Bildnachweis: Fotolia     Logo News Medizin 2000
 
        >    Zurück

   | Home | Suche | Nutzung | Impressum | Kontakt |

 

 

 

Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

 

"Elektrosensibilität": ein rein psychologischer Effekt? 

(PM 67/06 derBAuA)

Immer wieder klagen Menschen über gesundheitliche Probleme, die durch
elektromagnetische Felder weit unterhalb der bestehenden Grenzwerte
ausgelöst werden sollen. Diese so genannten "Elektrosensiblen" geben
dabei beispielsweise Handystrahlung oder so genannten Elektrosmog als
Ursache für eine Vielzahl von Beschwerden an. Bei Versuchen in den
Berliner Laboren der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und
Arbeitsmedizin (BAuA) reagierten elektrosensible Personen nicht auf
elektromagnetische Felder. Sie konnten die Felder weder zuverlässig
wahrnehmen, noch zeigten sie eine messbare biologische Reaktion auf
das An- und Ausschalten der schwachen Feldexpositionen. Darin
unterschieden sie sich nicht von den Personen einer Kontrollgruppe.

Gegner und Befürworter des Mobilfunks führen oft eine sehr emotionale
und kontroverse Diskussion. Zugleich geben zunehmend mehr Menschen an,
gesundheitlich unter den Auswirkungen elektromagnetischer Felder im
Nieder- und Hochfrequenzbereich zu leiden. Die Gruppe "Vibrationen,
elektromagnetische Felder" der BAuA untersucht intensiv mögliche
Beeinflussungen oder Wirkungen von Feldern auf die Gesundheit der
Beschäftigten. Um Herauszufinden, welche Bedingungen für eine solche
Überempfindlichkeit sprechen könnten, führte Dr. Gerlinde Kaul eine
experimentelle Studie in der BAuA-Berlin durch. Die Ergebnisse stellte
sie zuletzt beim Seminar "Elektromagnetische Felder bei der Anwendung
moderner Mobilkommunikation" im November 2006 vor.

Bei den nach den Standards der Weltgesundheitsorganisation
durchgeführten Versuchen wurden Personen sowohl einem magnetischen
Feld ausgesetzt, das durch herkömmlichen Wechselstrom erzeugt wird,
als auch dem gepulsten Feld des Mobilfunks. Die Feldstärken lagen
dabei weit unterhalb der zulässigen Grenzwerte. Nur 48 von den
Personen, die angaben unter einer "Elektrosensibilität" zu leiden,
erklärten sich bereit, am Versuch teilzunehmen. Weitere 96 unbelastete
Personen bildeten die Kontrollgruppe. Im Versuchszeitraum von einer
Stunde wurden die Teilnehmer drei Mal für 10 Minuten einer definierten
Feldexposition ausgesetzt. Dabei wussten sie nicht, wann dieses Feld
und für wie lange es eingeschaltet war. In der übrigen Zeit blieb die
Umgebung im Labor feldneutral. Der Wechsel zwischen Feld- und
neutraler Exposition erfolgte dabei nach einem balancierten
Versuchsplan. Nach jeweils zehn Minuten wurde die Person gefragt, ob
sie ein Feld wahrgenommen habe. Zudem erhoben die Wissenschaftler
Merkmale zur Wahrnehmung und zum Verhalten. Mit der Änderung der
elektrischen Leitfähigkeit der Haut ließ sich die körperliche Reaktion
auf das Feld erfassen.

Bei keiner Person konnte eine Änderung der elektrischen
Hautleitfähigkeit gefunden werden, die sich auf die Einwirkung eines
Feldes zurückführen lässt. Ebenso konnten weder die Kontrollpersonen
noch die so genannten "Elektrosensiblen" zuverlässig angeben, ob ein
Feld vorlag oder nicht. Beide Gruppen erreichten eine Treffsicherheit,
die bei etwa 50:50 lag. Ein Hinweis auf eine erhöhte Sensitivität der
Wahrnehmungsfähigkeit bei den "elektrosensiblen" Personen ließ sich
daher nicht finden, obwohl diese Personen sehr viel häufiger angaben,
dass sie ein Feld wahrnehmen würden. Im Ergebnis lässt sich das
Phänomen der "elektromagnetischen Hypersensibilität" nicht auf eine
nachweisbare, biologisch begründete Empfindlichkeit gegenüber
alltagsüblichen elektromagnetischen Feldern mit geringer Intensität
zurückführen. 
Dr. Gerlinde Kaul führt das Phänomen auf Bedingungen
zurück, die in der psychischen Struktur, oder in der individuellen
Stressverarbeitung einer Person liegen könnten.

Ein Forschungsbericht der BAuA zur Studie ist in Vorbereitung. Eine
Kurzfassung des Vortrags befindet sich in der Rubrik
"Elektromagnetische Felder" im Bereich "Themen von A-Z" auf der
Startseite der BAuA-Homepage <www.baua.de> oder kann über das
Informationszentrum der BAuA, Tel.: 0180.321 4 321, Fax: 0180.321 8
321 oder E-Mail: <info-zentrum@baua.bund.de> angefordert werden.


 

 

 

 

 

                              ANZEIGEN

Hier könnten auch Sie eine breite Öffentlichkeit über Ihre besonderen Kompetenzgebiete, bzw. Ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen informieren......  

Endlich: ohne Schmerzen leben!


 
Die Hochton-Frequenz-Therapie ist eine sehr effektive, schon viele Jahre bekannte Schmerz-Behandlung - besonders bei Gelenk- und Muskelschmerzen. Das sehr kleine Therapie-Gerät WeWoThom® Premium ist die zur Selbstanwendung geeignete Form der
Hochton-Frequenz-Therapie durch die betroffenen Patienten. Das Gerät wird meist erfolgreich angewandt bei
  • Gelenk- und Skelettschmerzen
  • Muskelschmerzen und –krämpfen
  • Schmerztherapie bei Arthrose und Arthritis

Direktbestellung bei
WeWoThom hier
die Nutzer sind begeistert - mehr lesen hier



Atemgas-Analysen helfen  bei der  Diagnostik und dem Therapie-Management zahlreicher Gesundheitsstörungen.  Messdaten sind  schnell und kostengünstig zu erheben. Die Firma Specialmed hat sich seit vielen Jahren auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet zahlreiche Atemgas-Analyse-Geräte an. Schwerpunkte des Specialmed-Produkt-Spektrums sind:

FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und Asthma-Management (mit dem NoBreath)

H2 Atemtest zur Diagnose der Laktose-Unverträglichkeit (mit dem Gastrolyzer)

CO-Atemtest zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung (mit dem Smokerlyzer)


Die beliebte Thymustherapie ist trotz Gesetzesänderungen weiter möglich



Zertifiziertes Thymus-Wirkstoffkonzentrat für die ärztliche Eigenherstellung einer Thymus-Peptid-Injektionslösung zur Anwendung bei den eigenen Patienten ermöglicht die Fortführung der Immun-Therapie. Mehr Informationen 
hier.

 

Info_Netzwerk Medizin 2000,Gesundheitsportal,Medizin-Portal

Vital Plus

Vitamine und Spurenelemente dem Körper in der richtigen Menge zugeführt sind eine
natürliche Medizin.
Wie ausgewogen zusammen gesetzte  Nahrungsergänzungsmittel helfen können, schildert dieses Buch - die Experten geben  
anhand  interessanter Patientengeschichten und Beispiele aus der ärztlichen Praxis viele hilfreiche Ratschläge:

Dr. Irmgard Niestroj/ Dr. Karl J. Pflugbeil (Herbig-Verlag) ISBN 3-7766-2260-1

 Info_Netzwerk Medizin 2000,Gesundheitsportal,Medizin-Portal
 

SANORELL Medikamente direkt über diese Versandapotheke beziehen


Macht das Leben leichter: m
it VitalPlus zu neuer Energie

Obwohl das Angebot an Lebensmitteln noch nie so gut war wie heute, schaffen es die meisten Menschen nicht, sich ausgewogen zu ernähren. Somit ist eine sichere Versorgung mit den notwendigen Vitaminen und Spurelementen keinesfalls immer gewährleistet. Oft entsteht ein Defizit an Vitalstoffen, das mit einem qualitativ hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel ausgeglichen werden kann. 

mehr lesen


Info_Netzwerk Medizin 2000,Gesundheitsportal,Medizin-Portal

Sanorell Pharma: Medikamente für Naturheilkunde -  Vitamine und Spurenelemente

Sie sind häufig müde und abgespannt und nicht mehr so belastbar wie früher? Erhöhte Infekt-Anfälligkeit, steife Gelenke oder Muskelschmerzen? Ursache der Beschwerden könnte ein Mangel an essenziellen Vitalstoffen, lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren sein.

 

 40 Fragen  - 40 Antworten

Der Sanorell Vital-Test hat gezeigt, dass 43% der Frauen und 41% der Männer sehr wahrscheinlich nicht ausreichend mit Vitalstoffen versorgt sind. hier

Sanorell Pharma - der Spezialist für integrative Medizin - empfiehlt:  zwei von vielen im Weltbild Verlag erscheinende Gesundheitsratgeber, die Ihr Leben verändern können:

             

Expertenwissen in Form eines Buches.
Die Vital-Plus-Diät: Eine sinnvolle
Ergänzung zum Vital-Plus-Programm.

Spezielle Rezepte ermöglichen eine gezielte Ernährung mit
Die Vital-Plus-Diät Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, die Krankheiten vorbeugt und das Gesundwerden fördert. Zusammengefasst sind die Rezepte in einer 14-Tage-Vital-Diät, die nicht nur gesund ist, sondern auch sehr gut schmeckt.

Dr. Irmgard Niestroj/Dr. Karl J. Pflugbeil

(Herbig-Verlag) ISBN 3-7766-1834-5


GEO-TOURS: Expeditionen, Safaris, Abenteuerreisen,  Trecking und Kameltouren

 

GEO-TOURS ist ein kleines Unternehmen, entstanden aus der Freude an Saharafahrten. Hier fährt der Chef aus Begeisterung für die Sache noch selbst.

Bernd Spreckels führt als Expeditionsleiter vorzugsweise Pionier-Expeditionen sowie extreme Erkundungstouren durch. Dann ist er zugleich Fahrer, Mechaniker und Ko
ch.

Gut essen im Hannoverschen Wendland: das Alte Haus Willkommen in Jameln!  Willkommen im Alten Haus!

Lassen Sie die einzigartige Atmosphäre unseres Restaurants, die Kunst an seinen Wänden, die ausgewählten Freuden für Ihren Gaumen aus der Küche und die große Auswahl an Antipasti an unserem Buffet, ergänzt von ausgesuchten Weinen und Spirituosen in den Regalen oder einem frischen König Pilsener vom Fass auf sich wirken. mehr lesen

LANDLUFT - das Wendland Magazin, Menschen, Tiere und keine Sensationen.

 


Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift LANDLUFT erhalten Sie im gut sortierten Zeitschriften- und Buchhandel. Gerne können Sie aber auch das aktuelle Heft über das nachfolgende Bestellformular ordern. hier

Info_Netzwerk Medizin 2000,Gesundheitsportal,Medizin-Portal

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

Twitter auf Medizin 2000

 
            Werbung

Sie möchten die werbenden Texte in Ruhe durchlesen?
Kein Problem: die Bilderabfolge kann mit der Maus beliebig lange angehalten werden.

 

                                   

 



Wichtige Themen-Websites im Info-Netzwerk Medizin 2000 
(13.12.2009)
 

  

Werbung:
24 h Schlüsseldienst München

Copyright ©  LaHave Media Services Limited