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2.1.2026
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Quelle:
Fachblatt British Medical Journal
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Antibabypille
und Thrombosegefahr:
Orale Kontrazeptiva erhöhen nach wie vor das Risiko für
tiefe Venenthrombosen und Lungenembolien.
Dabei ist das Risiko generell um so größer, je höher die
in der Pille enthaltene Östrogenmenge ist.
Viele Frauen nehmen außerdem noch Pillen
ein, die mit einem besonders hohen Thromboserisiko einhergehen
und daher als besonders bedenklich gelten.
Die Autoren der im renommierten Fachblatt British Medical
Journal publizierten Studie listeten die entsprechenden
Progesteron-Wirkstoffe und das jeweilige durchschnittliche
Thromboserisiko
im Vergleich zu Frauen auf, die kein orales Kontrazeptivum
einnehmen:
Levonorgestrel
im Durchschnitt 3,6 faches Risiko
Gestodene
im Durchschnitt 5,6 faches Risiko
Drospirenone
im Durchschnitt 6,3 faches Risiko
Cyproterone
acetate im
Durchschnitt 6,8 faches Risiko
Desogestrel
im Durchschnitt 7,3
faches Risiko
Die
Wissenschaftler (siehe unten das Original der Studie in
englischer Sprache ) bestätigten die bereits seit Jahren
bekannte Tatsache, das das Thromboserisiko zu Beginn der
Einnahme der
Antibabypille besonders hoch ist, um später abzunehmen.
Dieses Phänomen ist bei allen in den Apotheken verfügbaren
Produkten zu beobachten.
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Published 13 August 2009, doi:10.1136/bmj.b2921
Cite this as: BMJ 2009;339:b2921
Research
The venous thrombotic
risk of oral
contraceptives,
effects of oestrogen
dose and progestogen
type: results
of the MEGA
case-control
study
A
van
Hylckama
Vlieg,
research
fellow1,
F
M
Helmerhorst,
professor
of
clinical
epidemiology
of
fertility1,2,
J
P
Vandenbroucke,
professor
of
clinical
epidemiology1,
C
J
M
Doggen,
research
fellow1,
F
R
Rosendaal,
professor
of
clinical
epidemiology,
head
of
department1,3,4
1
Department
of
Clinical
Epidemiology,
Leiden
University
Medical
Center,
C7-P,
PO
Box
9600,
NL-2300
RC
Leiden,
Netherlands,
2
Department
of
Gynaecology
and
Reproductive
Medicine,
Leiden
University
Medical
Center,
3
Department
of
Thrombosis
and
Haemostasis,
Leiden
University
Medical
Center,
4
Einthoven
Laboratory
for
Experimental
Vascular
Medicine,
Leiden
University
Medical
Center
Objective
To
assess
the
thrombotic
risk
associated
with
oral
contraceptive
use
with
a
focus
on
dose
of
oestrogen
and
type
of
progestogen
of
oral
contraceptives
available
in
the
Netherlands.
Design
Population
based
case-control
study.
Setting
Six
participating
anticoagulation
clinics
in
the
Netherlands
(Amersfoort,
Amsterdam,
The
Hague,
Leiden,
Rotterdam,
and
Utrecht).
Participants
Premenopausal
women
<50
years
old
who
were
not
pregnant,
not
within
four
weeks
postpartum,
and
not
using
a
hormone
excreting
intrauterine
device
or
depot
contraceptive.
Analysis
included
1524
patients
and
1760
controls.
Main
outcome
measures
First
objectively
diagnosed
episodes
of
deep
venous
thrombosis
of
the
leg
or
pulmonary
embolism.
Odds
ratios
calculated
by
cross-tabulation
with
a
95%
confidence
interval
according
to
Woolf’s
method;
adjusted
odds
ratios
estimated
by
unconditional
logistic
regression,
standard
errors
derived
from
the
model.
Results
Currently
available
oral
contraceptives
increased
the
risk
of
venous
thrombosis
fivefold
compared
with
non-use
(odds
ratio
5.0,
95%
CI
4.2
to
5.8).
The
risk
clearly
differed
by
type
of
progestogen
and
dose
of
oestrogen.
The
use
of
oral
contraceptives
containing
levonorgestrel
was
associated
with
an
almost
fourfold
increased
risk
of
venous
thrombosis
(odds
ratio
3.6,
2.9
to
4.6)
relative
to
non-users,
whereas
the
risk
of
venous
thrombosis
compared
with
non-use
was
increased
5.6-fold
for
gestodene
(5.6,
3.7
to
8.4),
7.3-fold
for
desogestrel
(7.3,
5.3
to
10.0),
6.8-fold
for
cyproterone
acetate
(6.8,
4.7
to
10.0),
and
6.3-fold
for
drospirenone
(6.3,
2.9
to
13.7).
The
risk
of
venous
thrombosis
was
positively
associated
with
oestrogen
dose.
We
confirmed
a
high
risk
of
venous
thrombosis
during
the
first
months
of
oral
contraceptive
use
irrespective
of
the
type
of
oral
contraceptives.
Conclusions
Currently
available
oral
contraceptives
still
have
a
major
impact
on
thrombosis
occurrence
and
many
women
do
not
use
the
safest
brands
with
regard
to
risk
of
venous
thrombosis.
This
is
an
open-access
article
distributed
under
the
terms
of
the
Creative
Commons
Attribution
Non-commercial
License,
which
permits
use,
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the
original
work
is
properly
cited,
the
use
is
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commercial
and
is
otherwise
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with
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