Bildnachweis : Fotolia
 

   MEDIZIN-NEWS
  
INFO-NETZWERK MEDIZIN 2000

  Aktuelle Meldungen rund um Medizin und Gesundheit
  www.news.medizin-2000.de

  >    Zurück

  | Login Fachkreise | Suche | Nutzung + Datenschutzerklärung | Impressum | Kontakt |

Bildnachweis: Fotolia     Aktualisiert am: 28.02.26, Uhrzeit: 02.29


Themenwebsites
Medizin A - Z

im Info-Netzwerk
Medizin 2000

2.1.2026

 

 

.......

Aktuelle Informationen und News zu
den  Themenkomplexen Medizin, Gesundheit
und Wohlfühlen
 

WERBUNG

 

Quelle: Ärzte Zeitung

Aus Schmuddelkindern werden gesunde Erwachsene

Die unter Experten kaum noch umstrittene „Hygiene-Hypothese“ wird schon bald die Basis einer völlig neuartigen Behandlung entzündlicher Darmerkrankungen sein. Lebende Eier vom Schweine-Peitschenwurm werden demnächst zum Hauptbestandteil eines neuen, hochwirksamen Arzneimittels.

von Dr. med. Jochen Kubitschek

Sollten Eltern den unvergessenen Ohrwurm des Liedermachers Franz Josef Degenhart „Spiel nicht mit den Schmuddelkindern..“ als praktische Anweisung für die Kindererziehung fehlinterpretiert haben, so ist spätestens jetzt der Zeitpunkt gekommen, um über eine drastische Senkung des familiären Hygiene-Standards nachzudenken.

Bisher haben Ärzte und Nicht-Mediziner gleichermaßen „Schmutz“ in jeder Form als bedrohliche Gefahrenquelle angesehen, die es unter Einsatz möglichst vieler Desinfektions- und Putzmittel zu neutralisieren galt. Eine Umwelt die uns unter anderem mit einer unüberschaubaren Zahl von Viren, Bakterien und überall wuselnden Einzellern konfrontiert, wird von den meisten Menschen als eine einzige große Quelle für bösartige Krankheitserreger verstanden. Doch in den letzten Jahren mehrten sich die Hinweise, daß es sich bei dieser Sichtweise womöglich um eine der schwerwiegendsten Mißverständnisse innerhalb der Medizin-Lehre handeln könnte.

Erst die „Hygiene-Hypothese“ hilft Krankheiten zu verstehen

Die Anhänger der „Hygiene-Hypothese“ sind nämlich fest davon überzeugt, daß der frühzeitige, intensive Kontakt mit möglichst vielen ungefilterten Umweltreizen für die Entwicklung des körpereigenen Immunsystems unabdingbar ist. Je höher die Hygiene-Standards, desto schwächer entwickelt ist das Immunsystem. Die Folge ist eine besorgniserregende Zunahme von Allergien, Hautekzemen und auch von schwer zu behandelnden Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa (Informationen hier:  http://www.autoimmun.org/erkrankungen/morbus_crohn.html) Dabei spielt die Tatsache offenbar eine besondere Rolle, daß die derzeit lebenden Generationen die ersten Menschen sind, die kaum noch Kontakt zu Körperparasiten aus der Familie der Würmer haben. Diese Tatsache führte nun zur Entwicklung einer völlig neuen Therapie dieser Darmerkrankungen.

"Ekel-Therapie" ist erfolgreich


Für Robert Wallis (Die Redaktion hat den Namen geändert) begann die an ein Wunder erinnernde Verbesserung seiner Lebensqualität mit einem wirklich ekligen Erlebnis, als er erstmalig auf Anraten seines Arztes eine Aufschwemmung von lebenden Wurmeiern hinunterwürgte. Seit Jahren litt der 54jährige Familienvater unter immer wiederkehrenden Durchfällen, Bauchmerzen und Übelkeit. Die bisherige medikamentöse Behandlung hatte immer nur kurzfristig geholfen und die im Beipackzettel nachzulesenden drohenden Nebenwirkungen der schulmedizinischen Behandlung waren auch nicht dazu angetan, die Stimmung des abgemagerten Patienten zu verbessern. Daher mußten sich die behandelnden Ärzte um Dr. R.W. Summers von der Universität von Iowa nicht sehr anstrengen, um Wallis zur Teilnahme an einer auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig erscheinenden Studie zu überreden.

Zusammen mit 28 Leidensgenossen sollte er 24 Wochen lang alle 21 Tage jeweils rund 2.500 lebende Eier des Schweine-Peitschenwurms ( Trichuris Suis Ova = TSO-Therapie) schlucken. Das hörte sich allerdings in der Theorie schlimmer an, als es in Wirklichkeit ist. Da die Wurmeier mit einem zwanzigstel Millimeter zu klein sind, um mit dem bloßen Auge wahrgenommen zu werden, hält sich auch der zu überwindende Ekel schon ab der zweiten Anwendung des unkonventionellen Arzneimittels in Grenzen.

Lebende Wurmeier helfen drei von vier Patienten


Offenbar nach dem Motto „Was mich nicht umbringt, macht mich härter“ blieben die meisten Patienten am Ball. Nach 24 Wochen war die Sensation perfekt. Die im angesehenen Fachblatt Gut ( Gut 2005,54:87-90) veröffentlichten Ergebnisse zeigten, daß rund 80% der Patienten eine deutliche Verbesserung ihrer Darmbeschwerden angaben. Bei 72% der Patienten konnten die Ärzte eine Heilung (Remission) feststellen. Robert Wallis konnte es kaum glauben. Nach vielen Jahren konnte er erstmalig wieder ganz normal essen, ohne Darmkrämpfe und endlose Durchfälle fürchten zu müssen. Wie diese Bio-Immuntherapie wirkt, ist noch nicht restlos aufgeklärt. Immunologen vermuten aber, daß die Wurmeiner die Aktivität der entzündungshemmenden T-Helferzellen vom Typ 2 verstärkt.

Damit erwies sich diese Studie als ein weiterer Baustein, der die Richtigkeit der Hygiene-Hypothese zu belegen scheint. Die Anhänger dieses Erklärungsmodells sind der Auffassung, daß viele der in den vergangenen Jahren vermehrt vorkommenden Krankheiten dadurch zustande kommen, daß insbesondere kleine Kinder im ersten Lebensjahr keinen Kontakt zu bestimmten Schadsubstanzen haben, die das Immunsystem anregen. Die Rede ist in erster Linie von allergischen Erkrankungen, die wie das Asthma in der Zeit von 1980 bis 1994 um 75% zugenommen haben. Die Zahl der wichtigsten Allergien hat sich zwischen 1985 und 2000 verdoppelt. Aber auch entzündliche Darmerkrankungen fallen in diese Kategorie.
Dabei gehen die Wissenschaftler natürlich nicht davon aus, daß es der in den hygienenärrischen modernen Industriestaaten fehlende Dreck ist, der die Saat für eine oft lebenslängliche Abwehrschwäche produziert. Es sind vielmehr ganz konkrete Umweltreize, die fehlen – darunter nehmen die heute kaum noch zu beobachtenden Darmparasiten (Darmwürmer) neben den Erregern der üblichen Kinderkrankheiten eine noch viel zu wenig beachtete Sonderrolle ein.

Von Nichts kommt Nichts: Immunsystem muß man wie die Muskeln trainieren


Der Immunologe Subra Kugathasan vom Medical College of Wisconsin brachte es auf der Website Health Link so auf den Punkt: „Es hat schließlich gute Gründe, warum wir überhaupt ein Immunsystem haben. Um den Körper wirksam schützen zu können, muß das Immunsystem erst einmal funktionstüchtig gemacht werden. Zu diesem Zweck muß insbesondere der Organismus kleiner Kinder unbedingt Kontakt zu möglichst vielen Schadstoffen haben, darunter auch Krankheitserreger, die das Immunsystem später erfolgreich bekämpfen soll. Nur wenn das Immunsystem schon früh die Bekanntschaft der „bösen Jungs“ macht, kann es effektiv funktionieren.“

Der Wissenschaftler verglich das Immunsystem mit den wichtigsten Muskeln des Körpers: „Man kann seine Muskeln nicht in Form bringen, wenn man nicht trainiert.“ Damit erhalten jene Beobachtungen einen Sinn, die belegen, daß kleine Kinder, die auf Bauerhöfen aufwachsen und schon früh Kontakt zu den allgegenwärtigen Ausscheidungen der Nutztiere, bzw. zu Haaren und Hautschuppen von Haustieren haben, später gesünder sind als die Nachkommen von Müttern, die als Putzteufel einen Hygiene-Fimmel kultivieren.

Zunahme der Blinddarmentzündungen war Initialzündung


Die Initialzündung für die Entwicklung der Hygiene-Hypothese geht angeblich auf die Anfang des 20. Jahrhunderts in vielen entwickelten Ländern beobachtete explosionsartigen Zunahme der Blinddarmentzündungen zurück. Damals befanden sich die Ärzte in einem Erklärungsnotstand, da die selbst für die Unterschicht verbesserten Hygienestandards ja eigentlich das Gegenteil bewirken sollten.

Doch in der Rückschau stellte der Epidemiologe Alfredo Pisacane und seine Kollegen im angesehenen British Medical Journal die These auf, daß insbesondere die Ende des 19ten Jahrhunderts erreichte Verbesserung der Abwasserentsorgung und die Optimierung des Trinkwasserqualität daran schuld seien, daß die kleinen Kinder im entscheidenden ersten Lebensjahr sehr viel seltener Kontakt zu Darmparasiten hatten, die wie die unterschiedlichsten Würmer den menschlichen Darm in ein Fitneß-Center des Immunsystems verwandeln. Durch die Zurückdrängung der Wurmerkrankungen wird das Training des Immunsystems sabotiert. Gleichzeitig wird offenbar der Boden für zahlreiche Krankheiten bereitet, die ein gesundes Immunsystem normalerweise ohne große Anstrengungen einfach verhindern könnte.

Ohne Parasiten keine Gesundheit


Die Erkenntnis, daß Darmentzündungen dort besonders häufig sind, wo Darmparasiten selten gefunden werden, erklärt, warum in Zukunft eine künstliche Infektion mit den Eiern des Schweine-Peitschenwurms nicht nur den unter Morbus Crohn leidenden Patienten helfen soll, sondern auch den unter Colitis ulcerosa leidenden Kranken.

Jede Dosis des neu entwickelten Arzneimittels, das das Unternehmen Ovamed in Barsbüttel bei Hamburg in Zukunft als Rezeptur-Arzneimittel herstellen will, enthält wie in der US-Studie 2.500 in einer sterilen Flüssigkeit aufgeschwemmte Wurmeier. "Wir sind kurz davor und recht zuversichtlich, in diesen Tagen das behördliche Okay für das Rezeptur-Arzneimittel zu bekommen", sagte Detlev Goj, Geschäftsführer von Ovamed der Ärzte Zeitung. Nach dem deutschen Arzneimittelrecht gelten Mittel, die nicht auf Vorrat herstellbar werden, als Rezeptur-Arzneimittel. Sie werden erst nach Verordnung durch den Arzt zubereitet. Die deutsche Herstellerfirma arbeitet eng mit den Forschern der Universität von Iowa zusammen, die die erste wichtige Studie zur TSO-Therapie durchgeführt haben. Das deutsche Unternehmen hat von der Universität Iowa die Lizenz erhalten, TSO zu produzieren und zu vermarkten.

Schweine-Peitschenwurm für Therapie ideal geeignet


Die Immunologen haben sich für den Schweine-Peitschenwurm entschieden, da der Mensch für die Eier dieses winzigen Wurms kein natürlicher Wirt ist. Die Eier überleben daher nur kurz. Sie erzeugen im menschlichen Darm keine unangenehmen Symptome wie beispielsweise Bauchschmerzen oder Durchfall. Die bei der Therapie verwendeten Eier werden bei der Zubereitung des Rezeptur-Arzneimittels sterilisiert, aber nicht abgetötet. Die neutrale Aufschwemmung wird von den Patienten geschluckt, so daß sich die Eier im Zwölffingerdarm ansiedeln können. Dort überleben sie 14 Tage und können so das Immunsystem mittelfristig anregen. "Gelegentlich kann es vorkommen, daß hier und da mal ein kleiner Wurm aus den Eiern schlüpft. Dieser stirbt aber sofort wieder ab und verkümmert, weil er im falschen Wirt ist", sagte Goj zur Ärzte Zeitung.

Neben dem Morbus Crohn scheint auch die von den Erkrankten besonders gefürchtete, geschwürbildende Darmentzündung – die Ärzte sprechen von der Colitis ulcerosa - für die im wahrsten Sinn des Wortes unhygienische Wurmtherapie geeignet zu sein. Im Fachblatt Gastroenterology wurde eine Studie veröffentlich, bei der 54 unter einer chronischen und nur schwer zu behandelnden Colitis ulcerosa leidende Patienten alle zwei Wochen entweder TSO oder ein Scheinmedikament eingenommen hatten. Nach zwölf Wochen hatten 13 von 30 Patienten (43 Prozent) positiv auf die TSO-Therapie reagiert. In der Placebogruppe traf das dagegen nur auf vier von 24 Patienten (17 Prozent) zu.



 

 

 

>  zum Seitenanfang 

zurück zum Index

 




 

 

 

Personen und  Unternehmen können hier  über ihre Meinungen zu gesundheitspolitischen Themen, über besondere medizinische Kompetenzgebiete, sowie angebotene  Produkte, bzw. Dienstleistungen informieren und für diese werben.
aktualisiert 10.1.2026



Bio-Nutzhanf-Produkte sollen bei Mensch und Tier bei unkomplizierten Gesundheitsstörungen die Abwehrkräfte des eigenen Körpers unterstützen.

Innovative Unternehmen stellen in Kooperation mit  engagierten  Landwirten Bio-Cannabis-Produkte
her, die ausschließlich aus streng kontrolliertem,  EU-zertifiziertem Bio-Saatgut gezogen werden.

Diese  naturbelassenen Cannabis-Pflanzen enthalten unter anderem  stoffwechsel- aber nicht psycho-aktive  Pflanzenbestandteile -  wie unter anderem Cannabidiol (CBD)und  Cannabigerol (CBG) oder auch das mittlerweile bei Erwachsenen unter Auflagen  zum Freizeit-Konsum freigegebene psychoaktive Tetrahydrocanabinol (THC).  Dieses ist in jeder Apotheke - auf normalem Rezept - auch als "Medizinalcannabis" erhältlich .





Weltweit helfen ehrenamtlich tätige Idealisten  mit Hilfe der  kostenlosen Smartphone- APP "Be My Eyes" sehbehinderten oder gar blinden Menschen Herausforderungen des Alltags besser bewältigen zu können.







Unternehmen haben mit dem populären Thema "Kater nach Alkoholexzess" eine Marktlücke entdeckt. und bieten zur Vorbeugung von Schwindel, Übelkeit und quälendem Kopfschmerz die  unterschiedlichsten, sehr unterschiedlich zusammen gesetzten  Wirkstoff-Kombinationen an.

Diese  Wirkstoff-Mixturen enthalten u.a. Enzyme, Proteine sowie Vitamine und Spurenelemente.  
Am bekanntesten ist das Nahrungsergänzungsmittel  Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers De Faire Medical.

Myrkl
 ist ohne Rezept frei verkäuflich und enthält den bioaktiven Wirkstoff  AB001 der nach Herstellerangaben dafür sorgen soll, dass der im Blut transportierte Alkohol bereits im Darm  in seine Bestandteile "aufgespalten" wird. 




Atemgas-Analysen helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von weit verbreiteten -und auf lange Sicht - lebensbedrohlichen  Erkrankungen der Atemwege  - wie chronischer Bronchitis, Asthma.bronchiale  oder COPD.


Das angesehene Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich seit vielen Jahren auf diagnostisch wertvolle  Atemgas-Analysen 
spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine und intuitiv zu bedienende
Atemgas-Analyse-Geräte  an.

Schwerpunkte der Anwendung sind der FeNO-Atemtest
zur Asthma-Diagnose und dem  Management der anspruchvollen medkamentösen Asthma-Therapie.

Sowie der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer oft erst spät  erkannten Laktose-Unverträglichkeit und der ToxCO-II Atemtest zur Erkennung von Kohlenmonoxid- Vergiftungen und auch zur Unterstützung einer Raucherentwöhnung.

Wichtige Links zu diesem Themenkomplex sind hier aufgelistet:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Nobreath für FeNo-Atemtest

Gastrolyzer für den H2 Atemtest  

Smokerlyser für die Raucherentwöhnung





Gefahr für werdendes Leben: wenn im Blut Schwangerer zu geringe Mengen des Schutz-Vitamins Folsäure enthalten sind,   können die Kinder mit lebensgefährlichen Missbildungen zur Welt kommen.


Ein Mangel am Vitamin Folsäure sollte daher unbedingt schon vor Beginn einer geplanten Schwangerschaft durch die vorbeugende Einnahme von in jeder Apotheke rezeptfrei als Nahrungsergänzungsmittel erhältlicher Folsäure-Tabletten beseitigt werden.



Anwendung von Thymus-Medikamenten im Rahmen der Alternativmedizin


Eine Behandlung mit  und die Herstellung von Thymus-Peptiden ist laut zahlreicher Gerichtsurteile weiter legal möglich -  solange die Medikamente nicht gespritzt werden.  

In den Apotheken rezeptfrei erhältliche Thymus-Homöopathika sind aber  in Form von auch bei Heilpraktikern beliebten Spritzenkuren ein für die begleitende Tumor-Therapie und für die Vorbeugung, bzw. Behandlung einer tumorunabhängigen Abwehrschwäche geeigneter Ersatz für die mittlerweile verbotenen Thymus-Peptid-Spritzen.



 

 

 

Linkliste Medizin 2000

10.1.2026

Anzeige

Es gibt keine allgemein anerkannten wissenschaftlichen Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination gesund sind - und welche nicht. Jeder Ernährungs-"Experte" hat eine andere, individuell unterschiedliche Auffassung und "reitet ein Steckenpferd". Die wissenschaftlichen Erkenntnisse und deren Deutungen widersprechen einander und die Ansichten der "Experten" variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos und der sich ständig ändernden "Fakten" ein praxistaugliches, eigenes Urteil zu bilden.Zyniker raten dazu, wenig zu essen und nur Lebensmittel, die einem gut schmecken. Industriell verarbeitete Lebensmittel, puren Zucker sowie große Mengen an Kohlenhydrate sollte man - so gut es im Alltag möglich ist - meiden.

 




Anzeige
Viele Herz-Kreislauferkrankungen
steigern das Sterberisiko. Auf der Website www.kardiologie-aktuell.com publizieren wir in kompakter Form rund um den Themenkomplex Herz-Kreislauferkrankungen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse.   Die diagnostischen und therapeutischen Variationen haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, aus diesem Grund sterben weniger Menschen beispielsweise an einem Herzinfarkt
, bzw. einem Schlaganfall .

 





Anzeige
In Deutschland werden immer weniger Kinder geboren.  Daher ist es zunehmend wichtig, dass Schwangere und ihre ungeborenen Kinder in den Genuss einer optimalen  Gesundheitsversorgung kommen. Auf der Website www.medizin-2000.de/frauenheilkunde/geburtshilfe publizieren wir wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Frauengesundheit.







Anzeige
Viele Menschen misstrauen der High-Tech Medizin und wenden sich vertrauensvoll an Therapeuten, die ihren Patientinnen und Patienten zusätzlich zur Schulmedizin auch alternative Diagnose-  und Behandlungsmethoden anbieten. Auf unserer Website www.alternativmedizin-heute.info finden unsere Besucher Hinweise auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die Patientinnen und Patienten in die Lage versetzen, existierende Vor- und Nachteile der eher unkonventionellen,  auch von vielen  Hausärzten angebotenen,   Alternativmedizin besser  zu beurteilen.








Anzeige
Seit Jahrhunderten genutzte pflanzliche Wirkstoffe wie Mistel-
oder Cannabis-Extrakte helfen Erkrankten oft sich von Chemie und skeptisch betrachteter "Edelstahl-HighTech" Medizin fernzuhalten. Auf der Website www.natuerlich-heilen.de publizieren wir Informationen unter anderem auch zu nicht weiter verarbeiteten Bio-Pflanzen-Wirkstoffen.







Anzeige
Weltweit erkranken immer mehr Menschen an schwierig zu behandelnden Allergien
. Diese Gruppe oft auch emotional belastender Erkrankungen ist, wie auf der Website www.allergietherapie.de zu sehen ist, trotz intensiver weltweiter Forschung,  von vielen noch kaum wirklich verstandenen Fakten umgeben. So wundern sich  Allergologen beispielsweise dass  Katzenallergenen selbst in entlegenen Weltgegenden gefunden werden, in denen wahrscheinlich noch nie Katzen gelebt haben.  






Anzeige
Das körpereigene Immunsystem des Menschen kann durch die Anwendung naturreiner, nach Bio-Regeln erzeugte Pflanzen-Wirkstoffe nachhaltig  gestärkt  werden. Auf der Website www.naturheilkunde-heute.info erfahren Internet-Nutzer, welchen Wirkstoffen sie aufgrund fehlender schwerer Nebenwirkungen und Langzeit-Erfahrungswissen vertrauen sollten.

 





Anzeige
Weltweit forschen zehntausende Wissenschaftler rund um Themen die Nicht-Mediziner ratlos machen. "Wozu soll das gut sein?" fragen sie sich.
Es handelt sich um sog. "Grundlagenforschung", auf deren Ergebnissen wiederum zahlreiche andere wissenschaftlich Studien,  mit auch für Nicht-Mediziner erkennbarem Praxisbezug aufbauen. Auf der Website www.highlights-forschung.de
wird  auch auf einen immer mehr um sich greifenden Umstand hingewiesen, der unter dem Begriff "Wissenschaftsbetrug" Menschen in zunehmendem Maß verunsichert. Wem kann man heute noch vertrauen,  wer finanziert Forschung - welche Studienergebnissen  kann bzw. sollte man im Interesse der eigenen Gesundheit besser glauben?







Anzeige
Nach einer Blutentnahme lassen sich im Labor - oft von automatisch und hochpräsise arbeitenden Medizingeräten -  zahlreiche unterschiedliche Laborwerte bestimmen deren praktische Relevanz für die Gesundheit nicht gleich ins Auge springt.  Diese Blut-Werte werden mit als "normal" geltenden Durchschnittswerten abgeglichen.  Auf der Website www.medizin-2000.de/medizintechnik/labormedizin  werden in ihrer Bedeutung schwer einzuschätzende  Blutwerte aufgelistet und in das Gesamtbild einer bestehenden Krankheit eingeordnet.






Anzeige
Immer mehr Menschen fordern ein generelles Verbot von Tierversuchen. Zum Einen sind diese grausamen, an Folter erinnernden Versuche an unschuldigen Tieren unethisch und unmoralisch.  Sie widersprechen den Vorstellungen jedes aufrichtigen und psychisch gesunden Heilers  - es kommt hinzu, dass die Ergebnisse dieser Tierversuche  praktisch nutzlos sind. Der Organismus von Tieren und Menschen ist einfach zu unterschiedlich.
Millionen von Tieren sterben daher einen sinnlosen Foltertod.  Auf der Website www.aerzte-gegen-tierversuche.de werden die unterschiedlichen Aspekte des Problems wissenschaftlich objektiv aufgelistet - bereits existierende tierversuchsfreie Alternativen werden leicht nachvollziehbar vorgestellt.







Anzeige
Hundehaarallergien sind weltweit verbreitet. Therapeuten raten den betroffenen Allergikern automatisch dazu, sich von einem die Allergie verursachenden Hund zu trennen. Doch dieser Rat wird von vielen Allergikern  nicht befolgt, da es zwischen Mensch und Hund oft liebevoll emotionale Gefühlsbindungen gibt.
Lieber hustet und schnieft der Kranke,  als dass er seinen geliebten vierbeinigen Begleiter kaltherzig dazu verurteilt, die restlichen Jahre seines Hundeleben in einem unfreundlichen "Tierheim" zu verbringen. Auf der Website www.allergietherapie.de/hundehaarallergie   publizieren wir Informationen, die Halter von Haustieren  und Tierhaarallergiker gleichermaßen interessieren werden.

 




Anzeige
Weltweit werden bei Krankheitserregern immer häufiger Antibiotika Resistenzen gefunden. Immer weniger forschende Pharmaunternehmen investieren in die teure Entwicklung neuer Antibiotika, da die zu erwartenden kurzfristigen Gewinne aus Sicht der Unternehmen zu klein sind um die erforderlichen wirtschaftliche Risiken einzugehen. Immer mehr Menschen fragen sich daher besorgt wer langfristig den Kampf gewinnt -  die Krankheitserreger oder die von Infektionen
bedrohte Menschheit?
Sterben schon bald wieder Menschen an den Folgen von heute als harmlos eingestuften Bagatellerkrankungen - wie einem vereiterten Zahn? Auf der Website www.medikamente-news.info/antibiotika erfahren Interessierte mehr.





Wichtige themen-spezifische Websites im Info-Netzwerk Medizin 2000 
aktualisiert 10.01.2026


 
 |  Ärzte Spezialisten | Arthrose Therapie | Aspirin-Therapie | Asthma Therapie | Asthma Management  | Asthma Diagnose | Atemgas-Analysen |  Augenheilkunde |
 
 | Bienengift Allergie | Biologischer Bypass  | Bio-Nutzhanf-Produkte | Brustkrebs   | Burnout Syndrom | COPD | Deutsche Ärzte |  Deutsche Fachärzte | Diabetes | Depressionen |  
| Erektile Dysfunktion |   Endoprothese | Erkältungen | Evidenzbasierte Medizin | FeNO-Atemtest Frauenheilkunde | Frischzellen-Therapie German Hospitals | German Leading Hospitals |
| PE Gesundheitspolitik | Glaukom | Gräser Impf Tablette | Grippe  |   Hausarzt | Hausstaubmilben Allergie | Herpes zoster  | Herzkrankheiten | Herzinfarkt |
| Herzinfarkt Therapie Herzinsuffizienz  |  Herzrhythmusstörungen |   Heuschnupfen | Highlights Forschung | Homöopathie | Homöopunktur |
 
 
 
 
 
 
| Rückenschmerzen | Report Medizin | Rheuma |   Schlaganfall | Science Podcast  | Scheidenpilz | Schmerztherapie | Schwerhörigkeit | Selbstheilung |  Spezifische Immuntherapie SIT |
 
 | Vaterschaftstest Video Podcast | Vitamine und Spurenelemente | Wespengiftallergie |   Zuckerkrankheit |
  | Stichwortsuche Medizin 2000 | Impressum |