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2.1.2026
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Quelle:
Fachblatt The Lancet
Eine
vor 35 Jahren begonnene Studie zeigt, dass die Einnahme
einer Antibabypille
keine nachteiligen Auswirkungen auf die Sterblichkeit
der teilnehmenden 17.000 Frauen hatte. Eine leichte
Erhöhung der Sterblichkeit an Muttermundkrebs wurde
mehr als ausgeglichen durch eine verminderte Sterblichkeit
an Gebärmutter-
und Eierstockkrebs.
Die
extreme Schädlichkeit des Zigarettenrauchens
wurde abermals bestätigt: die Sterblichkeit erhöht
sich beim Konsum von mehr als 15 Zigaretten pro
Tag um über 50%.
Insgesamt
hatten die Autoren der Studie den Eindruck, dass
die Gesamtsterblichkeit bei den Pillennutzerinnen
eher niedriger war als bei den Nicht-Nutzerinnen
oraler Kontrazeptiva..

The Lancet, Issue 19 July 2003
UK
STUDY UNDERLINES SAFETY OF CONTRACEPTIVE PILL FOR NON-SMOKERS
Latest
findings from a UK study established 35 years
ago to assess the health outcomes for women using the
contraceptive pill during the 1970s and 1980s are published
in this week's issue of THE LANCET. The key finding
from the study highlights no increased risk of death
from any cause (except cervical cancer) for non-smoking
pill users; however among heavy smokers the study findings
suggest a moderate increase in the risk of death from
ischaemic heart disease in women who used the contraceptive
pill compared with non-smoking pill users.
As part of the Oxford Family Planning Association
study, Martin Vessey from the Institute
of Health Sciences, Oxford, UK, and colleagues examined
death associated with oral contraceptive use and cigarette
smoking-issues of public health importance because both
use of such contraceptives and smoking are common in
women of childbearing age.
Around
17,000 women who were aged 25-39 years between
1968 and 1974 and who used oral contraceptives,
a diaphragm, or an intrauterine device took part in
the study. Follow-up data were available up to the end
of 2000 by which time 889 women had died.
As
expected, an increase in death
from cervical cancer among women who had ever used the
oral contraceptive pill was more than counterbalanced
by a reduction in risk of death from other uterinecancers
and ovarian cancer. There was no
overall increased risk of death from all causes
considered together among women who used oral contraceptives
(regardless of duration of pill use) compared with women
in the study who had never used oral contraceptives;
the data suggest that the overall
risk of death might be lower among oral contraceptive
users than among non-users. Oral contraceptives
had some adverse effect on deaths
from ischaemic heart disease in women who were heavy
smokers. In comparison with non-smokers, there
was an increase in death from all causes of around 25%
for light smokers and more than a doubling of death
risk from all causes for heavy smokers (women who smoked
more than 15 cigarettes a day). Martin Vessey comments:
"The oral contraceptives widely used in the 1970s
and early 1980s have now been shown to have
no adverse effect on overall mortality in three major
cohort studies including many deaths and large
numbers of women with long-term oral contraceptive use.
This is a reassuring finding for many older women today.
Although the results should not be extrapolated directly
to contemporary low-dose pills, they do nonetheless
offer considerable encouragement.
The
effects of cigarette smoking, especially
heavy smoking, have again been shown to be very harmful,
more than doubling mortality from all causes even in
young women in the Oxford FPA study."
Contact:
Emeritus Professor Martin P Vessey, Division of Public
Health & Primary Health, Care, Institute of Health
Sciences, Old Road, Headington, Oxford OX3 7LF, UK;
T) +44 (0)1865 226994 (secretary); F) +44 (0)1865 226993;
E) martin.vessey@dphpc.ox.ac.uk
Issue 19 July 2003
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