherzig dazu verurteilt, die restlichen Jahre seines Hundeleben in einem unfreundlichen "Tierheim" zu verbringen. Auf der Website www.allergietherapie.de/hundehaarallergie   publizieren wir Informationen, die Halter von Haustieren  und Tierhaarallergiker gleichermaßen interessieren werden.

 




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Weltweit werden bei Krankheitserregern immer häufiger Antibiotika Resistenzen gefunden. Immer weniger forschende Pharmaunternehmen investieren in die teure Entwicklung neuer Antibiotika, da die zu erwartenden kurzfristigen Gewinne aus Sicht der Unternehmen zu klein sind um die erforderlichen wirtschaftliche Risiken einzugehen. Immer mehr Menschen fragen sich daher besorgt wer langfristig den Kampf gewinnt -  die Krankheitserreger oder die von Infektionen
bedrohte Menschheit?
Sterben schon bald wieder Menschen an den Folgen von heute als harmlos eingestuften Bagatellerkrankungen - wie einem vereiterten Zahn? Auf der Website www.medikamente-news.info/antibiotika erfahren Interessierte mehr.





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aktualisiert 10.01.2026


 
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