Bildnachweis : Fotolia
 

   MEDIZIN-NEWS
  
INFO-NETZWERK MEDIZIN 2000

  Aktuelle Meldungen rund um Medizin und Gesundheit
  www.news.medizin-2000.de

  >    Zurück

  | Login Fachkreise | Suche | Nutzung | Impressum | Kontakt | 28.02.26, Uhrzeit: 02.27


Themenwebsites
Medizin A - Z

im Info-Netzwerk
Medizin 2000

2.1.2026

 

 

Soziale Netzwerke


      

.......

Aktuelle Informationen und News zu
den  Themenkomplexen Medizin, Gesundheit
und Wohlfühlen
 

WERBUNG

 



Presseinformation Alk Abello

Erwachsene Gräserpollenallergiker können aufatmen!
Grünes Licht für die Gräser-Impftablette


Jeder Vierte in den westlichen Industrieländern leidet inzwischen an Heuschnupfen. Häufigster Auslöser sind Gräserpollen. Sie provozieren das Immunsystem der betroffenen Allergiker zu einer heftigen Abwehrreaktion. Die Folgen sind Schnupfen, Augenjucken oder gar Atemnot. Eine neue Gräser-Impftablette mit Gräserpollenallergenen lässt Gräserallergiker jetzt aufatmen: Sie gewöhnt das Immunsystem allmählich an den Allergieauslöser, so dass es im Sommer nicht mehr zu solchen heftigen Symptomen kommt.


Die spezifische Immuntherapie mit der neuen Gräser-Impftablette (GRAZAX®) ist eine Impfung gegen die Allergie auf Gräserpollen. Die Weltgesundheitsorganisation definiert medizinische Impfstoffe als Substanzen, die modulierend auf das Immunsystem einwirken. Und genau das macht jede allergenspezifische Immuntherapie: Sie erzeugt beim Immunsystem eine Toleranz.

Die Gräser-Impftablette wird einmal täglich unter die Zunge gelegt, wo sie sich sekundenschnell auflöst. Die in der Tablette enthaltenen Gräserallergene werden über die Mundschleimhaut aufgenommen und machen das Immunsystem unempfindlicher dagegen. Es kommt dann bei erneutem Kontakt mit dem Allergieauslöser zu weniger Symptomen. Im besten Fall bleiben die Beschwerden ganz aus. Die Gräser-Impftablette bekämpft also die Allergieursache und die Symptome.


Um einen optimalen und lang anhaltenden Effekt zu erzielen, sollte die Gräser-Impftablette, entsprechend den Empfehlungen der WHO für die spezifische Immuntherapie, über drei Jahre eingenommen werden.
Die Gräser-Impftablette ist bereits an über 1.700 erwachsenen Gräserallergikern mit sehr gutem Erfolg getestet worden. Die meisten Patienten verspürten bereits wenige Monate nach Behandlungsbeginn eine deutliche Besserung. Das hat auch die zuständigen Behörden in 27 europäischen Ländern überzeugt: Sie gaben grünes Licht für die Zulassung.


 

Ab dem 15. November kann die Gräser-Impftablette in Deutschland auf Kassenrezept verschrieben werden. Genau zum richtigen Zeitpunkt. Denn bei Therapiebeginn einige Monate vor der Pollensaison können Allergiker schon im nächsten Sommer von der neuen Allergie-Impfung profitieren. Am besten suchen sie dafür einen Allergologen auf.





Interview mit Dr. med. Stefan Espenschied
Allergologe und Arzt für Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten, Städtische Kliniken Karlsruhe



Was ist Heuschnupfen?
Als Heuschnupfen wird eine Allergie auf Blütenpollen bezeichnet. Das Immunsystem der Betroffenen reagiert überempfindlich auf die Pollen bestimmter Pflanzen. Mehr als die Hälfte der Heuschnupfenkranken reagiert allergisch auf Gräserpollen. Daneben kommt Heuschnupfen auch häufig aufgrund von Baum- und Kräuterpollen vor.

Welches sind die typischen Symptome?
Patienten mit Heuschupfen haben während der Pollensaison, also im Frühjahr und im Sommer, Schnupfensymptome wie eine verstopfte oder laufende Nase und Niesattacken. Auch Juckreiz an den Augen, am Gaumen, am Rachenzäpfchen und sogar in den Ohren kann vorkommen. Einige Betroffene leiden auch unter asthmatischen Beschwerden. Sie haben Atemnot und Husten. Heuschnupfen betrifft also nicht nur die Nase.

Was hilft gegen Heuschnupfen?
Oberstes Gebot bei Allergien ist es, den Allergieauslöser zu meiden. Das ist bei einer Pollenallergie aber kaum möglich. Diesen Allergenen kann man praktisch nicht aus dem Weg gehen. Daher bleiben den Patienten zwei Möglichkeiten: Sie können Medikamente gegen die Heuschnupfensymptome einnehmen, beispielsweise Antihistaminika oder kortisonhaltige Nasensprays, mit denen sich die Beschwerden recht gut lindern lassen. Und sie können bei einem auf Allergien spezialisierten Arzt die Ursache der Allergie, die Überempfindlichkeit des Immunsystems, mit einer spezifischen Immuntherapie behandeln lassen.

Was passiert bei einer spezifischen Immuntherapie?
Der Patient erhält regelmäßig eine kleine Dosis seines Allergens, also beispielsweise einen Extrakt aus Gräserpollen. Durch diese Allergie-Impfung wird das Immunsystem dauerhaft unempfindlicher gegenüber dem Allergieauslöser. Der Körper entwickelt eine Toleranz, eine Gewöhnung an die Allergene, und reagiert nicht mehr so heftig darauf. Die Therapie hilft etwa 90 Prozent der Menschen mit Heuschnupfen, einige sind danach völlig beschwerdefrei und das über viele Jahre.

Was ist das Besondere an der neuen Gräser-Impftablette?
Die neue Gräser-Impftablette hat sich im größten Studienprogramm, das jemals zur Immuntherapie durchgeführt wurde, als sehr wirksam und gut verträglich erwiesen. Mit der neuen Gräser-Impftablette kann der Patient die Therapie nun zu Hause durchführen. Die Tablette wird einfach einmal täglich unter die Zunge gelegt. Viele Patienten, die bisher keine Immuntherapie erhalten haben und nur symptomatisch z.B. mit Antihistaminika behandelt wurden, haben nun die Chance auf eine Behandlung der Ursache.

Wer kann mit der neuen Allergie-Impfung behandelt werden?
Die Gräser-Impftablette eignet sich für alle Erwachsenen mit einer Allergie auf Gräserpollen. Sie wirkt aber sehr spezifisch, das heißt sie wirkt tatsächlich nur bei einer Gräserallergie. Daher muss der Allergieauslöser vor dem Beginn der Behandlung sehr sorgfältig von einem Allergologen festgestellt werden.








 
  
[an error occurred while processing this directive]


 
  Werbung im Info-Netzwerk Medizin 2000

Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und  Unternehmen die Möglichkeit,  über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen zu informieren , bzw. für diese zu werben.  


Anzeige

Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten, bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)
zum Download und zur Anmeldung (App-Website in englischer  Sprache)





Anzeige

Was Sie schon immer über die Antibabypille wissen wollten

Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit,  sich die zu ihrer Lebenssituation passende Antibabypille verordnen zu lassen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025



Anzeige

Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
 
Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine, leicht zu bedienende   Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte der  Anwendung sind der zum Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete FeNO-Atemtest - und der  H2-Atemtest der eine schnelle und unkomplizierte  Diagnose einer  Laktose-Unverträglichkeit dient.

Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest, da er die  Erkennung von leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen  Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung und senkt bei Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.

Wichtige Info-Links:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Atemgas Analyse Geräte

Nobreath für den FeNo-Atemtest


Gastrolyzer für den H2 Atemtest


Smokerlyser u.a. für die Raucherentwöhnung






Anzeige
Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und die Ansichten variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

 

Anzeige
Immer mehr im Gesundheitsssektor engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt
Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl  ist ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel, das die generische Wirksubstanz AB001  enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt,  dass der im Blut gelöste Alkohol bereits im Darm  durch Aufspaltung in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die natürlichen Spaltprodukte einen mit Kopfschmerzen und Übelkeit bzw. Sodbrennen  verbundenen "Alkohol-Kater" auslösen können.






Anzeige
Die angeblich weite Verbreitung von Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen. Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird selten überprüft und ist oft  (bis zu 90%?)   falsch.  Sie führt zum unnötigen Einsatz von teuren Reserve-Antibiotika und fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen. 
Preisgünstiges Penicillin könnte nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die häufige Fehldiagnose  "Penicillin-Allergie" führt zum unnötigen, kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website www.allergietherapie.de/penicillinallergie können sich Betroffene weiter informieren.


 
 

 

>  zum Seitenanfang 

zurück zum Index

 




 
 
[an error occurred while processing this directive]

 

 

Linkliste Medizin 2000

10.1.2026

Anzeige

Es gibt keine allgemein anerkannten wissenschaftlichen Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination gesund sind - und welche nicht. Jeder Ernährungs-"Experte" hat eine andere, individuell unterschiedliche Auffassung und "reitet ein Steckenpferd". Die wissenschaftlichen Erkenntnisse und deren Deutungen widersprechen einander und die Ansichten der "Experten" variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos und der sich ständig ändernden "Fakten" ein praxistaugliches, eigenes Urteil zu bilden.Zyniker raten dazu, wenig zu essen und nur Lebensmittel, die einem gut schmecken. Industriell verarbeitete Lebensmittel, puren Zucker sowie große Mengen an Kohlenhydrate sollte man - so gut es im Alltag möglich ist - meiden.

 




Anzeige
Viele Herz-Kreislauferkrankungen
steigern das Sterberisiko. Auf der Website www.kardiologie-aktuell.com publizieren wir in kompakter Form rund um den Themenkomplex Herz-Kreislauferkrankungen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse.   Die diagnostischen und therapeutischen Variationen haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, aus diesem Grund sterben weniger Menschen beispielsweise an einem Herzinfarkt
, bzw. einem Schlaganfall .

 





Anzeige
In Deutschland werden immer weniger Kinder geboren.  Daher ist es zunehmend wichtig, dass Schwangere und ihre ungeborenen Kinder in den Genuss einer optimalen  Gesundheitsversorgung kommen. Auf der Website www.medizin-2000.de/frauenheilkunde/geburtshilfe publizieren wir wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Frauengesundheit.







Anzeige
Viele Menschen misstrauen der High-Tech Medizin und wenden sich vertrauensvoll an Therapeuten, die ihren Patientinnen und Patienten zusätzlich zur Schulmedizin auch alternative Diagnose-  und Behandlungsmethoden anbieten. Auf unserer Website www.alternativmedizin-heute.info finden unsere Besucher Hinweise auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die Patientinnen und Patienten in die Lage versetzen, existierende Vor- und Nachteile der eher unkonventionellen,  auch von vielen  Hausärzten angebotenen,   Alternativmedizin besser  zu beurteilen.








Anzeige
Seit Jahrhunderten genutzte pflanzliche Wirkstoffe wie Mistel-
oder Cannabis-Extrakte helfen Erkrankten oft sich von Chemie und skeptisch betrachteter "Edelstahl-HighTech" Medizin fernzuhalten. Auf der Website www.natuerlich-heilen.de publizieren wir Informationen unter anderem auch zu nicht weiter verarbeiteten Bio-Pflanzen-Wirkstoffen.







Anzeige
Weltweit erkranken immer mehr Menschen an schwierig zu behandelnden Allergien
. Diese Gruppe oft auch emotional belastender Erkrankungen ist, wie auf der Website www.allergietherapie.de zu sehen ist, trotz intensiver weltweiter Forschung,  von vielen noch kaum wirklich verstandenen Fakten umgeben. So wundern sich  Allergologen beispielsweise dass  Katzenallergenen selbst in entlegenen Weltgegenden gefunden werden, in denen wahrscheinlich noch nie Katzen gelebt haben.  






Anzeige
Das körpereigene Immunsystem des Menschen kann durch die Anwendung naturreiner, nach Bio-Regeln erzeugte Pflanzen-Wirkstoffe nachhaltig  gestärkt  werden. Auf der Website www.naturheilkunde-heute.info erfahren Internet-Nutzer, welchen Wirkstoffen sie aufgrund fehlender schwerer Nebenwirkungen und Langzeit-Erfahrungswissen vertrauen sollten.

 





Anzeige
Weltweit forschen zehntausende Wissenschaftler rund um Themen die Nicht-Mediziner ratlos machen. "Wozu soll das gut sein?" fragen sie sich.
Es handelt sich um sog. "Grundlagenforschung", auf deren Ergebnissen wiederum zahlreiche andere wissenschaftlich Studien,  mit auch für Nicht-Mediziner erkennbarem Praxisbezug aufbauen. Auf der Website www.highlights-forschung.de
wird  auch auf einen immer mehr um sich greifenden Umstand hingewiesen, der unter dem Begriff "Wissenschaftsbetrug" Menschen in zunehmendem Maß verunsichert. Wem kann man heute noch vertrauen,  wer finanziert Forschung - welche Studienergebnissen  kann bzw. sollte man im Interesse der eigenen Gesundheit besser glauben?







Anzeige
Nach einer Blutentnahme lassen sich im Labor - oft von automatisch und hochpräsise arbeitenden Medizingeräten -  zahlreiche unterschiedliche Laborwerte bestimmen deren praktische Relevanz für die Gesundheit nicht gleich ins Auge springt.  Diese Blut-Werte werden mit als "normal" geltenden Durchschnittswerten abgeglichen.  Auf der Website www.medizin-2000.de/medizintechnik/labormedizin  werden in ihrer Bedeutung schwer einzuschätzende  Blutwerte aufgelistet und in das Gesamtbild einer bestehenden Krankheit eingeordnet.






Anzeige
Immer mehr Menschen fordern ein generelles Verbot von Tierversuchen. Zum Einen sind diese grausamen, an Folter erinnernden Versuche an unschuldigen Tieren unethisch und unmoralisch.  Sie widersprechen den Vorstellungen jedes aufrichtigen und psychisch gesunden Heilers  - es kommt hinzu, dass die Ergebnisse dieser Tierversuche  praktisch nutzlos sind. Der Organismus von Tieren und Menschen ist einfach zu unterschiedlich.
Millionen von Tieren sterben daher einen sinnlosen Foltertod.  Auf der Website www.aerzte-gegen-tierversuche.de werden die unterschiedlichen Aspekte des Problems wissenschaftlich objektiv aufgelistet - bereits existierende tierversuchsfreie Alternativen werden leicht nachvollziehbar vorgestellt.







Anzeige
Hundehaarallergien sind weltweit verbreitet. Therapeuten raten den betroffenen Allergikern automatisch dazu, sich von einem die Allergie verursachenden Hund zu trennen. Doch dieser Rat wird von vielen Allergikern  nicht befolgt, da es zwischen Mensch und Hund oft liebevoll emotionale Gefühlsbindungen gibt.
Lieber hustet und schnieft der Kranke,  als dass er seinen geliebten vierbeinigen Begleiter kaltherzig dazu verurteilt, die restlichen Jahre seines Hundeleben in einem unfreundlichen "Tierheim" zu verbringen. Auf der Website www.allergietherapie.de/hundehaarallergie   publizieren wir Informationen, die Halter von Haustieren  und Tierhaarallergiker gleichermaßen interessieren werden.

 




Anzeige
Weltweit werden bei Krankheitserregern immer häufiger Antibiotika Resistenzen gefunden. Immer weniger forschende Pharmaunternehmen investieren in die teure Entwicklung neuer Antibiotika, da die zu erwartenden kurzfristigen Gewinne aus Sicht der Unternehmen zu klein sind um die erforderlichen wirtschaftliche Risiken einzugehen. Immer mehr Menschen fragen sich daher besorgt wer langfristig den Kampf gewinnt -  die Krankheitserreger oder die von Infektionen
bedrohte Menschheit?
Sterben schon bald wieder Menschen an den Folgen von heute als harmlos eingestuften Bagatellerkrankungen - wie einem vereiterten Zahn? Auf der Website www.medikamente-news.info/antibiotika erfahren Interessierte mehr.





Wichtige themen-spezifische Websites im Info-Netzwerk Medizin 2000 
aktualisiert 10.01.2026


 
 |  Ärzte Spezialisten | Arthrose Therapie | Aspirin-Therapie | Asthma Therapie | Asthma Management  | Asthma Diagnose | Atemgas-Analysen |  Augenheilkunde |
 
 | Bienengift Allergie | Biologischer Bypass  | Bio-Nutzhanf-Produkte | Brustkrebs   | Burnout Syndrom | COPD | Deutsche Ärzte |  Deutsche Fachärzte | Diabetes | Depressionen |  
| Erektile Dysfunktion |   Endoprothese | Erkältungen | Evidenzbasierte Medizin | FeNO-Atemtest Frauenheilkunde | Frischzellen-Therapie German Hospitals | German Leading Hospitals |
| PE Gesundheitspolitik | Glaukom | Gräser Impf Tablette | Grippe  |   Hausarzt | Hausstaubmilben Allergie | Herpes zoster  | Herzkrankheiten | Herzinfarkt |
| Herzinfarkt Therapie Herzinsuffizienz  |  Herzrhythmusstörungen |   Heuschnupfen | Highlights Forschung | Homöopathie | Homöopunktur |
 
 
 
 
 
 
| Rückenschmerzen | Report Medizin | Rheuma |   Schlaganfall | Science Podcast  | Scheidenpilz | Schmerztherapie | Schwerhörigkeit | Selbstheilung |  Spezifische Immuntherapie SIT |
 
 | Vaterschaftstest Video Podcast | Vitamine und Spurenelemente | Wespengiftallergie |   Zuckerkrankheit |
  | Stichwortsuche Medizin 2000 | Impressum |