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im Info-Netzwerk Medizin 2000
2.1.2026
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Quelle:
British Medical Journal
Durch
die in einer Tablette kombinierte Gabe eines Statins, dreier
unterschiedlicher Antihypertonika
(in halber Standarddosierung), von Folsäure und Aspirin
könnte die Häufigkeit von Herzinfarkten
und Schlaganfällen um rund 80% gesenkt werden.
BMJ
2003;326:1419 (28 June)
A strategy to reduce cardiovascular disease by more than 80%
N J Wald, professor1, M R Law, professor1
1 Department of Environmental and Preventive Medicine, Wolfson
Institute of Preventive Medicine, Barts and the London, Queen
Mary's School of Medicine and Dentistry, University of London,
London EC1M 6BQ
Correspondence to: N J Wald n.j.wald@qmul.ac.uk
Objectives To determine the combination of drugs and vitamins,
and their doses, for use in a single daily pill to achieve a large
effect in preventing cardiovascular disease with minimal adverse
effects. The strategy was to simultaneously reduce four cardiovascular
risk factors (low density lipoprotein cholesterol, blood pressure,
serum homocysteine, and platelet function) regardless of pretreatment
levels.
Design We quantified the efficacy and adverse effects of
the proposed formulation from published meta-analyses of randomised
trials and cohort studies and a meta-analysis of 15 trials of
low dose (50-125 mg/day) aspirin.
Outcome measures Proportional reduction in ischaemic heart disease
(IHD) events and strokes; life years gained; and prevalence of
adverse effects.
Results The formulation which met our objectives was: a
statin (for example, atorvastatin (daily dose 10 mg) or simvastatin
(40 mg)); three blood pressure lowering drugs (for example, a
thiazide, a {beta} blocker, and an angiotensin converting enzyme
inhibitor), each at half standard dose; folic acid (0.8 mg); and
aspirin (75 mg). We estimate that the combination (which we call
the Polypill) reduces IHD events
by 88% (95% confidence interval 84% to 91%) and stroke
by 80% (71% to 87%). One third of people taking this pill
from age 55 would benefit, gaining on average
about 11 years of life free from an IHD event or stroke.
Summing the adverse effects of the components observed in randomised
trials shows that the Polypill would cause symptoms in 8-15% of
people (depending on the precise formulation).
Conclusion The Polypill strategy
could largely prevent heart attacks and stroke if taken by everyone
aged 55 and older and everyone with existing cardiovascular disease.
It would be acceptably safe and with widespread use would have
a greater impact on the prevention of disease in the Western world
than any other single intervention.
Full Text
Editorial
I
Editorial II
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