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Informationsdienst Wissenschaft - idw - Pressemitteilung

Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und
Nervenheilkunde (DGPPN), Dr.  Thomas Nesseler, 28.02.2008 10:00

Wirken Antidepressiva wirklich?

DGGPN: Auf die Pharmakotherapie von Depressionen kann man 
im Interesse der Betroffenen nicht verzichten
Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) setzt sich in einer aktuellen Stellungnahme mit Medienberichten auseinander, die die Wirksamkeit der antidepressiven Pharmakotherapie anzweifeln. Anlass sind die Ergebnisse einer Studie von Irving Kirsch und Mitarbeitern, die am Department of Psychology der University of Hull, Großbritannen, entstanden ist und in der Fachzeitschrift PLOS Medicine (Public Libarary of Science Medicine, Bd. 5, e45) publiziert wurde. Die Studienergebnisse von Kirsch und Mitarbeitern zeigen im Grunde nichts wirklich Neues. Denn zahlreiche Studien belegen, dass sich die Wirksamkeit eines Antidepressivums desto ausgeprägter von Placebo abgrenzt, je schwerer die Depression der untersuchten Patienten ist. Diese Beobachtung haben Kirsch und Mitarbeiter nun an Zulassungsstudien, die der FDA vorgelegt worden waren, repliziert und interpretieren weiter, dass dabei die signifikante Überlegenheit der Antidepressiva gegenüber Placebo einer abnehmenden Wirkung von Placebo bei zunehmend schwerer Depression zuzuschreiben sei. Auch dies ist seit langem bekannt: Placebo wirkt desto weniger, je schwerer die Depression ist. Der von Kirsch replizierte Befund bestätigt gerade die Wirksamkeit von Antidepressiva insbesondere bei schwerer Betroffenen. Entschieden widerspricht die DGPPN daher der Lesart in manchen Medien, selbst bei schweren depressiven Erkrankungen erzielten Antidepressiva keine klinische Wirkung im Sinne eines Nutzens für die Patienten, da der Unterschied zwischen den berücksichtigten Antidepressiva und Placebo so gering sei, dass es kaum Gründe gebe, diese Medikamente weiter zu verordnen. Allein vor dem Hintergrund der Suizidgefahr, die für viele Betroffene mit einer Depression einhergeht, ist für die DGPPN die Option einer Therapie mit Antidepressiva unverzichtbar. Statistiken belegen, dass zwischen zehn und 15 Prozent aller Patienten mit wiederkehrenden depressiven Phasen, die deshalb mindestens einmal stationär behandelt werden, durch Suizid sterben. Hinzuweisen ist zudem auf die Tatsache, dass das englische Wissenschaftlerteam auch dieses Mal nur eine kleine Auswahl von Antidepressiva in ihrer Analyse berücksichtigte: Fluoxetin, Venlafaxin, Nefazodon, Paroxetin. Eines dieser Antidepressiva - Nefazodon - wurde bereits vor Jahren wegen kritischer Nebenwirkungen vom Markt genommen. Von diesen Antidepressiva gingen Daten aus nur 35 Studien in die Analyse ein. Kirsch trägt dazu zwar vor, dass er sich auf diese wenigen zur FDA-Zulassung eingereichten Studien beschränkt habe, um jede Form von Studienselektion zu vermeiden. Dennoch ist darauf hinzuweisen, dass für die vorgestellten Antidepressiva inzwischen zahlreiche weitere Studien vorliegen, die von Kirsch aber nicht berücksichtigt wurden. Für die DGPPN stellt der Präsident, Professor Dr. med. Wolfgang Gaebel, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, die Frage, ob in Studien gemessene mittlere Besserungsraten tatsächlich ein geeignetes Maß für die klinische Relevanz im Sinne eines Patientennutzens darstellen. "Den einzelnen Patienten interessiert doch", so Gaebel, "welche Wahrscheinlichkeit ihm geboten wird, sich in einer Zeit von etwa sechs Wochen wieder gesund zu fühlen. Hier liegt der Unterschied zwischen einem Antidepressivum und Placebo typischerweise bei zehn bis 20 Prozent. Das bedeutet, es müssen fünf bis zehn Patienten mit dem Antidepressivum behandelt werden, um eine spezifisch dem Antidepressivum zuzuschreibende signifikante Besserung zu erzielen. Im Vergleich zu vielen anderen medizinischen Interventionen bedeutet dies eine beachtliche Wirksamkeit. Deshalb kann man im Interesse der betroffenen Patientinnen und Patienten nicht auf die Pharmakotherapie bei Depressionen verzichten." Für den Präsidenten der DGPPN, Professor Gaebel, bleibt es trotz aller Diskussionen um die Wirksamkeit von Antidepressiva selbstverständlich, dass in jedem Einzelfall die Indikation zur Behandlung mit einem Antidepressivum sorgfältig abzuwägen ist. Letzten Endes entscheidet der oder die Betroffene nach umfassender ärztlicher Aufklärung, welche der möglichen Therapieformen unter Einschluss von Psychotherapie gewählt wird. Hinzuweisen ist abschließend auf die Leitlinien der DGPPN zur Diagnostik und Therapie der Depression, die gegenwärtig überarbeitet werden und in Kürze in aktualisierter Fassung vorliegen. Originaltext der DGPPN-Stellungnahme im Internet: http://www.dgppn.de/de_stellungnahmen-2008_153.html Leitlinien der DGPPN zur Depression im Internet: Seiten der Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlich-Medizinischer Fachgesellschaften (AWMF): http://www.leitlinien.net Kontakt: Prof. Dr. med. Wolfgang Gaebel Präsident der DGPPN Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Heinrich-Heine-Universität Bergische Landstrasse 2 40629 Düsseldorf Tel.: 0211/ 922-2000 Fax: 0211/ 922-2020 E-Mail: wolfgang.gaebel@uni-duesseldorf.de Arten der Pressemitteilung: Forschungsergebnisse Forschungs-/Wissenstransfer Sachgebiete: Medizin und Gesundheitswissenschaften Psychologie Weitere Informationen finden Sie unter http://www.dgppn.de/de_stellungnahmen-2008_153.html http://www.leitlinien.net Die gesamte Pressemitteilung erhalten Sie unter: http://idw-online.de/pages/de/news248875 Kontaktdaten zum Absender der Pressemitteilung stehen unter: http://idw-online.de/pages/de/institution805 Möchten Sie Ihr Abonnement erweitern, ändern, aussetzen oder abbestellen, können Sie dies über Ihren persönlichen idw-Zugang im WWW tun. http://idw-online.de/pages/de/editsubscription
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Die vollständige englischsprachige Kurzversion dieser Studie (sog. MEDLINE Abstract) finden Sie hier

 

RESEARCH ARTICLE

Open Access

 

Initial Severity and Antidepressant Benefits: A Meta-Analysis of Data Submitted to the Food and Drug Administration

 

Irving Kirsch1*, Brett J. Deacon2, Tania B. Huedo-Medina3, Alan Scoboria4, Thomas J. Moore5, Blair T. Johnson3

 

1 Department of Psychology, University of Hull, Hull, United Kingdom, 2 University of Wyoming, Laramie, Wyoming, United States of America, 3 Center for Health, Intervention, and Prevention, University of Connecticut, Storrs, Connecticut, United States of America, 4 Department of Psychology, University of Windsor, Windsor, Ontario, Canada, 5 Institute for Safe Medication Practices, Huntingdon Valley, Pennsylvania, United States of America

 
Background
Meta-analyses of antidepressant medications have reported only modest benefits over placebo treatment, and when unpublished trial data are included, the benefit falls below accepted criteria for clinical significance. Yet, the efficacy of the antidepressants may also depend on the severity of initial depression scores. The purpose of this analysis is to establish the relation of baseline severity and antidepressant efficacy using a relevant dataset of published and unpublished clinical trials.
Methods and Findings
We obtained data on all clinical trials submitted to the US Food and Drug Administration (FDA) for the licensing of the four new-generation antidepressants for which full datasets were available. We then used meta-analytic techniques to assess linear and quadratic effects of initial severity on improvement scores for drug and placebo groups and on drug–placebo difference scores. Drug–placebo differences increased as a function of initial severity, rising from virtually no difference at moderate levels of initial depression to a relatively small difference for patients with very severe depression, reaching conventional criteria for clinical significance only for patients at the upper end of the very severely depressed category. Meta-regression analyses indicated that the relation of baseline severity and improvement was curvilinear in drug groups and showed a strong, negative linear component in placebo groups.
Conclusions
Drug–placebo differences in antidepressant efficacy increase as a function of baseline severity, but are relatively small even for severely depressed patients. The relationship between initial severity and antidepressant efficacy is attributable to decreased responsiveness to placebo among very severely depressed patients, rather than to increased responsiveness to medication.
 

Funding: The authors received no specific funding for this study..

Competing Interests: IK has received consulting fees from Squibb and Pfizer. BJD, TBH, AS, TJM, and BTJ have no competing interests.

Academic Editor: Phillipa Hay, University of Western Sydney, Australia

Citation: Kirsch I, Deacon BJ, Huedo-Medina TB, Scoboria A, Moore TJ, et al. (2008) Initial Severity and Antidepressant Benefits: A Meta-Analysis of Data Submitted to the Food and Drug Administration. PLoS Med 5(2): e45 doi:10.1371/journal.pmed.0050045

Received: January 23, 2007; Accepted: January 4, 2008; Published: February 26, 2008

Copyright: © 2008 Kirsch et al. This is an open-access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution License, which permits unrestricted use, distribution, and reproduction in any medium, provided the original author and source are credited.

Abbreviations: d, standardized mean difference; FDA, US Food and Drug Administration; HRSD, Hamilton Rating Scale of Depression; LOCF, last observation carried forward; NICE, National Institute for Clinical Excellence; SDc, standard deviation of the change score

* To whom correspondence should be addressed. E-mail: i.kirsch@hull.ac.uk

 

 

Editors' Summary

Background.

Everyone feels miserable occasionally. But for some people—those with depression—these sad feelings last for months or years and interfere with daily life. Depression is a serious medical illness caused by imbalances in the brain chemicals that regulate mood. It affects one in six people at some time during their life, making them feel hopeless, worthless, unmotivated, even suicidal. Doctors measure the severity of depression using the “Hamilton Rating Scale of Depression” (HRSD), a 17–21 item questionnaire. The answers to each question are given a score and a total score for the questionnaire of more than 18 indicates severe depression. Mild depression is often treated with psychotherapy or talk therapy (for example, cognitive–behavioral therapy helps people to change negative ways of thinking and behaving). For more severe depression, current treatment is usually a combination of psychotherapy and an antidepressant drug, which is hypothesized to normalize the brain chemicals that affect mood. Antidepressants include “tricyclics,” “monoamine oxidases,” and “selective serotonin reuptake inhibitors” (SSRIs). SSRIs are the newest antidepressants and include fluoxetine, venlafaxine, nefazodone, and paroxetine.

Why Was This Study Done?

Although the US Food and Drug Administration (FDA), the UK National Institute for Health and Clinical Excellence (NICE), and other licensing authorities have approved SSRIs for the treatment of depression, some doubts remain about their clinical efficacy. Before an antidepressant is approved for use in patients, it must undergo clinical trials that compare its ability to improve the HRSD scores of patients with that of a placebo, a dummy tablet that contains no drug. Each individual trial provides some information about the new drug's effectiveness but additional information can be gained by combining the results of all the trials in a “meta-analysis,” a statistical method for combining the results of many studies. A previously published meta-analysis of the published and unpublished trials on SSRIs submitted to the FDA during licensing has indicated that these drugs have only a marginal clinical benefit. On average, the SSRIs improved the HRSD score of patients by 1.8 points more than the placebo, whereas NICE has defined a significant clinical benefit for antidepressants as a drug–placebo difference in the improvement of the HRSD score of 3 points. However, average improvement scores may obscure beneficial effects between different groups of patient, so in the meta-analysis in this paper, the researchers investigated whether the baseline severity of depression affects antidepressant efficacy.

What Did the Researchers Do and Find?

The researchers obtained data on all the clinical trials submitted to the FDA for the licensing of fluoxetine, venlafaxine, nefazodone, and paroxetine. They then used meta-analytic techniques to investigate whether the initial severity of depression affected the HRSD improvement scores for the drug and placebo groups in these trials. They confirmed first that the overall effect of these new generation of antidepressants was below the recommended criteria for clinical significance. Then they showed that there was virtually no difference in the improvement scores for drug and placebo in patients with moderate depression and only a small and clinically insignificant difference among patients with very severe depression. The difference in improvement between the antidepressant and placebo reached clinical significance, however, in patients with initial HRSD scores of more than 28—that is, in the most severely depressed patients. Additional analyses indicated that the apparent clinical effectiveness of the antidepressants among these most severely depressed patients reflected a decreased responsiveness to placebo rather than an increased responsiveness to antidepressants.

What Do These Findings Mean?

These findings suggest that, compared with placebo, the new-generation antidepressants do not produce clinically significant improvements in depression in patients who initially have moderate or even very severe depression, but show significant effects only in the most severely depressed patients. The findings also show that the effect for these patients seems to be due to decreased responsiveness to placebo, rather than increased responsiveness to medication. Given these results, the researchers conclude that there is little reason to prescribe new-generation antidepressant medications to any but the most severely depressed patients unless alternative treatments have been ineffective. In addition, the finding that extremely depressed patients are less responsive to placebo than less severely depressed patients but have similar responses to antidepressants is a potentially important insight into how patients with depression respond to antidepressants and placebos that should be investigated further.

Additional Information.

Please access these Web sites via the online version of this summary at http://dx.doi.org/10.1371/journal.pmed.0050045.

 

 

 

 

 

 

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